Ungeimpfte werden gebrandmarkt – Deutschland bewegt sich auf gefährlichen Gleisen geradewegs auf eine Wiederholung der Geschichte zu. Ungeimpfte werden nun offen markiert und ausgegrenzt…!!!

Es eskaliert weiter ‼️ „Liebe Befürworter dieser Regierungsmaßnahmen wie 2G, 3G, kostenpflichtige Tests usw.! Nur mal zum nachdenken: Den Ungeimpften wird jetzt nachgesagt, dass diese euch in Gefahr bringen. Doch hatte man euch versprochen, dass ihr nach dem zweiten Pieks geschützt sein werdet, dass ihr eure Freiheit wieder bekommt, dass ihr wieder reisen dürft, usw. […]

Bilder Download zum Thema Corona PLandemie…!

Epoch Times: Wie betrachten Sie aus Ihrer Praxiserfahrung die Notwendigkeit für eine Auffrischungsimpfung von Pflegebedürftigen und Pflegekräften? Was sollten die Impfwilligen über die Booster-Impfung aus Ihrer Sicht wissen?

Möller, Snurawa: Wir von Pflege für Aufklärung haben in den ersten Monaten erschreckend viele Zuschriften über Todesfälle und schwere Komplikationen gerade in Pflegeheimen bekommen. Und wir sehen dies selber in der täglichen Praxis. In den Mainstream-Medien werde sie absichtlich verschwiegen. In den Krankenhäusern werden meistens Impfstatus oder Komplikationen nicht in der Anamnese aufgenommen. In einigen Häusern wird es getan, jedoch werden auch nicht alle Fälle gemeldet beziehungsweise in die Therapie mit eingebunden. Es scheint fast so, als hätten Pflegekräfte und Ärzte, die sonst gewohnt sind, genau in ihrer Arbeit hinzuschauen, plötzlich auf mysteriöse Weise einen Schalter umgelegt und klare Fakten ignoriert.

Impfteams in Schulen – strafrechtliche Fragen +Vorlage für alle Eltern: Impfverbot gegenüber Schulleitung

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SCHÜTZT EURE KINDER VOR DIESEM #IMPFGIFT #FUCKzin !!!

Impfteams in Schulen – strafrechtliche Fragen +
Vorlage für alle Eltern: Impfverbot gegenüber Schulleitung

Quellen zum Video:

Strafrechtliche Fragen:
👉 https://netzwerkkrista.de/2021/08/19/impfteams-in-schulen-strafrechtliche-fragen/

Vorlage für alle Eltern: Impfverbot gegenüber Schulleitung:
👉 https://t.me/rechtsanwaeltin_beate_bahner/2274

Australien: 2 Kinder tot, nachdem 24.000 Kinder für die Impfung ins Stadion getrieben wurden!
👉 https://t.me/antiilluminaten/25923

Video auf Odysee:
👉 https://odysee.com/Impfungkinder:d047912b5905b4ec19512cd738a47ce37614d707

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🙏 Dankeschön 🙏

+++ GLEICH LIVE auf N-TV +++ BUNDeslügenkonferenz zum GIFTSTOFF-GENOZID !!! +++

‼️‼️ +++ GLEICH LIVE auf N-TV +++ BUNDeslügenkonferenz zum GIFTSTOFF-GENOZID! +++ Die ReGIERung will den GEIMPFTEN keine VORTEILE gewähren, Sie wollen UNGEIMPFTE BENACHTEILIGEN, um ihren GIFTSTOFF weiter breit zu verteilen…und sei es durch kostenlose Bratwürste und Lollies für die ganz DUMMEN !!! +++ ‼️‼️

„Es ist kein Anzeichen von seelischer Gesundheit, sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können…!!!“

Es fängt ähnlich an wie 1933…die NICHT GENMANIPULIERTEN, also „Ungeimpften“ sollen stigmatisiert und gebrandmarkt werden (es ist KEINE Impfung, sondern ein GEN-EXPERIMENT mit offenem Ausgang)…!!! Dazu berichten SIE immer und immer wieder im Panikmodus (DELTA-WELLE) und fälschen Umfragen und Infektionszahlen, die rein GAR NICHTS aussagen…!!!

Befreit euch endlich aus dem Hamsterrad, denn es macht euch neben der täglichen Vergiftung mit Glyphosat und anderen Giftstoffen körperlich und seelisch kaputt! 

Meldet MORGEN bei eurem Arzt euer BURNOUT-SYNDROM an und macht mal 3-6 Monate Pause…nur so wird DAS SYSTEM BUND in die Knie gezwungen !!! 

Wenn Sie wissen wollen, wieso die «Pandemie» so lange dauert, müssen Sie sich nicht über die drei «G» (Geimpfte, Getestete, Genesene) Gedanken machen, sondern besser die drei «B» (Böse, Blöde, Beamte) zu verstehen versuchen…!

Die «3 B» – Böse, Blöde und Beamte…!??

„Diese Leidenschaft für die Bürokratisierung ist zum Verzweifeln…!“ Max Weber

Liebe Leserinnen und Leser,
wenn Sie wissen wollen, wieso die «Pandemie» so lange dauert, müssen Sie sich nicht über die drei «G» (Geimpfte, Getestete, Genesene) Gedanken machen, sondern besser die drei «B» (Böse, Blöde, Beamte) zu verstehen versuchen.

Über die ersten beiden «B»s wird ja ausgiebig berichtet. Aber der wesentlichen Rolle, die das dritte «B» beim Befeuern des Corona-Wahnsinns spielt, wird meines Erachtens zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt.

Man kann sich sicher sein, dass 2020/21 so mancher brave Beamte in den blitzblanken Büros der Bundesbehörden und Gesundheitsämter den Auftritt seines Lebens hatte: «Endlich bin ich wichtig, meine Arbeit wird gebraucht! Die Regeln, die ich ausformuliere, können Leben retten!»

Also lief man zu Höchstform auf und reglementierte, was das Zeug hält, denn es ist nie genug: «Wenn wir damit auch nur eine einzige Infektion verhindern können, so tun wir das. Wir werden alles in unserer Macht Stehende unternehmen, um die Pandemie zu bekämpfen!» Sagen sie, und begreifen nicht, dass sie dabei eine tödliche Drohung aussprechen.

Manchmal möchte ich zu diesen Menschen ins Büro gehen, sie umarmen (ach nein, das darf ich ja nicht) und ihnen zurufen: «Danke, danke! Dass ihr euch so unglaublich viel Mühe gebt, uns mit euren Verordnungen zu schützen! Ihr habt wirklich alles gegeben! Jetzt ist aber gut. Es genügt. Bitte hört auf damit, legt euch in euren Korb und schlaft ein bisschen. Ja, schlaft, schlaaaft, ihr seid jetzt müde, gaaanz müüüde …»

Der sogenannte Behördenwahnsinn ist ja nichts neues. Corona wirkt auch hier als Katalysator, der längst bestehende Fehlentwicklungen auf die Spitze treibt. So hat nun auch diese unsägliche Verreglementierung des Lebens die perfekte Gelegenheit, um vollkommen zu eskalieren – diese bürokratische Herrsch- und Ordnungssucht, jeden Bereich der Existenz mit Paragraphen erfassen und lenken zu wollen.

Sie können sich sicher sein: Wenn die Bösen und Blöden alle auf einmal tot umfallen würden – die Massnahmen und Schutzkonzepte würden trotzdem für immer und ewig aufrechterhalten. Um sie weiterhin der «dynamischen und fragilen Situation anzupassen». Oder anders gesagt: aus administrativem Selbstzweck, weil irgendetwas muss man ja tun.

Natürlich sind manche Menschen froh um diese Arbeit, sie scheinen darauf angewiesen zu sein, dass man ihnen jede Handbewegung und jeden Gedankengang vorreglementiert. Sie würden es sicher mit Befriedigung hinnehmen, wenn man ihnen das Maskentragen auch beim Sex verordnen würde.

Andere Menschen empfinden diese behördliche Kontrollwut längst als übergriffig, als regelrechte Ver-ge-waltung. Sie gehen wohl einig mit den Worten Max Webers (1864-1920), des grossen Soziologen der Rationalisierung:

«Wir wollen etwas Anderes und können nur etwas Anderes wollen: Das, was uns wertvoll erscheint am Menschen, die Selbstverantwortlichkeit, den tiefen Drang nach oben, nach den geistigen und sittlichen Gütern der Menschheit, den wollen wir hegen und stützen.»

Weckruf eines US-Arztes: „Covid-19 ist Betrug“! „Wacht auf, denn ‚Die Mikrobe‘ ist gefälscht“, so lautet der dringende Weckruf des US-Arztes Dr. Knauss. Er hat mit seinem Laborteam – und mit ihm sieben !!! Universitäten – 1500 positive COVID-19-Proben getestet und nachgewiesen, dass COVID nicht existiert…!!!

Weckruf eines US-Arztes: „Covid-19 ist Betrug“: http://www.kla.tv/18916

„Wacht auf, denn ‚Die Mikrobe‘ ist gefälscht“, so lautet der dringende Weckruf des US-Arztes Dr. Knauss. Er hat mit seinem Laborteam – und mit ihm sieben Universitäten – positive COVID-19-Proben getestet und nachgewiesen, dass COVID nicht existiert. Die gigantische weltweite „COVID-Maschinerie“ muss schnellstens gestoppt werden!

#Coronahoax #Covid19Hoax #UngeimpftundGesund

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Weckruf eines US-Arztes: „Covid-19 ist Betrug“ – „Wacht auf, denn ‚Die Mikrobe‘ ist gefälscht“ !!!

PCR-BETRUG-FLIEGT-AUF-US-Gesundheitsamt-CDC-und-FDA-verwerfen-den-PCR-TEST – DROSTEN IST EIN SCHARLATAN !!!

Warum werden eigentlich nur Un-„geimpfte“ (es ist KEINE IMPFUNG, sondern nur ein unzureichend getestetes mRNA-Medikament mit fast der gesamten Menschheit als Versuchskarnickel…PUNKT !!!) REISE-RÜCKKEHRER getestet…wenn „GE-IMPFTE“ genau so erkranken und das „Virus“ (welches übrigens noch NIE isoliert festgestellt wurde…!!!) verbreiten können und das mit einem Test, der von der US-Gesundheitsbehörde CDC als UNGEEIGNET zum 31.12.2021 verboten wird ?!! Völlig sinnfrei und überflüssig wie fast alles in dieser PLANdemie…!!!

PCR-BETRUG FLIEGT AUF – US-Gesundheitsamt CDC verwirft den PCR-TEST !!!

Die Wissenschaftsgemeinschaft hätte den PCR-Test allerspätestens am 27. November 2020 aus dem Verkehr ziehen müssen, als eine Fachgruppe von 22 namhaften internationalen Wissenschaftlern gravierende Mängel publik machte und den Rückzug der fehlerhaften Drosten-Studie forderte. (vgl. Corman-Drosten Review Report)

Zu den Wissenschaftlern, die den Skandal aufdeckten, gehören u. a. Dr. Michael Yeadon (Ex-Forschungsleiter von Pfizer), Kevin McKernan (Genetiker, der mehrere Patente im Bereich der PCR-Diagnostik hält), Dr. Pieter Borger (Molekulargenetiker), Dr. Fabio Franchi (Spezialist für Infektionskrankheiten und Präventionsmedizin), Prof. emerit. Dr. Makoto Ohashi (Mikrobiologe und Immunologe) und die Zellbiologin Prof. Dr. Ulrike Kämmerer.

Was also von den alternativen Medien und von unzähligen Wissenschaftlern seit geraumer Zeit bemängelt wird, wurde am 21. Juli 2021 in einer Mitteilung der CDC stillschweigend bestätigt. Obwohl das Geständnis nicht explizit formuliert ist, spricht der Antrag, das RT-PCR-Testverfahren bis Ende 2021 zu beerdigen, mehr als Bände:

Nach dem 31. Dezember 2021 wird CDC den Antrag auf Zulassung des CDC 2019-Novel Coronavirus (2019-nCoV) Real-Time RT-PCR Diagnostic Panel an die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) zurückziehen, der erstmals im Februar 2020 zum Nachweis von SARS-CoV-2 eingeführt wurde.
CDC ermutigt Labore, die Einführung einer Multiplexmethode in Betracht zu ziehen, die den Nachweis und die Differenzierung von SARS-CoV-2- und Influenzaviren erleichtern kann.

Anmerkung: Wenn man bedenkt, dass die Corona-Krise gemäss den offiziellen Zahlen keine tödliche, sondern eine reine Fallzahlen-Pandemie ist und jetzt auch noch das umstrittene Testverfahren, das diese unglaublichen Fallzahlen produziert hat, von der US-Gesundheitsbehörde aus qualitativen Gründen verworfen werden muss, darf man sich Fragen, wie sich die Corona-Massnahmen eigentlich noch rechtfertigen lassen.

1) Gemäss den offiziellen Zahlen gibt es seit dem Beginn der Corona-Krise keine Übersterblichkeit. (vgl. ARD; ab 11:33)

2) Die Spitäler waren im Vergleich zu den Vorjahren nicht überbelastet. (vgl. Bild-Zeitung)

Zwischen 360 und 760 Euro bekommen Kliniken für jedes Bett, das sie für Corona-Patienten freihalten. Doch im November 2020 wurde das eingeschränkt. Nur noch Krankenhäuser mit knappen Intensivkapazitäten kamen in den Genuss der Ausgleichszahlungen. Genau zu diesem Zeitpunkt begann der große Bettenabbau!

Von da an stellten Klinikbetreiber ihre Lage dramatischer dar, als sie tatsächlich war. Das zeigt auch der aktuelle Bericht des Bundesrechnungshofs.

Fazit: Der PCR-Test ist das ultimative Werkzeug, um eine Pandemie zu inszenieren, da man nur den Ct-Wert verstellen muss, um die Fallzahlen nach oben oder nach unten zu korrigieren. Eine weitere schier unglaubliche Tatsache ist, dass man sogar positive Testergebnisse generieren kann, wenn tatsächlich niemand infiziert ist. Dass dieses unsägliche Instrument endlich abgeschafft wird, ist definitiv eine gute Nachricht; zumal diese Entscheidung einmal mehr die Virologen, die Behörden und die Massenmedien diskreditiert. (Soviel zum Thema Goldstandard unter den Corona-Tests)

Leider haben die üblichen Verdächtigen, George Soros und Bill Gates, bereits massiv in neue Testverfahren investiert, um die Corona-Krise weiter am Leben zu halten. (vgl. Forbes) Denn während Existenzen und ganze Unternehmen ruiniert werden, verdienen die beiden und andere prominente Handlanger des Tiefen Staates Milliarden. (vgl. Forbes)

Die CDC und FDA haben bekannt gegeben, dass der PCR-Test für COVID-19 am 31.12.2021 die Zulassung verliert.  Nach dem Datum darf  der PCR Test zur Diagnose von Covid-19 nicht mehr verwendet werden.

Schon heute ist der PCR-Test als Diagnosemittel auf der Seite von FDA nicht mehr aufgeführt!    

Diese Entscheidung bestätigt das was „Querdenker“ und andere „Verschwörungstheoretiker“ seit Monaten sagen, der PCR Test beweist gar nichts und ist für die Feststellung des Covid-19 „Ansteckung“ nicht geeignet.  PCR-Test hat die Pandemie ausgelöst und dient aktuell zur Berechnung der sog. Inzidenz. Wie lange werden wir noch belogen und betrogen mit der sog. Pandemie?  Ohne PCR-Test gibt es keine Pandemie…!!!

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Ist „Epidemiologe“ SPD-Politiker Karl Lauterbach wie langevermutet ein Hochstapler und Scharlatan…?!!

Ist „Epidemiologe“ SPD-Politiker Karl Lauterbach ein Hochstapler ?!!

Doktorarbeit überprüft: Auch SPD-Politiker Karl Lauterbach ist ein Hochstapler…wir haben es alle geahnt. Jetzt ist es bestätigt: SPD-Politiker Karl Lauterbach ist ein Scharlatan…!!!

Was wäre heutzutage eine Talkshow ohne Karl Lauterbach? Der selbsternannte SPD-Medizinexperte im Dauer-Warnmodus wirkt fast allgegenwärtig in den Medien. Eine Überprüfung von Lauterbachs Doktorarbeit belegt nun, was jeder normal denkende Mensch ahnte: Der Mann ist ein Scharlatan!

Prof. Dr. med. Dr. sc. Karl Lauterbach ist „Epidemiologe“ (Tagesschau) und „Fachmann für Epidemiologie“ (Focus). Also ein Experte – gerade jetzt in der vom Bundestag festgestellten „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“. Dass er das ist, sagte der Experte auch von sich selbst. Beispielsweise gegenüber den „Dein-SPIEGEL“-Kinderreportern: „Ich bin Epidemiologe und kann mich über mangelnden Einfluss nicht beklagen. Aber das bedeutet auch: Ich muss mir immer absolut sicher sein, dass richtig ist, was ich sage. Ich muss gut recherchieren.“

Epidemiologe Lauterbach vs. Virologe Streeck
Dass Lauterbach ein Experte auf dem Gebiet der Epidemiologie ist und dass diese Wissenschaft gleichberechtigt neben der Virologie steht, bekam auch Hendrik Streeck bei Markus Lanz zu spüren. Dort berichtete Streeck am 1. Juli 2020 über die Ergebnisse seiner Heinsberg-Studie und warb darum, das Coronavirus nicht zu „bagatellisieren“, aber auch nicht zu „dramatisieren“. SARS-CoV-2 sei kein „Killer“.

Streecks Team hatte in der schwer betroffenen Gemeinde Gangelt im Kreis Heinsberg eine Infektionssterblichkeit (infection fatality rate) von 0,37 % ermittelt. Damit war das Virus offenbar tatsächlich weniger tödlich, als zuvor angenommen. Noch im Februar 2020 war man von einer Fallsterblichkeit (case fatality rate) von 4,3 % im chinesischen Wuhan und 2,9 % in der Provinz Hubei ausgegangen, weil man die Dunkelziffer aller Infektionen nicht kannte, also all jene Fälle, die so mild verlaufen waren, dass die Menschen gar nicht zum Arzt gegangen waren. Bei der Heinsberg-Studie war das anders.

Als Streeck fortfuhr, dass vier Coronaviren bei uns ohnehin bereits vorhanden seien und unser Immunsystem diese kenne, schritt Lauterbach ein: „Ich muss ehrlich sagen, ich sehe das anders. Zunächst einmal, dieses [neue] Coronavirus hat mit den vier Coronaviren, die wir [bereits] haben, sehr wenig zu tun.“ – „Das stimmt nicht“, gab Virologe Streeck zurück, kam aber nicht weiter, denn Lauterbach schnitt ihm das Wort ab: „Ich spreche jetzt als Epidemiologe und auch als Arzt.“

Ich als Epidemiologe und Arzt
Das war schon grenzwertig. Lauterbach hat zwar Humanmedizin studiert und zwanzig Jahre danach auch seine Approbation erhalten, die er zuvor nicht beantragt hatte. Mit der hätte er dann auch uneingeschränkt als Arzt in Krankenhäusern oder in einer Praxis arbeiten können. Beides war im Jahre 2010 aber nicht sein Ziel gewesen. Der SPD-Gesundheitspolitiker war es vielmehr leid, vom politischen Gegner damit aufgezogen zu werden, dass er ja gar kein „richtiger Arzt“ sei. „Außerdem werde ich hin und wieder um medizinische Hilfe gebeten“, so Lauterbach. „Da ist es besser, auch tatsächlich eine Approbation zu besitzen.“ Und sich die Urkunde ins Berliner Büro zu hängen, kommentierte der „Spiegel“.

Insofern war Lauterbachs Ich-bin-Arzt-Statement formal korrekt. Trotzdem schrammte es angesichts der Corona-Krise hart an der Grenze zur Hochstapelei vorbei. Es ist nämlich nicht dasselbe, einem CDU- oder FDP-Gesundheitspolitiker zu entgegnen „Ich bin sehr wohl Arzt!“, oder sich vor einem Millionenpublikum in einer Pandemie den Anschein zu geben, als Arzt tätig gewesen zu sein. Also Patienten und deren Infektionskrankheiten von der Grippe bis hin zu den normalen Corona-Schnupfen-Viren aus dem Praxisalltag zu kennen.

Virologe Streeck schwieg, aber seine Miene sprach Bände, während Lauterbach fortfuhr: „Ich gehe da als Epidemiologe ran, der sich mit den Langfristkonsequenzen besonders beschäftigt.“ Also achte er „sehr genau darauf“, was für diejenigen zu erwarten sei, die das Virus bereits hatten, aber „nicht daran gestorben sind. Ich spreche jetzt [also] nicht von den 0,5 bis 1 Prozent, die daran sterben.“

Damit hatte Lauterbach mal eben Streecks 0,37 % Infektionssterblichkeit kassiert und erklärte weiter, dass er bei dieser Feststellung von einer breit angelegten Studie sprechen würde, die alle Ergebnisse zusammenfasse. Da musste der Zuschauer unweigerlich denken: Lauterbach = große Studie, Streeck = kleine Studie. Aus eben dieser „breit angelegten Studie“ leitete Lauterbach dann noch ab, dass das Erreichen der Herdenimmunität in Deutschland 250.000 bis 500.000 Menschenleben kosten würde.

Es war ein dystopischer Vortrag, den der Politiker Lauterbach allerdings nicht ohne Grund gehalten hatte. Direkt hatte er den harten Kurs der Bundesregierung verteidigt und indirekt das schwedische Modell mattgesetzt. Denn dem wurde in Deutschland hartnäckig unterstellt, die Herdenimmunität anzustreben. Da half es auch nichts, dass sich der schwedische Chef-Epidemiologe Dr. Anders Tegnell dagegen verwahrt hatte.

Margarine von Unilever
Seit Corona sind Lauterbachs Zahlen und Analysen gefragt. Das war nicht immer so. In der Vergangenheit kamen seine Berechnungen auch schon mal unter die Räder. So hatte er 2003 auf einem Symposium anlässlich des Europäischen Kardiologenkongresses in Wien eine Analyse über den Verzehr von Margarine vorgestellt. Lauterbachs Modellrechnungen hatten ergeben, dass sich die Fälle koronarer Herzerkrankungen innerhalb von 10 Jahren um 117.000 senken ließen, wenn gefährdete Personen ihren Fettverzehr auf Margarine mit pflanzlichen Phytosterinen umstellen würden. Trotz der von ihm errechneten Einsparungen im Gesundheitswesen von 1,3 Milliarden Euro erntete Lauterbach Kritik.

Zum einen nahm man daran Anstoß, dass er seine Erkenntnisse auf einem Symposium des Unternehmens Unilever vorgestellt und dessen Margarine „Becel ProActiv“ promotet hatte. Zum anderen wurden die statistische Methodik der Rechnung und die leichtfertige Übertragung US-amerikanischer Bevölkerungsdaten auf Europäer kritisiert. Drei Jahre zuvor war es mit einer Studie über den Cholesterinsenker Lipobay nicht gut gelaufen. Und auch eine Studie zur Qualität von Röntgenuntersuchungen überzeugte „auf Grund methodischer Mängel“ nicht.

Inzwischen hat sich die Welt weiterentwickelt. In der Corona-Krise gelten Lauterbachs Zahlen und Worte etwas. Fast 400.000 folgen dem Epidemiologen alleine auf Twitter. Millionen andere sehen, hören oder lesen seine Analysen in Talkshows, Interviews oder als Zitat. Und obwohl das „viele nervt“, schrieb „Die Zeit“ zum Beginn des zweiten Lockdowns: „Er hat’s geahnt“.

Dr. med. Angela Spelsberg
Für die Meinung von Lauterbachs Ex-Frau interessiert sich derweil niemand. Bereits am 1. April 2020 hatte die Ärztin die Landesregierung von NRW in einem „Offenen Brief“ aufgefordert, „umgehend die Ermittlung bevölkerungsbezogener Daten über die tatsächliche Gefahrenlage [durch SARS-CoV-2] zu veranlassen und damit wieder handlungsfähig zu werden, um alle nicht evidenz-basierten Maßnahmen sofort beenden zu können.“ De facto verlangte das Schreiben eine Neuausrichtung der Corona-Politik, fand aber keinerlei Gehör. Und das, obwohl Dr. med. Angela Spelsberg Epidemiologin ist. Seit 1996 leitet sie das Tumor-Zentrum am Universitätsklinikum Aachen, das sich beispielsweise mit der Verbreitung und Vorsorge von Brustkrebs beschäftigt.

Einige Monate nach ihrem offenen Brief war Spelsberg dann zu Gast beim „Talk im Hangar-7“. Zu der Expertenrunde zum Thema Corona hatte der österreichische Sender ServusTV auch eine Intensivmedizinerin des Uniklinikums Innsbruck und einen Aerosol-Experten geladen. Irgendwann kam Moderator Michael Fleischhacker dann auch auf Spelsbergs früheren Ehemann zu sprechen, denn: „Sie und Ihr Ex-Mann Karl Lauterbach haben ja gemeinsam in Harvard studiert, und da frage ich mich als Laie: wenn zwei Menschen an einer Spitzen-Uni das gleiche studieren, dann –„ Weiter kam Fleischhacker nicht, denn Spelsberg unterbrach ihn und erklärte: „Nein, er hat ja nicht das gleiche studiert wie ich. Er war in Health Policy and Management. Ich war in Epidemiologie.“

Lauterbachs Ex stichelt ‘süffisant’
Ohne sich für weitere Details zu interessieren, nahm die „Berliner Zeitung“ den SPD-Politiker am nächsten Tag in Schutz und titelte: „Karl Lauterbachs Ex-Frau stichelt gegen seine Corona-Politik“. Im Artikel selbst kürzt man dann den Moment der Frage ein und berichtete der Leserschaft: „Als er [der Moderator] ansetzt, um zu fragen („wenn zwei Menschen an einer Spitzenuniversität dasselbe studieren …“), unterbricht ihn Spelsberg und stellt süffisant fest: „Nein, er hat ja nicht das gleiche studiert wie ich. Er hat Health Policy und Management studiert und ich Epidemiologie.“

Den Moment kann man wohl als „süffisant“ beschreiben, muss es aber nicht. Es ist in jedem Fall eine sehr weitgehende Interpretation der „Berliner Zeitung“. Mit der sie durchaus Recht haben könnte, denn es war nach der Trennung des Ehepaars Spelsberg-Lauterbach 2004 zu einem Rosenkrieg gekommen. Liest man allerdings in Lauterbachs Doktorarbeit hinein, zerbröckelt der von der BZ nahegelegte Verdacht.

Keine „wissenschaftliche Arbeit“ im klassischen Sinn
Lauterbachs Dissertation aus dem Mai 1995 trägt den Titel „Justice and the Functions of Health Care / Gerechtigkeit und die Funktionen des Gesundheitswesens“. Eine „wissenschaftliche Arbeit“ im klassischen Sinn sei die Dissertation jedoch nicht, sondern eher „ein normativer Essay“, so ein Harvard-Professor, den der Mediziner und Buchautor Dr. Gunter Frank zitiert. Eingereicht wurde der Essay „bei der Fakultät der Harvard School für Öffentliche Gesundheit / to the Faculty of The Harvard School of Public Health“ und ist heute einsehbar auf Lauterbachs Homepage. Allerdings nur, weil man 2015 öffentlich Druck auf den SPD-Fraktionsvorsitzenden Thomas Oppermann gemacht hatte, er möge den Genossen Lauterbach doch bitte zu mehr Transparenz ermahnen. Auf die anschließend veröffentlichte Dissertation warf dann auch ein ehemaliger Dozent der Bundeswehrhochschule einen Blick und stellte ernüchtert fest, dass er sie nicht mal als Seminararbeit akzeptiert hätte.

Doktorarbeit überprüft: Auch SPD-Politiker Karl Lauterbach ist ein Hochstapler
Quelle: Karl Lauterbach, Internetseite
Lauterbachs Doktorarbeit ist tatsächlich recht dünn. Die insgesamt 118 Seiten weisen überraschend wenige Fußnoten und direkte Zitate auf. Das gilt auch für die Ethik des Philosophen Immanuel Kant (1724–1804), die den Kern von Lauterbachs zweitem Kapitel bildet. Statistiken, Tabellen oder Tortengrafiken zu Krankheiten, Epidemien, Fall- und Infektionszahlen oder mathematische Formeln sucht man vergebens. Lediglich auf den Seiten 11 und 13 gibt es einige wenige Zahlen zur Lebenserwartung und zu Krebstoten. Ansonsten ist das Werk eine Abhandlung über ethische und wirtschaftliche Aspekte des öffentlichen Gesundheitswesens.

NDR-Podcast ‘Coronavirus-Update’
Das passt zu Spelsbergs „süffisantem“ Statement über ihren Ex-Mann – nicht aber dazu, wie Lauterbach in den deutschen Medien bezeichnet wird. Hier heißt es: der „Epidemiologe Karl Lauterbach“ (tagesschau.de), der „Epidemiologe Prof. Karl Lauterbach“ (phoenix), der „Arzt, Epidemiologe und Politiker“ (ndr.de), der „Arzt, Epidemiologe [und] Professor“ (Cicero), der „Fachmann für Epidemiologie“ (Focus), „der gelernte Epidemiologe und Gesundheitsexperte“ (rp-online) und der „promovierte Mediziner und studierte Epidemiologe“ (merkur.de).

In diesem Gleichklang bildet ausgerechnet Prof. Christian Drosten eine Ausnahme. Der nannte Lauterbach in seinem NDR-Podcast am 12. Mai 2020 einen „SPD-Medizinexperten“, der „von seiner Grundausbildung Epidemiologe“ ist. Drostens Wortwahl war auch deshalb ungewöhnlich, weil er die Berufsbezeichnung „Epidemiologe“ ansonsten durchaus benutzt. Auch in seinem Podcast. Da gibt es italienische Epidemiologen, theoretische, führende, erfahrene, weitblickende – und auch von Nicht-Epidemiologen spricht Drosten.

War das Zufall? Eine semantische Fehlleistung, die jedem mal passiert? – Möglich. Trotzdem irritierte das präzise Wort von der „Grundausbildung“. Man verbindet es eigentlich mehr mit der Bundeswehr. Dort steht die Grundausbildung ganz am Anfang. Die akademische Ausbildung zum Epidemiologen tut aber genau das nicht. Sie kommt nach Grund- und Hauptstudium als Aufbau- oder Postgraduiertenstudium. Genauso wird sie heute auch an der Wirkungsstätte von Christian Drosten, der Berliner Charité, angeboten. Die Ausbildung dauert zwei Semester in Voll- und vier Semester in Teilzeit. Voraussetzung sind: ein Hochschulabschluss und Berufserfahrung. Mit einer „Grundausbildung“ hat das Ganze also recht wenig zu tun.

Rätselhaft an Drostens Äußerung war zudem, dass sie den Verdacht nahelegte, Lauterbach habe womöglich nie als Epidemiologe praktisch gearbeitet. – Wo also ist die Epidemiologie in Lauterbachs Lebenslauf?

Von Düren nach Harvard
Geboren wurde Karl Lauterbach 1963 in Düren bei Köln. Ab 1982 studierte er Humanmedizin. Seine damaligen Betreuer kamen weder aus den in der Corona-Pandemie wichtigen Bereichen der Lungenheilkunde noch der Infektionsmedizin. Prof. Ludwig E. Feinendegen (ab 1985) ist Strahlenmediziner und Prof. Dennis Patton (1987) ist Radiologe.

1990, so Lauterbachs Lebenslauf auf seiner Webseite, machte der damals 27-jährige dann seine Promotion zum Doktor der Medizin an der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität. „Weiterentwicklung des Parametric Gammascopes auf der Grundlage von experimentellen und klinischen Studien“ ist der Titel seiner Dissertation, die laut der Deutschen Nationalbibliothek im Jahr 1991 veröffentlicht worden ist. Sie ist 110 Seiten lang und befasst sich mit einer Studie zu einem nuklearmedizinischen Diagnoseverfahren. In der Studie maß man bei 18 männlichen und 7 weiblichen Sportlern auf einem Fahrradergometer unter anderem die Pulsfrequenz, die Sauerstoffaufnahme und die Laktatwerte.

Parallel dazu studierte Lauterbach bereits seit 1989 an der Harvard School of Public Health in den USA. Auf Lauterbachs Website heißt es dazu detaillierter „1989-1990 Master of Public Health (MPH)… mit [den] Schwerpunkten Epidemiologie und Health Policy and Management“. Der MPH ist ein interdisziplinäres Aufbaustudium, in dem heute etwa folgende Inhalte typisch sind: Arbeitsmedizin, Beobachtung und Monitoring, Design von Studien und deren Durchführung, Epidemiologie, Gesundheitsökonomie, medizinische Statistik, Projektmanagement, Sozialversicherungs- und Krankenversorgungssysteme, Qualitätssicherung, Vorsorge, Wissenschaftliches Arbeiten (z. B. wissenschaftliches Publizieren).

Master of Science in Epidemiology
Sehr wahrscheinlich hat Lauterbach seinen MPH im Wintersemester 1989/90 und Sommersemester 1990 gemacht. Nach den von ihm angegebenen Schwerpunkten käme man rein rechnerisch auf ein Semester Epidemiologie und ein Semester Gesundheitspolitik und Management. Das erscheint recht dünn, um sich heute als Epidemiologe zu bezeichnen.

Und während Lauterbach für sich den Abschluss „Master of Science Health Policy and Management“ in seinem Lebenslauf angibt, absolvierte seine damalige Ehefrau zwischen 1991 und 1995 ein Postgraduiertenstudium der Epidemiologie und schloss es mit dem „Master of Science in Epidemiology“ ab. Und genauso heißt der akademische Abschluss auch heute beispielsweise an der Berliner Charité.

Kein Wunder also, dass die Epidemiologin, von „Bild“ nach ihrer „Attacke“ auf ihren Ex beim Talk im Hangar-7 befragt, erklärte: „Eine andere wissenschaftliche Auffassung [über die Corona-Maßnahmen] zu vertreten, ist keine Attacke gegen ihn. Er hat einfach ein anderes Fach studiert, hat sich in die Gesundheitsökonomie begeben.“

Bis das Wort „Epidemiologie“ im Werdegang ihres späteren Ex-Mannes wieder auftaucht, vergehen acht Jahre. Zuvor ist Lauterbachs Aus- und Weiterbildung die eines Gesundheitsökonomen, nicht die eines Epidemiologen. Auch seine Berater, Fachbereichsleiter und seine beiden Doktorväter weisen ihn als solchen aus: Arthur Applbaum, Philosoph (1992); Michael Reich, Politikwissenschaftler (vermutlich 1992 und / oder 1993); Lynn Peterson, Chirurg und an der Harvard Medical School in der Funktion als Dozent für Sozialmedizin tätig (1993); Marc Roberts, Experte für Gesundheitssysteme (1992–1995); Amartya Sen, Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph (1992–1995)…WEITER:

https://www.anonymousnews.ru/2021/07/11/doktorarbeit-ueberprueft-karl-lauterbach-ist-ein-hochstapler/