Stellt Strafanzeige gegen Angela Dorothea Merkel (geb. Aniela Kazmierczak) und ihre Helfer wegen Beteiligung am Völkermord und noch vielem mehr…!!!

‼️ BOOM – ES IST ZEIT !!! ‼️

Stellt Strafanzeige gegen Angela Dorothea Merkel (geb. Aniela Kazmierczak) und ihre Helfer wegen Beteiligung am Völkermord und noch viel mehr…!!!

IHR wollt euch und EURE KINDER vor der gesundheitsschädlichen „BESTRAHLUNG“ mit 5G und dem Genexperiment „Corona-Impfung schützen und habt noch ein paar RESTEIER…?!!

Dann nutzt den folgenden Textinhalt etwas abgewandelt mit EUREN Daten und EURE Bundesländer für eine EIGENE STRAFANZEIGE gegen dieses organisierte Verbrechertum in Babylon Berlin Bundestag – WEHRT EUCH ENDLICH – ES IST LÄNGST AN DER ZEIT…!!! ‼️

https://www.openpetition.de/pdf/blog/verbot-des-5g-netzes-im-freistaat-bayern_strafanzeige-5g_1593592893.pdf&ved=2ahUKEwiO_vHW9f3xAhUQs6QKHdSxDBAQFjAOegQICRAC&usg=AOvVaw3Vpcy71xtmJTnLuPeLSl8Z

Stellt Strafanzeige gegen Angela Dorothea Merkel (geb. Aniela Kazmierczak) und ihre Helfer wegen Beteiligung am Völkermord und noch viel mehr…!!!

US-Ärztegruppe fordert mittels einstweiliger Verfügung den sofortigen Rückzug der Gen-Injektionen (Impfstoffe) von Pfizer/BioNTech, Moderna und Johnson & Johnson!

Dies, weil das Risiko höher als der Nutzen und eine informierte Zustimmung nicht gegeben sei. Eine Whistleblowerin kam zum Schluss, dass die Todesfälle nach Impfungen um den Faktor fünf höher seien.

Veröffentlicht am 22. Juli 2021

Americas Frontline Doctors (AFLDS) reichten am 19. Juli einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung vor dem Bundesbezirksgericht in Alabama ein. Dieser verlangt, dass die Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA) für die «Impfstoffe» von Pfizer/BioNTech, Moderna und Johnson & Johnson sofort aufgehoben wird, wie das Nachrichtenportal The Defender schreibt.

Wie aus dem Antrag zu lesen ist, verlangt AFLDS insbesondere für folgende drei Personengruppen den sofortigen «Impfstoff»-Stopp: Personen, die 18 Jahre und jünger sind; Personen, die sich von Corona erholt und eine natürliche Immunität erworben haben sowie Personen, die keine informierte Zustimmung im Sinne des Bundesgesetzes erhalten haben. Begründet wird die einstweilige Verfügung wie folgt:

Interessant: Der 67-seitige Antrag der AFDLS beinhaltet auch eine Erklärung der Whistleblowerin und Computerprogrammiererin Jane Doe. Sie hat laut ihrer eidesstattlichen Erklärung in der Vergangenheit mehr als 100 verschiedene Algorithmen entwickelt, mit denen Betrüge im Gesundheitswesen aufgedeckt werden könnten. Zudem verfüge sie über Fachkenntnisse in der Datenanalyse im Gesundheitswesen.

Doe ist überzeugt: Die Anzahl Todesfälle nach Impfungen sind deutlich höher. Laut der Whistleblowerin werden im Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) der US-Seuchenschutzbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) nur ein Bruchteil aller Todesfälle gemeldet, die innerhalb von 72 Stunden nach der Verabreichung der Gen-Injektionen auftreten. Ein Beispiel: Bis zum 9. Juli 2021 wurden laut VAERS insgesamt 10’991 Todesfälle gemeldet. 4593 davon traten innerhalb von 72 Stunden nach der Impfung auf. Dazu schreibt Whistleblowerin Doe:

«Ich habe diese Zahlen verifiziert, indem ich alle Daten des VAERS selbst zusammengetragen habe und mich nicht auf eine dritte Partei verlassen habe. Parallel dazu habe ich Daten des Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS) in Bezug auf Impfstoffe und Todesfälle von Patienten abgefragt und festgestellt: Die Todesfälle, die innerhalb von drei Tagen nach der Impfung auftreten, sind um mindestens den Faktor fünf höher als die im VAERS gemeldeten Daten. Das deutet darauf hin, dass die wahre Zahl der impfbedingten Todesfälle bei mindestens 45’000 liegt.»

Doe verwies auch auf die Schweinegrippe 2009. Damals sei der Impfstoff bereits nach 53 Todesfällen vom Markt genommen worden. Für AFLDS steht vor diesem Hintergrund fest, dass eine informierte Zustimmung für die geimpften Personen überhaupt nicht möglich war. In einer Pressemitteilung schrieben sie: «Es ist ungesetzlich und verfassungswidrig, experimentelle Mittel an Personen zu verabreichen, die nicht in der Lage sind, eine informierte Entscheidung über den wahren Nutzen und die Risiken des Impfstoffs zu treffen.»

AFLDS gehen davon aus, dass das VAERS sehr ungenau sei und weniger als 1% aller unerwünschten Impf-Ereignisse registriere. AFLDS werfen der Regierung deshalb Intransparenz vor. Diese habe es bislang versäumt, Daten von anderen Quellen bereitzustellen.

Ist „Epidemiologe“ SPD-Politiker Karl Lauterbach wie langevermutet ein Hochstapler und Scharlatan…?!!

Ist „Epidemiologe“ SPD-Politiker Karl Lauterbach ein Hochstapler ?!!

Doktorarbeit überprüft: Auch SPD-Politiker Karl Lauterbach ist ein Hochstapler…wir haben es alle geahnt. Jetzt ist es bestätigt: SPD-Politiker Karl Lauterbach ist ein Scharlatan…!!!

Was wäre heutzutage eine Talkshow ohne Karl Lauterbach? Der selbsternannte SPD-Medizinexperte im Dauer-Warnmodus wirkt fast allgegenwärtig in den Medien. Eine Überprüfung von Lauterbachs Doktorarbeit belegt nun, was jeder normal denkende Mensch ahnte: Der Mann ist ein Scharlatan!

Prof. Dr. med. Dr. sc. Karl Lauterbach ist „Epidemiologe“ (Tagesschau) und „Fachmann für Epidemiologie“ (Focus). Also ein Experte – gerade jetzt in der vom Bundestag festgestellten „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“. Dass er das ist, sagte der Experte auch von sich selbst. Beispielsweise gegenüber den „Dein-SPIEGEL“-Kinderreportern: „Ich bin Epidemiologe und kann mich über mangelnden Einfluss nicht beklagen. Aber das bedeutet auch: Ich muss mir immer absolut sicher sein, dass richtig ist, was ich sage. Ich muss gut recherchieren.“

Epidemiologe Lauterbach vs. Virologe Streeck
Dass Lauterbach ein Experte auf dem Gebiet der Epidemiologie ist und dass diese Wissenschaft gleichberechtigt neben der Virologie steht, bekam auch Hendrik Streeck bei Markus Lanz zu spüren. Dort berichtete Streeck am 1. Juli 2020 über die Ergebnisse seiner Heinsberg-Studie und warb darum, das Coronavirus nicht zu „bagatellisieren“, aber auch nicht zu „dramatisieren“. SARS-CoV-2 sei kein „Killer“.

Streecks Team hatte in der schwer betroffenen Gemeinde Gangelt im Kreis Heinsberg eine Infektionssterblichkeit (infection fatality rate) von 0,37 % ermittelt. Damit war das Virus offenbar tatsächlich weniger tödlich, als zuvor angenommen. Noch im Februar 2020 war man von einer Fallsterblichkeit (case fatality rate) von 4,3 % im chinesischen Wuhan und 2,9 % in der Provinz Hubei ausgegangen, weil man die Dunkelziffer aller Infektionen nicht kannte, also all jene Fälle, die so mild verlaufen waren, dass die Menschen gar nicht zum Arzt gegangen waren. Bei der Heinsberg-Studie war das anders.

Als Streeck fortfuhr, dass vier Coronaviren bei uns ohnehin bereits vorhanden seien und unser Immunsystem diese kenne, schritt Lauterbach ein: „Ich muss ehrlich sagen, ich sehe das anders. Zunächst einmal, dieses [neue] Coronavirus hat mit den vier Coronaviren, die wir [bereits] haben, sehr wenig zu tun.“ – „Das stimmt nicht“, gab Virologe Streeck zurück, kam aber nicht weiter, denn Lauterbach schnitt ihm das Wort ab: „Ich spreche jetzt als Epidemiologe und auch als Arzt.“

Ich als Epidemiologe und Arzt
Das war schon grenzwertig. Lauterbach hat zwar Humanmedizin studiert und zwanzig Jahre danach auch seine Approbation erhalten, die er zuvor nicht beantragt hatte. Mit der hätte er dann auch uneingeschränkt als Arzt in Krankenhäusern oder in einer Praxis arbeiten können. Beides war im Jahre 2010 aber nicht sein Ziel gewesen. Der SPD-Gesundheitspolitiker war es vielmehr leid, vom politischen Gegner damit aufgezogen zu werden, dass er ja gar kein „richtiger Arzt“ sei. „Außerdem werde ich hin und wieder um medizinische Hilfe gebeten“, so Lauterbach. „Da ist es besser, auch tatsächlich eine Approbation zu besitzen.“ Und sich die Urkunde ins Berliner Büro zu hängen, kommentierte der „Spiegel“.

Insofern war Lauterbachs Ich-bin-Arzt-Statement formal korrekt. Trotzdem schrammte es angesichts der Corona-Krise hart an der Grenze zur Hochstapelei vorbei. Es ist nämlich nicht dasselbe, einem CDU- oder FDP-Gesundheitspolitiker zu entgegnen „Ich bin sehr wohl Arzt!“, oder sich vor einem Millionenpublikum in einer Pandemie den Anschein zu geben, als Arzt tätig gewesen zu sein. Also Patienten und deren Infektionskrankheiten von der Grippe bis hin zu den normalen Corona-Schnupfen-Viren aus dem Praxisalltag zu kennen.

Virologe Streeck schwieg, aber seine Miene sprach Bände, während Lauterbach fortfuhr: „Ich gehe da als Epidemiologe ran, der sich mit den Langfristkonsequenzen besonders beschäftigt.“ Also achte er „sehr genau darauf“, was für diejenigen zu erwarten sei, die das Virus bereits hatten, aber „nicht daran gestorben sind. Ich spreche jetzt [also] nicht von den 0,5 bis 1 Prozent, die daran sterben.“

Damit hatte Lauterbach mal eben Streecks 0,37 % Infektionssterblichkeit kassiert und erklärte weiter, dass er bei dieser Feststellung von einer breit angelegten Studie sprechen würde, die alle Ergebnisse zusammenfasse. Da musste der Zuschauer unweigerlich denken: Lauterbach = große Studie, Streeck = kleine Studie. Aus eben dieser „breit angelegten Studie“ leitete Lauterbach dann noch ab, dass das Erreichen der Herdenimmunität in Deutschland 250.000 bis 500.000 Menschenleben kosten würde.

Es war ein dystopischer Vortrag, den der Politiker Lauterbach allerdings nicht ohne Grund gehalten hatte. Direkt hatte er den harten Kurs der Bundesregierung verteidigt und indirekt das schwedische Modell mattgesetzt. Denn dem wurde in Deutschland hartnäckig unterstellt, die Herdenimmunität anzustreben. Da half es auch nichts, dass sich der schwedische Chef-Epidemiologe Dr. Anders Tegnell dagegen verwahrt hatte.

Margarine von Unilever
Seit Corona sind Lauterbachs Zahlen und Analysen gefragt. Das war nicht immer so. In der Vergangenheit kamen seine Berechnungen auch schon mal unter die Räder. So hatte er 2003 auf einem Symposium anlässlich des Europäischen Kardiologenkongresses in Wien eine Analyse über den Verzehr von Margarine vorgestellt. Lauterbachs Modellrechnungen hatten ergeben, dass sich die Fälle koronarer Herzerkrankungen innerhalb von 10 Jahren um 117.000 senken ließen, wenn gefährdete Personen ihren Fettverzehr auf Margarine mit pflanzlichen Phytosterinen umstellen würden. Trotz der von ihm errechneten Einsparungen im Gesundheitswesen von 1,3 Milliarden Euro erntete Lauterbach Kritik.

Zum einen nahm man daran Anstoß, dass er seine Erkenntnisse auf einem Symposium des Unternehmens Unilever vorgestellt und dessen Margarine „Becel ProActiv“ promotet hatte. Zum anderen wurden die statistische Methodik der Rechnung und die leichtfertige Übertragung US-amerikanischer Bevölkerungsdaten auf Europäer kritisiert. Drei Jahre zuvor war es mit einer Studie über den Cholesterinsenker Lipobay nicht gut gelaufen. Und auch eine Studie zur Qualität von Röntgenuntersuchungen überzeugte „auf Grund methodischer Mängel“ nicht.

Inzwischen hat sich die Welt weiterentwickelt. In der Corona-Krise gelten Lauterbachs Zahlen und Worte etwas. Fast 400.000 folgen dem Epidemiologen alleine auf Twitter. Millionen andere sehen, hören oder lesen seine Analysen in Talkshows, Interviews oder als Zitat. Und obwohl das „viele nervt“, schrieb „Die Zeit“ zum Beginn des zweiten Lockdowns: „Er hat’s geahnt“.

Dr. med. Angela Spelsberg
Für die Meinung von Lauterbachs Ex-Frau interessiert sich derweil niemand. Bereits am 1. April 2020 hatte die Ärztin die Landesregierung von NRW in einem „Offenen Brief“ aufgefordert, „umgehend die Ermittlung bevölkerungsbezogener Daten über die tatsächliche Gefahrenlage [durch SARS-CoV-2] zu veranlassen und damit wieder handlungsfähig zu werden, um alle nicht evidenz-basierten Maßnahmen sofort beenden zu können.“ De facto verlangte das Schreiben eine Neuausrichtung der Corona-Politik, fand aber keinerlei Gehör. Und das, obwohl Dr. med. Angela Spelsberg Epidemiologin ist. Seit 1996 leitet sie das Tumor-Zentrum am Universitätsklinikum Aachen, das sich beispielsweise mit der Verbreitung und Vorsorge von Brustkrebs beschäftigt.

Einige Monate nach ihrem offenen Brief war Spelsberg dann zu Gast beim „Talk im Hangar-7“. Zu der Expertenrunde zum Thema Corona hatte der österreichische Sender ServusTV auch eine Intensivmedizinerin des Uniklinikums Innsbruck und einen Aerosol-Experten geladen. Irgendwann kam Moderator Michael Fleischhacker dann auch auf Spelsbergs früheren Ehemann zu sprechen, denn: „Sie und Ihr Ex-Mann Karl Lauterbach haben ja gemeinsam in Harvard studiert, und da frage ich mich als Laie: wenn zwei Menschen an einer Spitzen-Uni das gleiche studieren, dann –„ Weiter kam Fleischhacker nicht, denn Spelsberg unterbrach ihn und erklärte: „Nein, er hat ja nicht das gleiche studiert wie ich. Er war in Health Policy and Management. Ich war in Epidemiologie.“

Lauterbachs Ex stichelt ‘süffisant’
Ohne sich für weitere Details zu interessieren, nahm die „Berliner Zeitung“ den SPD-Politiker am nächsten Tag in Schutz und titelte: „Karl Lauterbachs Ex-Frau stichelt gegen seine Corona-Politik“. Im Artikel selbst kürzt man dann den Moment der Frage ein und berichtete der Leserschaft: „Als er [der Moderator] ansetzt, um zu fragen („wenn zwei Menschen an einer Spitzenuniversität dasselbe studieren …“), unterbricht ihn Spelsberg und stellt süffisant fest: „Nein, er hat ja nicht das gleiche studiert wie ich. Er hat Health Policy und Management studiert und ich Epidemiologie.“

Den Moment kann man wohl als „süffisant“ beschreiben, muss es aber nicht. Es ist in jedem Fall eine sehr weitgehende Interpretation der „Berliner Zeitung“. Mit der sie durchaus Recht haben könnte, denn es war nach der Trennung des Ehepaars Spelsberg-Lauterbach 2004 zu einem Rosenkrieg gekommen. Liest man allerdings in Lauterbachs Doktorarbeit hinein, zerbröckelt der von der BZ nahegelegte Verdacht.

Keine „wissenschaftliche Arbeit“ im klassischen Sinn
Lauterbachs Dissertation aus dem Mai 1995 trägt den Titel „Justice and the Functions of Health Care / Gerechtigkeit und die Funktionen des Gesundheitswesens“. Eine „wissenschaftliche Arbeit“ im klassischen Sinn sei die Dissertation jedoch nicht, sondern eher „ein normativer Essay“, so ein Harvard-Professor, den der Mediziner und Buchautor Dr. Gunter Frank zitiert. Eingereicht wurde der Essay „bei der Fakultät der Harvard School für Öffentliche Gesundheit / to the Faculty of The Harvard School of Public Health“ und ist heute einsehbar auf Lauterbachs Homepage. Allerdings nur, weil man 2015 öffentlich Druck auf den SPD-Fraktionsvorsitzenden Thomas Oppermann gemacht hatte, er möge den Genossen Lauterbach doch bitte zu mehr Transparenz ermahnen. Auf die anschließend veröffentlichte Dissertation warf dann auch ein ehemaliger Dozent der Bundeswehrhochschule einen Blick und stellte ernüchtert fest, dass er sie nicht mal als Seminararbeit akzeptiert hätte.

Doktorarbeit überprüft: Auch SPD-Politiker Karl Lauterbach ist ein Hochstapler
Quelle: Karl Lauterbach, Internetseite
Lauterbachs Doktorarbeit ist tatsächlich recht dünn. Die insgesamt 118 Seiten weisen überraschend wenige Fußnoten und direkte Zitate auf. Das gilt auch für die Ethik des Philosophen Immanuel Kant (1724–1804), die den Kern von Lauterbachs zweitem Kapitel bildet. Statistiken, Tabellen oder Tortengrafiken zu Krankheiten, Epidemien, Fall- und Infektionszahlen oder mathematische Formeln sucht man vergebens. Lediglich auf den Seiten 11 und 13 gibt es einige wenige Zahlen zur Lebenserwartung und zu Krebstoten. Ansonsten ist das Werk eine Abhandlung über ethische und wirtschaftliche Aspekte des öffentlichen Gesundheitswesens.

NDR-Podcast ‘Coronavirus-Update’
Das passt zu Spelsbergs „süffisantem“ Statement über ihren Ex-Mann – nicht aber dazu, wie Lauterbach in den deutschen Medien bezeichnet wird. Hier heißt es: der „Epidemiologe Karl Lauterbach“ (tagesschau.de), der „Epidemiologe Prof. Karl Lauterbach“ (phoenix), der „Arzt, Epidemiologe und Politiker“ (ndr.de), der „Arzt, Epidemiologe [und] Professor“ (Cicero), der „Fachmann für Epidemiologie“ (Focus), „der gelernte Epidemiologe und Gesundheitsexperte“ (rp-online) und der „promovierte Mediziner und studierte Epidemiologe“ (merkur.de).

In diesem Gleichklang bildet ausgerechnet Prof. Christian Drosten eine Ausnahme. Der nannte Lauterbach in seinem NDR-Podcast am 12. Mai 2020 einen „SPD-Medizinexperten“, der „von seiner Grundausbildung Epidemiologe“ ist. Drostens Wortwahl war auch deshalb ungewöhnlich, weil er die Berufsbezeichnung „Epidemiologe“ ansonsten durchaus benutzt. Auch in seinem Podcast. Da gibt es italienische Epidemiologen, theoretische, führende, erfahrene, weitblickende – und auch von Nicht-Epidemiologen spricht Drosten.

War das Zufall? Eine semantische Fehlleistung, die jedem mal passiert? – Möglich. Trotzdem irritierte das präzise Wort von der „Grundausbildung“. Man verbindet es eigentlich mehr mit der Bundeswehr. Dort steht die Grundausbildung ganz am Anfang. Die akademische Ausbildung zum Epidemiologen tut aber genau das nicht. Sie kommt nach Grund- und Hauptstudium als Aufbau- oder Postgraduiertenstudium. Genauso wird sie heute auch an der Wirkungsstätte von Christian Drosten, der Berliner Charité, angeboten. Die Ausbildung dauert zwei Semester in Voll- und vier Semester in Teilzeit. Voraussetzung sind: ein Hochschulabschluss und Berufserfahrung. Mit einer „Grundausbildung“ hat das Ganze also recht wenig zu tun.

Rätselhaft an Drostens Äußerung war zudem, dass sie den Verdacht nahelegte, Lauterbach habe womöglich nie als Epidemiologe praktisch gearbeitet. – Wo also ist die Epidemiologie in Lauterbachs Lebenslauf?

Von Düren nach Harvard
Geboren wurde Karl Lauterbach 1963 in Düren bei Köln. Ab 1982 studierte er Humanmedizin. Seine damaligen Betreuer kamen weder aus den in der Corona-Pandemie wichtigen Bereichen der Lungenheilkunde noch der Infektionsmedizin. Prof. Ludwig E. Feinendegen (ab 1985) ist Strahlenmediziner und Prof. Dennis Patton (1987) ist Radiologe.

1990, so Lauterbachs Lebenslauf auf seiner Webseite, machte der damals 27-jährige dann seine Promotion zum Doktor der Medizin an der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität. „Weiterentwicklung des Parametric Gammascopes auf der Grundlage von experimentellen und klinischen Studien“ ist der Titel seiner Dissertation, die laut der Deutschen Nationalbibliothek im Jahr 1991 veröffentlicht worden ist. Sie ist 110 Seiten lang und befasst sich mit einer Studie zu einem nuklearmedizinischen Diagnoseverfahren. In der Studie maß man bei 18 männlichen und 7 weiblichen Sportlern auf einem Fahrradergometer unter anderem die Pulsfrequenz, die Sauerstoffaufnahme und die Laktatwerte.

Parallel dazu studierte Lauterbach bereits seit 1989 an der Harvard School of Public Health in den USA. Auf Lauterbachs Website heißt es dazu detaillierter „1989-1990 Master of Public Health (MPH)… mit [den] Schwerpunkten Epidemiologie und Health Policy and Management“. Der MPH ist ein interdisziplinäres Aufbaustudium, in dem heute etwa folgende Inhalte typisch sind: Arbeitsmedizin, Beobachtung und Monitoring, Design von Studien und deren Durchführung, Epidemiologie, Gesundheitsökonomie, medizinische Statistik, Projektmanagement, Sozialversicherungs- und Krankenversorgungssysteme, Qualitätssicherung, Vorsorge, Wissenschaftliches Arbeiten (z. B. wissenschaftliches Publizieren).

Master of Science in Epidemiology
Sehr wahrscheinlich hat Lauterbach seinen MPH im Wintersemester 1989/90 und Sommersemester 1990 gemacht. Nach den von ihm angegebenen Schwerpunkten käme man rein rechnerisch auf ein Semester Epidemiologie und ein Semester Gesundheitspolitik und Management. Das erscheint recht dünn, um sich heute als Epidemiologe zu bezeichnen.

Und während Lauterbach für sich den Abschluss „Master of Science Health Policy and Management“ in seinem Lebenslauf angibt, absolvierte seine damalige Ehefrau zwischen 1991 und 1995 ein Postgraduiertenstudium der Epidemiologie und schloss es mit dem „Master of Science in Epidemiology“ ab. Und genauso heißt der akademische Abschluss auch heute beispielsweise an der Berliner Charité.

Kein Wunder also, dass die Epidemiologin, von „Bild“ nach ihrer „Attacke“ auf ihren Ex beim Talk im Hangar-7 befragt, erklärte: „Eine andere wissenschaftliche Auffassung [über die Corona-Maßnahmen] zu vertreten, ist keine Attacke gegen ihn. Er hat einfach ein anderes Fach studiert, hat sich in die Gesundheitsökonomie begeben.“

Bis das Wort „Epidemiologie“ im Werdegang ihres späteren Ex-Mannes wieder auftaucht, vergehen acht Jahre. Zuvor ist Lauterbachs Aus- und Weiterbildung die eines Gesundheitsökonomen, nicht die eines Epidemiologen. Auch seine Berater, Fachbereichsleiter und seine beiden Doktorväter weisen ihn als solchen aus: Arthur Applbaum, Philosoph (1992); Michael Reich, Politikwissenschaftler (vermutlich 1992 und / oder 1993); Lynn Peterson, Chirurg und an der Harvard Medical School in der Funktion als Dozent für Sozialmedizin tätig (1993); Marc Roberts, Experte für Gesundheitssysteme (1992–1995); Amartya Sen, Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph (1992–1995)…WEITER:

https://www.anonymousnews.ru/2021/07/11/doktorarbeit-ueberprueft-karl-lauterbach-ist-ein-hochstapler/

Corona-Impfung bei Kindern…Warnung an Ärztinnen und Ärzte: Eine nicht indizierte Behandlung darf vom Arzt NIEMALS vorgenommen werden – Selbst bei Einwilligung beider Eltern nicht!

‼️‼️‼️Von Rechtsanwältin Beate Bahner weiterleitete Nachricht:

‼️‼️Warnung an Ärztinnen und Ärzte: Eine nicht indizierte Behandlung darf vom Arzt niemals vorgenommen werden – selbst bei Einwilligung beider Eltern nicht! ‼️‼️

Als Fachanwältin für Medizinrecht und GB Fachbuchautorin muss ich erneut eine dringende Warnung an alle impfenden Ärzte aussprechen:

🟥 Die Corona-Impfung bei Jugendlichen ist nicht indiziert. Denn sie hat keinen Nutzen, da Kinder und Jugendliche nachweislich nicht schwer erkranken und erst recht nicht daran versterben.

🟥 Das Risiko der Impfungen ist erheblich, dies zeigen die Berichte über teilweise schwere Nebenwirkungen weltweit. Wenn das Risiko einer Impfung den Nutzen deutlich überwiegt, dann darf nicht geimpft werden – die „Behandlung“ ist eindeutig kontraindiziert!

🟥 Eine nicht indizierte Behandlung darf vom Arzt niemals vorgenommen werden – selbst bei Einwilligung beider Eltern nicht!

🟥 Erst recht können Jugendliche keine wirksame Einwilligung in die Impfung abgeben, da die Impfung keine Routinebehandlung ist (wie etwa Blutabnahme, Zahnspange oder z.B. Aknebehandlung). Es bräuchte angesichts der erheblichen Risiken stets die Einwilligung beider Eltern! Aber auch diese wäre unwirksam, da die Impfung keinen Nutzen hat, aber vielfältige und unbekannte Risiken. Diesen Risiken dürfen Eltern ihre Kinder niemals aussetzen!

🟥 Angesichts fehlender Langzeitstudien können Jugendliche die Gefahren und Risiken noch weniger abschätzen als Erwachsene oder gar Ärzte, die um diese Gefahren wissen müssen! Jugendliche können daher nicht wirksam in diese Impfung einwilligen – unabhängig von ihrem Alter, da sie die Tragweite der Entscheidung nicht erfassen können.

🟥 Konsequenz: Ärzte dürfen Kinder und Jugendliche nicht impfen. Dies ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs strafrechtlich als eine Körperverletzung anzusehen. Ärzte haften hierfür auch zivilrechtlich persönlich auf Schadensersatz und Schmerzensgeld bei Impfkomplikation und Impfschäden!

🟥 Und zwar auch dann, wenn beide Eltern tatsächlich so sorgfältig über alle Aspekte aufgeklärt worden sein sollten, wie die Coronavirus-Impfverordnung dies für Ärzte verpflichtend vorsieht! Denn der Bundesgerichtshof hat gerade bei neuen, nicht anerkannten Behandlungsmethoden sehr strenge Anforderungen an die Aufklärung gestellt.

‼️‼️Die Impfung von Kindern und Jugendlichen ist daher absolutes Hochrisikogebiet für alle impfenden Ärztinnen und Ärzte. ‼️‼️

Verantwortungsvolle und redliche Ärzte werden mindestens fünf Jahre abwarten, bis aussagekräftige Langzeitstudien vorliegen.

Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht, Autorin von fünf medizinrechtlichen Standardwerken, Mitglied der Anwälte für Aufklärung

Sterbestatistik RKI: Mindestens 85% der Corona-Toten sind frei erfunden…!!!

Sterbestatistik: 85% der Corona-Toten sind erfunden

Sterbestatistik: 85% der Corona-Toten sind erfunden – RKI und Medien schweigen!

Gelogen: Mehr als 90.000 Menschen starben in Deutschland angeblich am Coronavirus.

Der Bundesregierung und den Medien fliegt die nächste handfeste Lüge um die Ohren! Denn der angesehene Mathematiker Günter Eder hat in mit seinen Berechnungen nachgewiesen, dass 85% der ausgewiesenen Corona-Toten auch ohne das Virus binnen kürzester Zeit verstorben wären.

Die Berechnungen des Mathematikers Günter Eder haben es in sich. 85% der Corona-Toten hätten demnach auch ohne eine Infektion mit dem Corona-Virus nur noch durchschnittlich zehn Wochen zu leben gehabt. Dieses – vollkommen plausible – Ergebnis steht im krassen Widerspruch zu einer Studie des RKI, über die im Frühjahr groß in den Medien berichtet wurde. Dass die Studie grob fehlerhaft war, war damals bereits bekannt. Bis heute haben sich weder das RKI noch die “Qualitätsmedien” korrigiert. Das hat System. Wenn es um Corona geht, haben Junk-Science und Falschmeldungen Hochkonjunktur – je alarmistischer, desto besser. Das zeigt einmal mehr, wie wichtig das Korrektiv durch alternative Medien ist.

Im Durchschnitt waren die an oder mit Corona-Verstorbenen in Deutschland etwas über 83 Jahre alt. Gleichzeitig sollen sie aber laut RKI – ebenfalls im Durchschnitt – noch eine Restlebenserwartung von 9,6 Jahren gehabt haben. Das ist doch erstaunlich. Wie ich in meinem in der letzten Woche erschienen “Schwarzbuch Corona” belegt habe, beträgt laut dem Statistischen Bundesamt die durchschnittliche Restlebenserwartung für Menschen in diesem hohen Alter lediglich rund sechs Jahre. Wie kommt es, dass die an oder mit Corona Verstorbenen laut RKI eine 50% höhere Restlebenserwartung gehabt haben sollen als der Durchschnitt? Waren sie etwa für ihr Alter ungewöhnlich fit und gesund?

Pathologische Studien haben ergeben, dass vielmehr das Gegenteil der Fall ist. Laut einer groß angelegten Studie der Pathologen des Hamburger Universitätsklinikums Eppendorf wiesen 88% der an oder mit Covid 19 Verstorbenen mehrere Vorerkrankungen auf. Nur ein einziges Prozent der Verstorbenen hatte keine schwere Vorerkrankung. Wir haben es hier im Durchschnitt also nicht mit “rüstigen Rentnern”, sondern sehr kranken Menschen in einem sehr hohen Alter zu tun. Dass diese Menschen im Durchschnitt noch fast 10 Jahre Lebenszeit vor sich gehabt hätten, kann man mit dem gesunden Menschenverstand ausschließen. Günter Eder hat dies nun mathematisch belegt.

Wenn man sich die Methodik der RKI-Studie anschaut, klärt sich dieser Widerspruch auch zum Teil auf. Es wurde nämlich die „krankheitsunabhängige altersspezifische Lebenserwartung“ herangezogen – oder um es zuzuspitzen: Man hat den Gesundheitszustand vor der Infektion komplett ignoriert. Und dabei war es schon lange vor Beginn der Studie wissenschaftlich vollkommen unumstritten, dass die Vorerkrankungen beim Verlauf von Covid 19 eine elementare Rolle spielen. Was sollte diese Studie eigentlich zutage fördern, wenn nicht Fantasiezahlen, mit denen Covid 19 gefährlicher gemacht wird, als es ist?

Weiterlesen: https://www.anonymousnews.ru/2021/07/07/sterbestatistik-85-der-corona-toten-sind-erfunden/

Dokumente geleakt: Moderna-Impfstoff war fertig entwickelt, bevor COVID-19 auftrat…?!!

Dokumente geleakt: Moderna-Impfstoff war fertig entwickelt, bevor COVID-19 auftrat…?!!

27. Juni 202111 Kommentare

Dokumente geleakt: Moderna-Impfstoff war fertig entwickelt, bevor COVID-19 auftrat

Moderna: Ein Biotechnologieunternehmen mit hellseherischen Fähigkeiten? Wohl kaum!

Wir haben brisante Dokumente des Biotechnologieunternehmens Moderna zugespielt bekommen. Das 153-seitige Papier belegt, dass der Corona-Impfstoff der Firma fertig entwickelt war, bevor Covid-19 überhaupt das erste Mal auftrat. Das ändert alles! Denn damit ist entweder bewiesen, dass Moderna über hellseherische Fähigkeiten verfügt oder aber, dass es sich um eine vorsätzlich inszenierte Pandemie handelt.

von Flo Osrainik

Ein „vertrauliches Dokument“ offenbart, dass das im Jahr 2010 unter der Bezeichnung ModeRNA Therapeutics gegründete Biotechnologieunternehmen Moderna aus Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts schon Wochen vor dem weltweit präsentierten Auftreten von COVID-19 sogenannte mRNA-Coronavirus-Impfstoffkandidaten im Rahmen eines geheimen Forschungsprojektes an die University of North Carolina gesendet hat. Das schreibt das Journalistenkollektiv Corona Transition unter Bezug auf einen Bericht vom 18. Juni 2021 in The Daily Expose. Das Dokument, die Echtheit vorausgesetzt, lässt das offizielle und zur einzigen Wahrheit erklärte Corona-Narrativ alles andere als wasserdicht aussehen.

Um es kurz und knapp zu sagen: Moderna hat seinen mRNA-Impfstoff womöglich „schon im Dezember 2019 entwickelt“. Das neue Coronavirus betrat die Weltbühne, wie mittlerweile allgemein bekannt, allerdings erst später — zumindest höchst offiziell. Im „Das Corona-Dossier“ schreibe ich dazu:

„Nach Angaben der World Health Organization (WHO) war das WHO-Büro in China seit dem 31. Dezember 2019 über Fälle von Lungenentzündungen unbekannter Ursache informiert. Am 7. Januar 2020 gaben chinesische Behörden ein neuartiges Coronavirus, das sie 2019-n CoV bezeichneten, offiziell als Erreger bekannt. Am 10. Januar 2020 wurde eine virale Genomsequenz zur sofortigen Unterstützung der öffentlichen Gesundheit online freigegeben. Am 12. Januar 2020 wurden vier weitere Genome in der Global Initiative on Sharing All Influenza Data (GISAID) hinterlegt, wobei die Genomsequenzen auf ein Virus hindeuteten, das eng mit den Mitgliedern der Virusspezies SARS-CoV verwandt ist.

Am 20. Januar 2020 hieß es, eine Übertragbarkeit von Mensch zu Mensch sei aufgrund epidemiologischer Daten möglich. Bis dahin wusste die WHO von 282 laborbestätigten Fällen, unter anderem von Wuhan-Reisenden in Thailand, Japan und Korea. Das veröffentlichte Eurosurveillance, ein wissenschaftliches Magazin vom European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC), dem europäischen Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten. Am 30. Januar 2020 rief die WHO dann die internationale Gesundheitsnotlage aus und erklärte die bisherige Epidemie rund sechs Wochen später zur Covid-19-Pandemie.“

Nun gab es vor der Entdeckung der neuen Coronavariante zwar Pandemieplanspiele wie „Event 201“ am 18. Oktober 2019 auf Initiative des Johns Hopkins Center for Health Security — Bloomberg School of Public Health, des World Economic Forum (WEF) und der Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) in New York, um, wie es der Zufall eben will, den weltweiten Ausbruch eines Virus mit dem Namen Coronavirus-assoziiertes Lungensyndrom oder im Original „Coronavirus Associated Pulmonary Syndrome“ zu simulieren. Dass Moderna nur kurz darauf Coronavirus-Impfstoffkandidaten verschickte, ist dann vermutlich nur geschäftsbedingte Hellseherei. Was sonst? The Daily Expose erlaubte sich auch die Anmerkung, dass es im Jahr 2019 kein einzigartiges Coronavirus gab, das für die Menschheit bedrohlich war und die Entwicklung eines entsprechenden Impfstoffs gerechtfertigt hätte.

Das veröffentlichte Dokument, eine Vertraulichkeitsvereinbarung, zeigt, dass „Moderna und das National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) am 12. Dezember 2019“ vereinbarten, gemeinsam entwickelte mRNA-Coronavirus-Impfstoffkandidaten an die University of North Carolina zu übermitteln. Und zur Erinnerung, so Corona Transition, „Direktor des NIAID ist Anthony Fauci.“

Wir stellen dazu hiermit 153 Seiten online. Unter „Material Transfer Agreement“ heißt es auf Seite 105, dass die Anbieter NIAID und Moderna („Providers“) sich dazu verpflichten, dem Empfänger, der „University of North Carolina at Chapel Hill“ („Recipient“), folgende Forschungsmaterialien zu übermitteln: „mRNA Coronavirus-Impstoffkandidaten, die entwickelt wurden und sich im gemeinsamen Besitz von NIAID und Moderna befinden“. Das Material sei im Rahmen des Projekts auch nur für Forschungszwecke zu verwenden. Ein kommerzieller Gebrauch wäre dabei nicht vorgesehen und die Anbieter könnten vom Empfänger auf Anfrage einen Statusbericht über die Recherche des Forschungsprojekts verlangen.Seite 1 / 153Zoom 100%Seite 1 / 153Zoom 100%

Der Empfänger verpflichtet sich im Rahmen des Projekts für einen Zeitraum von drei Jahren zur Vertraulichkeit. Entsprechende Informationen über das Forschungsmaterial wären unter anderem als „confidental“, also „vertraulich“ oder „geheim“, zu kennzeichnen oder zu behandeln und gegebenenfalls zu löschen. Das Forschungsmaterial, also die mRNA-Coronavirus-Impfstoffkandidaten, würde ohne Gewährleistung geliefert und stellen eine „erhebliche Investition“ für die Anbieter da, weshalb die Weitergabe des Materials ohne Zustimmung nicht zulässig und nur den Anbietern vorenthalten bleibt. Entdeckungen oder Erfindungen, die aus der Verwendung des Materials entstehen, würden dem US-Patentrecht unterliegen, was Moderna schließlich mitzuteilen wäre.

Außerdem sei die US-Regierung schadlos zu halten oder im Fall der Fälle zu entschädigen. Das Papier wurde am 12. Dezember 2019 von Ralph Baric und am 16. Dezember 2019 von Jacqueline Quay von der University of North Carolina at Chapel Hill unterzeichnet. Für NIAID hat Amy Petrick, ebenfalls am 12. Dezember 2019, und Barney Graham ohne Datum sowie für Moderna Sunny Himansu und Shaun Ryan, beide am 17. Dezember 2019, unterzeichnet.

Erst am 6. Juni 2021 schrieb Corona Transition über NIAID-Direktor: „Anthony Fauci ist selbst in die Pandemie verwickelt, für deren Bekämpfung er beauftragt wurde. Zu diesem Fazit kam Tucker Carlson am Mittwochabend in seiner Late-Night-Show auf Fox News. Hintergrund dafür sind E-Mails, die die Nachrichtenseite BuzzFeed über den Freedom of Information Act erhalten hat und die den Zeitraum von Januar bis Juni 2020 abdecken.“

Demnach hätte Fauci Experimente unterstützt, die Corona erst ermöglicht haben, wobei er die Befürchtung hatte, dass die Öffentlichkeit vermuten könnte, das neuartige Coronavirus aus dem Institut für Virologie in Wuhan, China, stammt. Weshalb?

„Möglicherweise, weil Anthony Fauci genau wusste, dass er Gain-of-function-Experimente in genau diesem Labor finanziert hat“, so Carlson. Wie aus den E-Mails hervorgeht, teilten Top-Virologen und Fauci auch einen Beitrag von ZeroHedge, „indem die These vertreten wurde, dass Covid eine von Menschen gemachte Biowaffe sei“, weshalb ZeroHedge in den sozialen Medien verboten wurde, so Corona Transition.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch ein Zitat von Robert Kadlec, Programmdirektor für Biodefense des Homeland Security Department und ehemaliger US-Biowaffeninspektor im Irak, in einem internen Strategiepapier des Pentagons aus dem Jahr 1998. Kadlec damals:

„Werden biologische Waffen unter der Tarnung einer räumlich begrenzten oder natürlich auftretenden Seuche benutzt, lässt sich ihr Einsatz glaubwürdig abstreiten. (…) Das Potenzial, schwere wirtschaftliche Verluste und in der Folge politische Instabilität auszulösen, verbunden mit der Möglichkeit, den Einsatz glaubwürdig abstreiten zu können, übertrifft die Möglichkeiten jeder anderen bekannten Waffe.“

Der Business Insider schrieb am 5. Mai 2020, dass Kadlec, der sich schon in der Vergangenheit für die Vorratshaltung von Impfstoffen aussprach und unter US-Präsident Donald Trump stellvertretender Sekretär des US-Gesundheitsministeriums wurde, es auch versäumte, den Kongress über seine frühere Tätigkeit als Berater für Emergent Biosolutions zu informieren. Das Büro von Kadlec schloss im Jahr 2019 unter anderem eine Vereinbarung für den Kauf eines Pockenimpfstoffs über 2,8 Milliarden US-Dollar mit „einer Firma, die Kadlec einst als Berater bezahlte“, so der Business Insider. Pikant war noch, dass Kadlec, nachdem er sein Amt unter Trump antrat, seinen Fokus auf Bioterrorismus legte und geplante Ausgaben für Infektionskrankheiten kürzte.

Aber zurück zu Fauci, Carlson und ZeroHedge. Tucker Carlson meinte nämlich auch, dass man nicht einmal spekulieren durfte, „dass Corona von Menschen gemacht sein könnte. Warum konnte man das nicht? Die Faktenchecker erlaubten es nicht. Warum nicht? Weil Fauci den Tech-Monopolen versichert hat, dass das Coronavirus nicht von Menschen gemacht sein kann. Und damit schlossen die Technologiemonopole das Thema“.

In den E-Mails soll Fauci aber auch zugegeben haben, dass Menschen, die Corona durchgemacht haben, wahrscheinlich bereits eine Immunität aufgebaut hätten und somit den Impfstoff nicht benötigten.“ Laut Carlson soll Fauci auch über die Gain-of-function-Experimente nicht die Wahrheit gesagt haben, etwa im US-Kongress. Es soll sich um Versuche handeln, die Übertragbarkeit oder Virulenz von Krankheitserregern zu steigern. Dabei verwies Carlson auf den US-Mikrobiologen und Immunologen Ralph Baric, der mit Shi Zhengli „zusammenarbeitet und entsprechende Experimente gemacht habe. Dies bestätigten auch die E-Mails“, so Corona Transition.

Außerdem: Als US-Senator Randal Howard Paul von Fauci wissen wollte, ob Gain-of-function-Experimente denn überhaupt stattgefunden haben, antwortete dieser: „Dr. Baric hat keine Gain-of-function-Experimente gemacht. Und falls doch, so habe er sich an die Richtlinien gehalten und diese in North Carolina durchgeführt“. Aber wie sieht es mit Moderna aus? Dazu noch etwas aus dem „Corona-Dossier“:

„Allein ‚Meldungen aus den USA von Erfolgen mit einem Corona-Impfstoff beflügeln die Fantasie an den Börsen. Weltweit sind Forscher, Finanziers und Politiker im Einsatz bei der Operation Impfschutz. Es geht um Milliarden‘, schrieb die Deutsche Welle am 19. Mai 2020. Meldungen des US-Pharmakonzerns Moderna hätten die Börsen in New York, Tokio und Frankfurt sogar noch kräftiger bewegt: Die Aktie von Moderna stieg um fast 20 Prozent, nachdem ein Impfstoff-Kandidat der Firma bei ersten Tests vielversprechende Ergebnisse gezeigt habe.

Zwar gebe es ‚solche Tests auch in China, in Großbritannien und in Deutschland. Aber in den USA fließt besonders viel Geld in das Projekt Impfstoff gegen Covid-19.‘ Nach den Testergebnissen von Moderna stellte die US-Gesundheitsbehörde Food and Drug Administration (FDA) eine beschleunigte Zulassung des Mittels in Aussicht. Moderna erhielt satte staatliche Zuschüsse über die US-Behörde Biomedical Advcanced Research and Development Authority (BARDA).“

Bedenken wegen der verkürzten Zulassung hatten die meisten Regierungen in der Coronakrise keine. Die Pharmabranche wurde sogar aus der Haftung für Impfschäden entlassen. Und Todesfälle nach Corona-Impfungen gab es ja schon zu viele.

In der Regel dauert(e) die Entwicklung von Impfstoffen mit allen klinischen Tests mehrere Jahre. Da aber auch „Donald Trump im internationalen Impfstoff-Rennen die Nase vorne haben wollte, ernannte er den Pharmamanager Moncef Slaoui, der früher bei GlaxoSmithKline (GSK) und bis kurz zuvor auch im Verwaltungsrat des Pharmaunternehmens Lonza aus Basel saß, zum Chef der ‚amerikanischen Impfoperation Warp-Speed‘. Und, so die Luzerner Zeitung: Slaoui wurde erst am 28. April 2020 in den Lonza-Verwaltungsrat gewählt. Am 1. Mai 2020 gab man dort die ‚strategische Partnerschaft‘ mit dem US-Impfstoffspezialisten Moderna bekannt, um ‚den Impfstoff m RNA-1273, den Moderna entwickelt hat, zu produzieren.‘

Nur vierzehn Tage später, am 15. Mai, ernannte Trump Slaoui zum Projektleiter der ‚Operation Warp-Speed‘. Nun würden die US-Behörden Druck ausüben, ‚damit sie zuerst mit dem Impfstoff beliefert werden‘, hieß es kurz darauf in der Schweiz. Und dann bestätigte Lonza, dass Slaoui sein Amt im Verwaltungsrat nach ein paar Tagen wieder niederlegte. Slaoui gab später noch weitere Ämter auf, etwa als Berater von Brii Biosciences, ‚einem Unternehmen mit beträchtlichen chinesischen Investitionen‘, wie die New York Times schrieb oder als Direktors bei Moderna.

Trotzdem besaß Slaoui noch Moderna-Aktien im Wert von rund 10 Millionen US-Dollar, denn mit Erlaubnis des US-Gesundheitsministeriums Department of Health and Human Services durfte Slaoui nach seiner Ernennung zum Chefberater der „Operation Warp-Speed“ seine Pharma-Aktien behalten. Nachdem Moderna im April 2020 also bekannt gab, „dass die US-Behörde BARDA der Firma 483 Millionen US-Dollar im Wettrennen um einen Corona-Impfstoff aus Steuergeldern schenkt, stieg der Aktienkurs des Unternehmens sprunghaft an. Allein der Wert von Slaouis Moderna-Optionen soll so um 184 Prozent zugelegt haben.

Slaoui versicherte Donald Trump bei seiner Vorstellung als Leiter der Abteilung Warp-Speed: „‚Herr Präsident, ich habe erst kürzlich Daten aus einer klinischen Studie mit einem Coronavirus-Impfstoff gesehen. Mit diesen Daten fühle ich mich noch zuversichtlicher, dass wir bis Ende 2020 einige Hundert Millionen Impfstoffdosen liefern können.‘ Slaoui bezog sich dabei vermutlich auf Daten von Moderna.“

Spätestens zu diesem Zeitpunkt wurde das Unternehmen aus Massachusetts ein Top-Favorit der US-Regierung. Moderna kündigte dann an, seinen genbasierten Impfstoff in einer weiteren Probephase nun an 30.000 Freiwilligen zu testen. Ziel waren nach Unternehmensangaben bis zu einer Milliarde Impfdosen pro Jahr. Offiziell, so Moderna, kenne man bereits seit dem 13. Januar 2020 die Sequenz für mRNA-1273, also nur runde 48 Stunden, nachdem China die DNA-Sequenz des Virus bekannt gab.

Insgesamt hätte es 25 Tage von der Sequenzauswahl bis zur Impfstoffherstellung gedauert. „Und am 4. März 2020 gab die FDA bereits grünes Licht für klinische Tests, wobei die FDA auf Tierversuche vor der Testung des Impfstoffes am Menschen verzichtet haben soll. Am 16. März 2020 teilte die US-Regierungsbehörde National Institutes of Health (NIH) dann mit, dass die ersten ‚Teilnehmer‘ mit ‚m RNA-1273 dosiert wurden‘. Zwar sei ein kommerzieller Impfstoff wahrscheinlich erst in zwölf bis 18 Monaten verfügbar, aber in Notfällen könne das Mittel für einige Personen, etwa in Gesundheitsberufen, schon früher zugänglich sein.“

Jedenfalls trat dann auch alles genau so oder so ähnlich ein. Am 18. Dezember 2020 erteilte die FDA dem Moderna-Impfstoff eine Notfallzulassung, am 6. Januar 2021 ließ die Europäische Kommission den Impfstoff in der EU zu, am 8. Januar 2021 gab es die Zulassung für Großbritannien und „dank der hohen Nachfrage nach dem Covid-19-Impfstoff mRNA-1273 konnte Moderna im April 2021 erstmals einen Quartalsgewinn“ ausweisen, wie die deutsche Version der Wikipedia schreibt. Denn: „Moderna hat eine Vielzahl von mRNA-basierten Arzneimitteln in klinischen Studien. Das einzige vorläufig zugelassene Arzneimittel ist ein RNA-Impfstoff gegen das SARS-CoV-2-Virus“ mit der Bezeichnung mRNA-1273.

Da auf dem globalen EU-Impfgipfel vom 12. September 2019 in Brüssel unter dem Motto „In Vaccines we Trust“, veranstaltet mit der WHO und 400 ausgesuchten hochrangigen Teilnehmern aus internationaler Politik, der Wissenschaft und ziviler sowie philanthropischer Organisationen wie der Bill & Melinda Gates Foundation oder der Impfallianz Gavi, eine „Roadmap on Vaccination“ mit einem gemeinsamen Impfausweis für EU-Bürger vereinbart wurde, läuft es für die Impfstoffhersteller und Moderna wie geschmiert. Dank Corona, den Medien und der Politik. Wie sagte Tedros Ghebreyesus, Direktor der WHO, bei dieser Gelegenheit doch: „Wenn wir über das Recht auf Gesundheit sprechen, sprechen wir über das Recht auf Impfungen.“

Immerhin könnten „Impffehlinformationen“ ja so ansteckend wie „Infektionskrankheiten“ sein, wie der WHO-Direktor Meinungsfreiheit mit einem Virus verglich, weshalb die WHO mit Facebook oder Pinterest zusammenarbeitet, um Nutzer gezielt auf „zuverlässige Informationen“ zu lenken. Sogar Jean-Claude Juncker, zu dieser Zeit noch Präsident der Europäischen Kommission, meinte, dass Impfskepsis ja nur an „Desinformationskampagnen“ liegt und die Kommission dieses Problem angeht. Immerhin: „Wir alle haben eine Rolle zu spielen“, so Juncker wenige Monate vor Corona.

Jedenfalls trägt Corona Transition weiterhin fleißig zusammen, was sich rund um die Boten-RNA-Impfstoffe (mRNA) „die seit Jahrzehnten entwickelt, aber nie für den Einsatz am Menschen genehmigt wurden“, so alles tut. Neue Untersuchungen würden laut „Harvard- und MIT-Wissenschaftlern“ etwa nahelegen, dass mRNA-Impfstoffe die DNA dauerhaft verändern können. Das mRNA-Vakzin, der mRNA-Impfstoff regt die Zellen anders als andere Impfstoffe, „durch eine Neuprogrammierung der RNA direkt zur Bildung von Antikörpern an, obwohl die Krankheit noch gar nicht da ist und vielleicht auch nicht kommt“.

Es wird also eine Krankheit behandelt, „die die meisten gar nicht haben“. Der mRNA-Impfstoff, eine Art Betriebssystem, würde dabei „die DNA und damit den Körper auf der Ebene seines grundlegenden Bauplans“ umprogrammieren. Das sei keine Übertreibung. Denn: Moderna erklärt selbst „dass ihre mRNA-Technologieplattform eine ‚Software des Lebens‘ sei und ‚sehr ähnlich wie ein Betriebssystem auf einem Computer funktioniert‘.“

Nur: „Während der Organismus die Bildung der Antikörper in Art und Dosis genau auf eine vorhandene Krankheit ausrichtet, wird diese Harmonisierung bei der direkten Anregung zur Bildung von Antikörpern durch die mRNA ausgeschaltet. Der Organismus wird so programmiert, einfach mal Antikörper (…) zu produzieren, obwohl die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung gering ist. (Nur der kleinere Teil der Bevölkerung erkrankt überhaupt an Covid-19, und von ihnen haben rund 80 Prozent keine Symptome.) (…) Diese erzwungenen Antikörper, die keinen ‚Gegner‘ zur Neutralisierung finden, können sich dann gegen eigene Organe wenden und allergische Reaktionen auslösen, bis hin zum anaphylaktischen Schock“, also zu unerwünschten Nebenwirkungen oder mehr Todesfällen als erwartet führen. Offizielle Zahlen, etwa des US-Meldesystems VAERS, hätten bis Ende Januar 2021 gezeigt, dass „die für Impfungen geltende Schwelle von einem Todesfall auf 1 Million Impfungen“ bis dahin um das rund Fünfzehnfache „deutlich überschritten“ wurde.

Die nach klinischen Standards bisher nie getesteten mRNA-Vakzine sind also in der Lage, das menschliche Erbgut unkontrolliert zu verändern. Und Politik und Medien diskutieren diese Impfstoffe und eine Impfpflicht mit diesen Präparaten, die ohne Corona-Hysterie wohl auch aus ethischen Gründen nicht zugelassen würden.

Sogar der staatliche Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) fragte bei der deutschen Zulassungsbehörde Paul-Ehrlich-Institut (PEI) nach, wie riskant die Corona-Gen-Impfstoffe wären? Ob die mRNA-Impfungen unbeabsichtigt eine Autoimmunerkrankung auslösen oder Menschen mutieren lassen können? Die Antwort des PEI:

„Selbst wenn aber die Impfstoff-RNA in das Genom integriert würde (was wirklich kaum vorstellbar ist), dann wäre das Ergebnis, dass das Spike-Protein von der Zelle hergestellt und vom Immunsystem erkannt würde und dann die betroffene Zelle abgetötet würde.“

Der MDR fasst zusammen:

„Mutation durch mRNA möglich“. Auch wenn das Risiko vermutlich eher gering ist, die Chance besteht. Und Corona Transition dazu: „Würde. Könnte. Sollte. Vielleicht. Oder auch nicht. Dass angesichts derart wackeliger Wissensbasis auch nur ansatzweise über Massenimpfungen nachgedacht wird, ist unverantwortlich“.

Übrigens: Einer der Pioniere der mRNA-Technologie, Luigi Warren, Präsident und CEO der Biotechnologiefirma Cellular Reprogramming aus Kalifornien in den USA, schrieb auf Twitter, dass „einige Geimpfte wegen Lymphozytopenie, ADE (infektionsverstärkenden Antikörpern) oder der Tatsache, dass die Impfstoffe nur eine Teilmenge der viralen Antigene exprimieren, vorübergehend zu Virus-Superspreadern“ werden. Was Warren, der im Jahr 2010 zusammen mit Derrick Rossi, einem Mitgründer von Moderna in einer vom Time Magazin und Science gelobten Arbeit schrieb, „wie Moleküle, die genetische Anweisungen für die Zellentwicklung im menschlichen Körper tragen, umprogrammiert werden können“, gefiel Twitter ganz und gar nicht. Der Tech-Konzern sperrte Warren, der ja wohl wissen sollte, wovon er spricht, so etwa India Today. Warren selber schrieb:

„Der Tweet, für den Sie mich gesperrt haben, ist korrekt. Ich bin der Erfinder dieser Technologie, auf Basis derer Moderna entwickelt wurde — schauen Sie nach. Ich weiß, wovon ich rede.“

Wer verbreitet hier also „Impffehlinformationen“ oder unterdrückt Impfinformationen?

Aber egal. Während die Bundesregierung in ihrem Koalitionsausschuss vom 3. Juni 2020 vollkommen unabhängig eines wie auch immer definierten realen Pandemie-Verlaufs beschloss: „Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht“, was sich heute als eine Lüge herausstellt, da die Impfstoffe wie die „Pandemie“ samt ihren Maßnahmen da sind, meinte Mark Suzman, CEO der Bill & Melinda Gates Foundation, dass es sieben Milliarden Menschen auf dem Planeten gibt. Und wir werden fast jeden impfen müssen. Oder Angela Merkel am 23. Juni 2021 unter Applaus im Bundestag: „Also, dass (weiterhin) verschiedene (Corona) Varianten auftauchen, damit müssen wir rechnen, solange nicht die gesamte Weltbevölkerung geimpft ist.“

Mit Betrug, Heuchelei und Hunger müssen wir auf dieser Welt aber auch noch rechnen, Frau Merkel, denn ich schließe mich heute mal einem Artikel der Zeit an: „Mit sauberem Trinkwasser und Ernährungsprogrammen ließen sich also mehr Leben retten als mit Impfungen“.Mehr lesen überCoronavirusImpfungModerna

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Wo kann man diese Datei runterladen?
Ich würde sie gerne selbst lesen!3 AntwortenReiner 27. Juni 2021 20:07

Das ist der Beleg dafür, dass unsere Politiker das dreckigste hinterfozigste und die gemeinste Bandenklicke ist die es gibt. Dafür gehören alle mit dem Klopinsel erschlagen, gell?10 Antwortendt.Widerstand 27. Juni 2021 19:56

Deshalb “Plandemie“ !!!11 AntwortenElisabeth Küttel 27. Juni 2021 19:47

Ich sage schon lange. Findet ihr es nicht komisch, dass plötzlich soviele Impfstoffe aus dem Boden spriessen? Die totale menschliche Verarsche. Aber leider, kommt Alles ans Licht.10 AntwortenB van Dinter 27. Juni 2021 19:07

Das Virus gibt es schon seit 1947 ein Nürnberger Arzt hatte damals schon geschrieben1 AntwortenSilvia Maringer 27. Juni 2021 18:52

Der Jurist Dr. Reiner Fuellmich und 200 weitere internationale Rechtsanwälte wollen ein 2. Nürnberger Ärzte Prozess einleiten seit 1946. Ich muss auch dazu sagen, dass ich so gut wie gar keine Informationen über den Ärzte Prozess 1946, nur eine dürftige Information das man 6 Deutsche Ärzte zum Tod verurteilt hat. Aber wenn jetzt noch einmal ein Ärzte Prozess von statten geht, daß es dieses Mal die richtigen trifft8 Antwortennordsee-marie 27. Juni 2021 18:12

Frei nach dem Motto wir entwickeln schon mal nen Impfstoff, irgendwann werden wir ihn brauchen8 AntwortenBernd 27. Juni 2021 13:38

Wer sind die Juden hinter den Coronavirus-Impfstoffen? (Jerusalem Post) “…Man kann sich ihrer Präsenz in der vordersten Reihe der führenden Unternehmen im Rennen um einen Impfstoff gegen das Coronavirus nicht entziehen. Der griechische Tierarzt und Biotechnologe Albert Bourla ist Chef von Pfizer, und der Chief Medical Officer von Moderna, Dr. Tal Zaks, ist ein Israeli, der an der Ben-Gurion-Universität des Negev promoviert hat und den israelischen Medien Interviews auf Hebräisch gibt. Beide Männer haben sich über ihr Privatleben ziemlich bedeckt gehalten. Für Israelis reicht es, zu wissen, dass Zaks trotz der verschiedenen hohen Positionen, die er in Amerika innehat, einer… Weiterlesen »9 AntwortenBernd (ein anderer) 27. Juni 2021 21:04 Antwort an  Bernd

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KARL LAUTERBACH LÄSST TIEF IN DIE „DELTA“ VARIANTEN PLÄNE BLICKEN: Der endgültige Beweis der PLandemie – Karl Lauterbach gibt Mutationen des Virus durch Impfungen zu…Delta wurde forciert !!! 🖕🤔🤬🖕

🤔‼️KARL LAUTERBACH LÄSST TIEF IN DIE „DELTA“ VARIANTEN PLÄNE BLICKEN: Der endgültige Beweis der PLandemie – Karl Lauterbach gibt Mutationen des Virus durch Impfungen zu…Delta wurde forciert !!!‼️🤬

„Das Virus muss kämpfen, um auch Geimpfte befallen zu können und um so ansteckend zu sein. Man muss davon ausgehen, dass das Virus immer ansteckender wird umso mehr geimpft wird… So ist die Delta Variante entstanden.“

„…wir werden hier und da ältere Menschen infizieren, die geimpft sind, deren Impfung aber schon länger zurück liegt.“

„Die Delta-Variante wird nicht das letzte sein. Sondern da wird noch mehr kommen. (…) Studien zeigen, dass es noch seeehr viel ansteckendere Varianten aus dem Labor gibt.“

Da wir nicht glauben, dass diese Worte für die breite Masse gedacht waren:  Bitte TEILEN & VERBREITEN !!!

Quelle:
https://www.ev-akademie-tutzing.de/nach-corona-online-sommertagung-des-politischen-clubs/

DENKT DRAN – DENKT SELBST
👉🏼t.me/ZeitrEvolution

Die P(L)andemie ist offiziell vorbei…und mit ihr der MASKENBALL !!!

Laut Infektionsschutzgesetz §5 wird die epidemische Notlage von nationaler Tragweite automatisch aufgehoben, wenn die Bundesregierung einer Verlängerung nicht innerhalb von 3 Monaten nach der letzten Verlängerung zustimmt. Dies erfolgte zuletzt am 04.03.2021.

Eine Verlängerung wurde erst am 11.06.2021 festgestellt (also nach Ablauf der 3 Monate die gesetzlich vorgeschrieben sind) Somit war diese Feststellung Rechtswidrig. Es hätte ein Antrag auf eine erneute Feststellung einer epidemische Notlage erfolgen müssen. (Was jedoch nicht passierte) Eine Verlängerung war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich.

SOMIT BESTEHT KEINE EPIDEMISCHE NOTLAGE VON NATIONALER TRAGWEITE MEHR!

Alle Coronaschutzverordnungen beruhen auf §5 des Infektionsschutzgesetzes (epidemische Notlage von nationaler Tragweite) Da diese nicht weiter besteht sind sämtliche Coronaschutz-Verordnungen und damit auch die darin enthaltenen Abschnitte zum Tragen eines Mundschutzes sowie Abstandsregeln und Versammlungsverbote >>> AUFGEHOBEN <<< …!!!

Punkt 2)

Davon abgesehen, liegt die Bundesweite Inzidenz derzeit bei 8,8 (Fallend). Dies bedeutet, dass 8,8 von 100.000 Menschen positiv getestet wurden (NICHT ZWANGSLÄUFIG KRANK, NICHT ZWANGSLÄUFIG INFIZIERT, NUR POSITIV GETESTET mit einem PCR Test, der laut dessen Erfinder und mehreren Studien keine Krankheit nachweisen kann…!!!)

Demnach sind also derzeit gerade mal 7040 Menschen Bundesweit positiv auf Corona getestet. 7040 von 80 Millionen. Das widerspricht der Feststellung einer epidemischen Notlage laut $5 IfSG.

MASKEN RUNTER – JETZT…lasst euch nicht länger verarschen…!!!

Jeder der nun von euch verlangt, dass ihr eine Maske tragt macht sich strafbar der >>> Nötigung <<< nach §240 StGB.

⚠️Bitte von juristischem Fachpersonal bestätigen lassen!⚠️

Ihr dürft dieses Schreiben gerne ausdrucken und so oft wie möglich verteilen…!!! ✌️✌️