Das RKI springt, wenn das Pharmakartell pfeift? Genesenenstatus wird klammheimlich auf 3 Monate reduziert…!

…und Klabauterbach warnt mal wieder zum gefühlten zehntausensten Mal, diese degenerierte Luftnummer?!! #FCKLauterbach DIE WAHRHEIT STEHT FÜR SICH WIE EIN FELS IN DER BRANDUNG…nur die LÜGE muss von diversen vom Pharmakartell „gesponserten“ Politkomparsen und deren bezahlte Schwurbler aus der „Wissenschaft“ schmackhaft gemacht werden…!!! Zum Glück gibt es noch die «anderen Anthroposophen» wie der Schweizer Demeter-Verband, […]

Wer Impfschäden erlitten hat, kann den Staat verklagen, als Opfer anerkannt zu werden gleicht jedoch einem Lotteriegewinn…! Die Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs bei Kindern liegt laut Streeck also bei 0,0009%!

Die Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs bei Kindern liegt laut Streeck also bei 0,0009%‼️

Diese Aussage sollte eigentlich alle Eltern wach rütteln, die ihre Kinder vor etwas schützen möchten, was sie mit recht hoher Wahrscheinlichkeit ohnehin nicht bekommen würden.

Von eventuellen Nebenwirkungen und Impfschäden, die der noch immer nicht regulär zugelassene vermeintliche Impfstoff verursacht, ganz zu schweigen.

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https://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Scholz-muss-Impfpflicht-zur-Chefsache-machen-article23052835.html

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Vorweg: Ich habe zwar keinen Impfschaden, aber die bittere Verhöhnung des Opfers durch Ärzte verordnete Nebenwirkungsvergiftung habe ich selbst erlebt und sind im Salomablog in den Anfangs Jahren mit meiner Umwelterkrankung MCS ( T78,4 Vergiftung des Körpers durch äußere Ursachen ) und daraus entstandenen 11 Diagnosen nach zu lesen! Meiner Meinung bzw. Erfahrung nach bekommt niemand Hilfe von der Schulmedizin und auch nicht vom Staat, denn man hat die Eigenverantwortung über sich selbst mit einer Unterschrift fürs Impfen einfach anderen Menschen oder Ärzten überlassen, in einfachen Worten – leider – selbst schuld! Das sind harte Worte, aber ich kann nur das wiedergeben was ich selbst erlebt habe. Inklusive und ausnahmslos alle anderen Umwelt Erkrankten, die Todkrank und Hilflos einfach ihrem Schicksal überlassen werden!!! Am besten man lässt sich erst gar nicht versuchen……

Mehr zum Thema:

Jesus – Die Versuchung in der Wüste https://salomablog.wordpress.com/2021/12/10/jesus-die-versuchung-in-der-wuste/

Die einzigste Möglichkeit die besteht, kehrt um und tut Buße – bekehrt euch, dass eure Sünden getilgt werden… Das habe ich auch getan und Gott in Jesus Christus hat mir geholfen! Ist man bei Gott angekommen, kann der Mensch die größten Vergiftungen aller Zeiten besiegen, ich bin das beste Beispiel dafür.

Agape https://salomablog.wordpress.com/2020/03/29/agape/

Gisela Inge Saloma

Wer Impfschäden erlitten hat, kann den Staat verklagen — als Opfer anerkannt zu werden, gleicht jedoch einem Lotteriegewinn.

von Beate Bahner

Exklusivabdruck aus „Corona-Impfung“.

Beate Bahner setzte sich im April 2020 als eine der ersten Anwältinnen eindeutig und mit juristischen Argumenten gegen die Corona-Maßnahmen zur Wehr. Die Fachanwältin für Medizinrecht provozierte dadurch durchaus ungnädige Reaktionen der Staatsmacht.

Die Popularität, die sie damals gewann, führte dazu, dass sehr viel Corona-Elend auf dem Schreibtisch ihrer Anwaltskanzlei landete.

In diesem vierten Teil einer kleinen Reihe mit Buchauszügen aus ihrem Spiegel-Bestseller „Corona-Impfung: Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten“ legt die Juristin dar, dass Geschädigte gegenüber Ärzten und Staat durchaus Rechte haben — tatsächlich auch Recht zu bekommen steht allerdings auf einem ganz anderen Blatt.

Die angebliche Unterstützung des Staates

Jeder Impfgeschädigte kann einen Entschädigungsanspruch gegen den Staat geltend machen — und zwar unabhängig davon, ob er auch persönlich gegen den impfenden Arzt auf Zahlung von Schadensersatz und Schmerzensgeld im Wege einer Arzthaftungsklage zivilrechtlich vorgeht (1).

Für Impfschäden gelten die Regelungen des sozialen Entschädigungsrechts. Wer durch eine öffentlich empfohlene Schutzimpfung einen Impfschaden erlitten hat, erhält auf Antrag eine sogenannte Versorgung nach dem Bundesversorgungsgesetz. Dies ist in § 60 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) ausdrücklich geregelt.

Die dort zugesicherten Entschädigungsleistungen sollen die Akzeptanz der Schutzimpfung erhöhen. Dieser Entschädigung liegt der sogenannte Aufopferungsgedanke zugrunde, sie wurde erstmals 1961 in Zusammenhang mit der Impfpflicht gegen Pocken gesetzlich geregelt.

Denn die Pockenimpfung ging mit einer erheblichen Zahl von schweren und nicht selten bleibenden Gesundheitsschäden einher.

Die Ausrottung der Pocken konnte zum damaligen Zeitpunkt (angeblich) nur um den Preis von Impfschäden erreicht werden. Weil der durch die Pockenimpfung Geschädigte sich für die Gesundheit der Allgemeinheit „aufgeopfert“ hatte, sollte er als Entschädigung eine Versorgung durch die Allgemeinheit wegen des Impfschadens erhalten (2).

Die Entschädigung wurde mit der Pockenimpfung eingeführt, da diese eine erhebliche Zahl von schweren und nicht selten bleibenden Gesundheitsschäden verursachte.

Tatsächlich wurde die Pockenkrankheit durch die Impfung nicht etwa reduziert, im Gegenteil: Hatte England im Jahr 1853, bevor die Pockenimpfung dort Pflicht wurde, etwa 2 Pockentodesfälle je 100.000 Einwohner zu verzeichnen, so gab es 20 Jahre später — trotz oder wegen der Impfung — dort fünfmal so viele Todesfälle durch die Pocken.

Im Jahr 1928 bestätigte ein Beitrag in der renommierten Fachzeitschrift British Medical Journal, dass das Risiko, an Pocken zu sterben, für die Geimpften fünfmal so hoch war wie für die Ungeimpften (3).

Die sogenannte Aufopferung des Individuums für die Allgemeinheit forderte also schon vor über 150 Jahren einen sehr hohen tödlichen Tribut.

Nach Einführung der Pockenimpfung verstarben in England fünfmal so viele Menschen an Pocken.

Der Patient kann also sowohl den Arzt in Anspruch nehmen als auch direkt beim Staat eine Entschädigung wegen eines Impfschadens beantragen.

Dies ergibt sich auch aus § 63 Abs. 2 IfSG, wonach ein Schadensersatzanspruch gegen den Staat aus den Grundsätzen der fahrlässigen Amtspflichtverletzung nach § 839 BGB den Versorgungsanspruch nach § 60 IfSG nicht ausschließt. Dasselbe gilt auch für Arzthaftungsklagen gegen den Arzt.

Allerdings kann eine (eventuelle) finanzielle Entschädigung für eine möglicherweise lebenslange gesundheitliche Beeinträchtigung niemals den tatsächlichen Schaden und den Schmerz der Betroffenen lindern.

Denn Gesundheit ist das höchste Gut — sie ist durch nichts aufzuwiegen, und ganz sicherlich nicht durch eine kleine Rentenzahlung und die Übernahme der Behandlungskosten. Vor allem wird es sich am Ende dieses Kapitels zeigen, dass die Chance, überhaupt eine entsprechende Entschädigung zu erhalten, nach einem meist jahrelangen mühsamen Kampf enorm gering ist.

Ein eventueller Entschädigungsanspruch gegen den Staat schließt die Arzthaftungsansprüche gegen den Arzt persönlich nicht aus.

Die Beurteilung, ob eine im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung eingetretene gesundheitliche Schädigung durch die Impfung verursacht wurde, ist Aufgabe des Versorgungsamtes im jeweiligen Bundesland. Gegen eine ablehnende Entscheidung des Versorgungsamtes ist der Rechtsweg zu den Sozialgerichten möglich.

Der Versorgungsanspruch nach § 60 IfSG

Nach § 60 Abs. 1 S. 1 IfSG besteht bei einem Impfschaden auf Antrag ein Anspruch auf Versorgung, wenn der Schaden durch eine Schutzimpfung oder eine andere prophylaktische Maßnahme verursacht wurde. Ein Impfschaden ist nach der Definition des § 2 Nr. 11 IfSG:

(…) die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung; ein Impfschaden liegt auch vor, wenn mit vermehrungsfähigen Erregern geimpft wurde und eine andere als die geimpfte Person geschädigt wurde.

Nach § 1 Coronavirus-Impfverordnung (4) haben alle Personen in Deutschland einen Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und sind daher — bei Vorliegen aller weiteren Voraussetzungen eines Entschädigungsanspruchs — grundsätzlich anspruchsberechtigt nach § 60 IfSG.

Angesichts dieser klaren Regelung kommt es auch nicht darauf an, ob eine Landesbehörde oder die STIKO eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen haben.

Diese Empfehlung wirkt sich bei der Corona-Impfung nur im Hinblick auf eine Priorisierung im Falle eines Impfstoffmangels aus, der ja schon seit Monaten nicht mehr vorliegt.

§ 60 IfSG gilt auch für Kinder und Jugendliche unter 17 Jahren, für die die STIKO keine generelle Impfempfehlung ausgesprochen hat. Diese Impfungen sind ebenfalls nach der Coronavirus-Impfverordnung zulässig (5).

Laut einer Stellungnahme des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) übernimmt der Bund potenzielle Versorgungsansprüche der Patienten auch bei den ab September 2021 möglichen Auffrischimpfungen, vorausgesetzt die ärztlichen Sorgfaltspflichten bei der Aufklärung und Verabreichung des Impfstoffs werden beachtet (6).

Art und Umfang der Entschädigung

Der Inhalt des Versorgungsanspruchs richtet sich gemäß § 60 Abs. 1 S. 1 IfSG grundsätzlich nach den Vorschriften des Bundesversorgungsgesetzes (BVG) (7).

Der Begriff „Entschädigung“ oder „Schadensersatz“ wird nicht verwendet, es handelt sich vielmehr um einen sogenannten „Versorgungsanspruch wegen der gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen der Schädigung durch die Impfung“. Ein Schmerzensgeld ist — anders als beim Arzthaftungsanspruch — ausdrücklich nicht vorgesehen.

Die Versorgung beinhaltet in Abhängigkeit vom festgestellten Grad der Schädigungsfolge (GdS):

  • einkommensunabhängige Leistungen, wie Grundrente, Pflegezulage, Kleiderverschleißzulage, Schwerstbeschädigtenzulage, und
  • einkommensabhängige Leistungen, wie Ausgleichsrente, Ehegattenzuschlag, Berufsschadensausgleich (8).

Geregelt ist auch die Hinterbliebenenversorgung für Witwen, Witwer, Waisen und Eltern. Es besteht weiterhin die Möglichkeit der Übernahme von Kosten bei schädigungsbedingter Pflegebedürftigkeit und bei Heimaufenthalt sowie der Zahlung von Sterbe- und Bestattungsgeld.

Weitere Leistungen sind Heil- und Krankenbehandlung, Fürsorge (Kriegsopferfürsorge) und Versorgung mit orthopädischen Hilfsmitteln.

Dem Geschädigten sind im Rahmen der Heilbehandlung auch heilpädagogische Behandlung, heilgymnastische und bewegungstherapeutische Übungen zu gewähren, wenn diese bei der Heilbehandlung notwendig sind (vgl. § 62 IfSG).

Die „Versorgungsansprüche“ sind in detailreichen Vorschriften in §§ 9 ff. Bundesversorgungsgesetz geregelt. Erfahrungsgemäß muss um fast jede Position erbittert gekämpft werden.

Voraussetzung ist allerdings, dass im Falle einer Impfung ein Impfschaden überhaupt anerkannt wird. Sodann muss der Grad der Schädigungsfolge festgestellt werden, damit überhaupt erst die Voraussetzungen für mögliche Versorgungsansprüche erfüllt sind.

Erste Schritte bei Verdacht auf Impfschaden

Melden Sie Ihren Verdacht dem impfenden Arzt, dem zuständigen Gesundheitsamt und/oder dem Landesversorgungsamt Ihres Bundeslandes (9). Ausreichend ist dabei die Mitteilung an die entsprechende Stelle, dass Sie einen Impfschaden vermuten und diesen überprüfen lassen möchten.

  • Schreiben Sie alle Reaktionen auf, die Sie im Zusammenhang einer Impfung sehen.
  • Sichern Sie Ihr Impfbuch (oder Impfpass), eventuelle Arztbriefe und Krankenhausberichte.
  • Sofern Sie Zeugen für Reaktionen haben, sollen auch diese ihre Beobachtungen aufschreiben.
  • Führen Sie Tagebuch. Alles, was von Ihrem bisherigen Gesundheitszustand abweicht, könnte wichtig sein. Wichtig ist grundsätzlich der zeitliche Zusammenhang.

Wenden Sie sich an einen Experten, zum Beispiel an einen auf das Impfrecht spezialisierten Anwalt oder an einen der Verbände, die eventuell weitere Empfehlungen zur Unterstützung aussprechen können. Nachfolgend finden sich beispielhaft einige Vereine, Verbände und weiterführende Homepages:

Einleitung des Verfahrens

Nach der Meldung des Impfschadens durch den Arzt oder den Geschädigten muss der Impfgeschädigte einen schriftlichen Antrag stellen. Zuständig hierfür sind die jeweiligen Versorgungsämter der Länder (§ 64 Abs. 1 IfSG).

Die konkret zuständigen Behörden können im Internet oder bei den Gesundheitsämtern erfragt werden. Mit dem Antrag wird automatisch ein Verfahren eingeleitet.

Dem Antrag sind verschiedene Unterlagen beizufügen, insbesondere Nachweise über die Verabreichung der Corona-Impfung, also der Impfausweis und die nachfolgenden Behandlungsunterlagen.

Das Versorgungsamt beauftragt sodann einen oder auch mehrere Gutachter, die den Antrag, den behaupteten Schaden und insbesondere die Kausalität zwischen Schaden und Impfung prüfen (und im Zweifel ablehnen).

Auf die Wahl des Gutachters besteht in der Regel kein Einfluss, obwohl versucht werden kann, einen solchen vorzuschlagen. Ein sehr kostspieliges, privat in Auftrag gegebenes Gutachten ist erst dann zu empfehlen, wenn der Antrag abgelehnt wurde.

Wird der Impfschaden anerkannt, stehen dem Betroffenen beziehungsweise den Angehörigen die oben genannten Versorgungsleistungen zu.

Führt das Gutachten aber dazu, dass keine Entschädigung zugestanden wird, weil die Kausalität zwischen Impfung und Schaden vom Geschädigten nicht nachgewiesen wurde, was leider meistens der Fall ist, kann gegen den Bescheid binnen Monatsfrist Widerspruch eingelegt werden.

Es wird dann in diesem Widerspruchsverfahren erneut ein Gutachten erstellt, wobei ein ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung voraussichtlich wiederum bestritten werden wird.

Beweis des Impfschadens durch den Geschädigten

Die durch die Corona-Impfung geschädigte Person hat also „dem Grunde nach“ zwar einen Anspruch auf „Versorgung“. Der Geschädigte ist jedoch — ebenso wie im zivilrechtlichen Arzthaftungsprozess gegen den Arzt — auch bei der Durchsetzung dieses Anspruchs in der sogenannten Beweislast (10).

Er muss also auch bei der Geltendmachung eines Versorgungsanspruchs gegen den Staat nachweisen, dass seine Beschwerden, die gesundheitliche Schädigung oder gar der Tod des Angehörigen „durch die Schutzimpfung“ erfolgt sind — und nicht auf einer anderen Ursache beruhen.

Allein die Geltendmachung eines Impfschadens reicht für die Anerkennung eines Versorgungsanspruchs nicht aus. Der Staat wird nämlich immer behaupten, der Schaden beruhe auf einer anderen Ursache — selbst wenn der Patient eine Stunde nach der Impfung verstirbt.

Der Geschädigte selbst muss also den schädigenden Vorgang, zunächst die Durchführung der Schutzimpfung, eine Impfkomplikation in Form einer gesundheitlichen Schädigung und die Dauerhaftigkeit der gesundheitlichen Schädigung (sog. Impfschaden) mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nachweisen (11).

Diese Tatsachen müssen mit einem so hohen Grad an Wahrscheinlichkeit festgestellt sein, dass kein vernünftiger, den Sachverhalt überschauender Mensch mehr am Vorliegen der Tatsachen zweifelt (12).

Nachweis der Kausalität ist schwer zu erbringen

Den Nachweis, dass die Schädigung auf der Impfung beruht, muss der Geschädigte nur mit hinreichender Wahrscheinlichkeit führen (§ 61 S. 1 IfSG) (13).

Das bedeutet, dass nach sachgerechter Abwägung aller wesentlichen Umstände mehr für als gegen einen Kausalzusammenhang zwischen Impfung und Schaden spricht (14). § 61 IfSG bestimmt in Anlehnung an § 1 Absatz 3 BVG:

Zur Anerkennung eines Gesundheitsschadens als Folge einer Schädigung im Sinne des § 60 Abs. 1 Satz 1 genügt die Wahrscheinlichkeit des ursächlichen Zusammenhangs.

Wenn diese Wahrscheinlichkeit nur deshalb nicht gegeben ist, weil über die Ursache des festgestellten Leidens in der medizinischen Wissenschaft Ungewissheit besteht, kann mit Zustimmung der für die Kriegsopferversorgung zuständigen obersten Landesbehörde der Gesundheitsschaden als Folge einer Schädigung im Sinne des § 60 Abs. 1 Satz 1 anerkannt werden. Die Zustimmung kann allgemein erteilt werden.

Angesichts der bislang zu beobachtenden kategorischen Leugnung eines Zusammenhangs zwischen dem Gesundheitsschaden oder dem Tod zur vorherigen Corona-Impfung durch Ärzte (15), Betroffene oder Angehörige wird genau diese Frage der Kausalität jedoch die größte Hürde im Verfahren sein.

Bei mehreren Schadensursachen beruht der Schaden rechtlich zwar dann auf der Impfung, wenn die Impfung nach Bedeutung und Tragweite für den Eintritt des Schadens mindestens so wichtig ist wie die übrigen Umstände zusammen (16).

Die fraglichen Ursachenzusammenhänge müssen hierbei nach aktuellen und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen beurteilt werden (17).

Dieses Buch hat jedoch belegt, dass im Zusammenhang mit der Corona-Impfung auf nahezu alle wissenschaftlichen Erkenntnisse und evidenzbasierten Nachweise verzichtet wurde, dass es daher ein nahezu allgemeines Leugnen des Schädigungscharakters der Impfung gibt (18) und dass der Kausalitätsnachweis daher nur mit redlichen ärztlichen Sachverständigen zu führen sein wird.

Diese Redlichkeit ist — spätestens seit der Einführung der „Epidemischen Lage“ durch § 5 IfSG im März 2020 — leider so selten geworden wie ein Goldfund am Rhein.

Spätestens jetzt wird klar, dass die Anerkennung eines Impfschadens einem Lotteriespiel ähnelt.

Denn wenn die Symptome nicht unmittelbar nach der Impfung auftreten und wenn von den Sachverständigen für den Schaden andere Umstände verantwortlich gemacht werden oder die Symptome als untypisch beziehungsweise im Zusammenhang mit der Impfung als nicht erklärbar eingestuft werden, stehen die Chancen für die Anerkennung eines Impfschadens schlecht (19).

Damit entfällt auch jedweder Anspruch auf finanzielle Entschädigung.

Herrscht in der medizinischen Wissenschaft hinsichtlich der Ursächlichkeiten Ungewissheit, kann ein Schaden zwar gegebenenfalls mit Zustimmung der für die Kriegsopferversorgung zuständigen obersten Landesbehörde anerkannt werden (§ 61 S. 2 IfSG) (20).

Ein solcher Anspruch ist aber nicht einklagbar, sondern beruht auf dem Ermessen und damit dem Wohlwollen der zuständigen Behörden. Hierauf zu hoffen wäre höchst blauäugig. Damit erhalten die geschädigten Patienten letztendlich im Zweifel keinerlei Entschädigung und Unterstützung.

Kein Patient sollte sich darauf verlassen, dass er im Falle eines Impfschadens irgendeine Unterstützung des Staates erwarten kann.


Quellen und Anmerkungen:

(1) Auf diese angebliche „Entschädigung“ und die damit verbundene angebliche Haftungsfreistellung der Ärzte hatte die KBV ausdrücklich hingewiesen, um hierdurch sowohl die Ärzteschaft als auch die (möglicherweise) beunruhigten Bürger zu vertrösten und in Sicherheit zu wiegen, vgl. Kapitel 2.3
(2) Nationaler Impfplan vom 1. Januar 2012, S. 49, https://www.saarland.de/SharedDocs/Downloads/DE/msgff/tp_gesundheitpr%C3%A4vention/downloads_servicegesundheit/downloads_impfungen/download_nationalerimpfplan.pdf
(3) Vgl. Engelbrecht/Köhnlein, Virus-Wahn, S. 54 m. w. N. Auch die Philippinen erlebten Anfang des
20. Jahrhunderts trotz vollständiger Durchimpfung ihre schlimmste Pockenepidemie.
(4) CoronaImpfV, Stand 13. Juli 2021, https://www.gesetze-im-internet.de/coronaimpfv_2021-06/
BJNR615310021.html
(5) Nachricht der KBV vom 10. August 2021, https://www.kbv.de/html/1150_53651.php
(6) Nachricht der KBV vom 10. August 2021, https://www.kbv.de/html/1150_53651.php
(7) „Bundesversorgungsgesetz“ in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. Januar 1982 (BGBl. I S. 21), das zuletzt durch Artikel 9 des Gesetzes vom 25. Juni 2021 (BGBl. I S. 2020) geändert worden ist,
https://www.gesetze-im-internet.de/bvg/BVG.pdf
Das Bundesversorgungsgesetz (BVG) regelt in Deutschland die staatliche Versorgung von Kriegsopfern des Zweiten Weltkriegs. Durch die entsprechende Anwendung der Leistungsvorschriften bei sonstigen Personenschäden stellt es mittlerweile die zentrale Vorschrift des sozialen Entschädigungsrechts dar. Das Gesetz gilt nach § 68 SGB I als besonderer Bestandteil des Sozialgesetzbuches und wird zum 1. Januar 2024 in das Vierzehnte Buch Sozialgesetzbuch eingeordnet.
(8) Vgl. hinsichtlich des Versorgungsumfangs §§ 9 ff. Bundesversorgungsgesetz
(9) Vgl. zur Meldepflicht Kapitel 16
(10) Vgl. hierzu Kapitel 29.1
(11) BSG, Beschl. vom 29. Januar 2018 — B 9 V 39/17 B Rn. 7; Bay. LSG, Urt. vom 14. Mai 2019 — L 15 VJ 9/17. Im konkreten Fall wurde der Nachweis der Impfimplikation als nicht erbracht angesehen, da „Schreien“ nach der MMRV-Impfung auch andere Ursachen haben könne; LSG Baden-Württemberg, Urt. vom 21. Juli 2006 — L 8 VJ 847/04 Rn. 32, Anspruch nach Polyomyelitis-Impfung wurde anerkannt, weil Sachverständiger die Impfung als Ursache für Epilepsie für möglich hielt und erbliche Vorbelastung ausgeschlossen werden konnte.
(12) BSG, Urt. vom 28. Juni 2000 — B 9 VG 3/99 R
(13) BSG, Urt. vom 19. März 1986 — 9a RVi 2/84 Rn. 8
(14) BSG, Urt. vom 19. März 1986 — 9a RVi 2/84 Rn. 8; Bay. LSG, Urt. vom 14. Mai 2019 — L 15 VJ 9/17 Rn. 53
(15) Vgl. hierzu Kapitel 15.4
(16) Bay. LSG, Urt. vom 14.05.2019 — L 15 VJ 9/17 Rn. 55
(17) BSG, Urt. vom 09.05.2006, B 2 U 1/05 R; Bay. LSG, Urt. vom 14.05.2019 — L 15 VJ 9/17 Rn. 56
(18) Vgl. hierzu Kapitel 15.4
(19) Dies bestätigt die „Auswertung der Meldungen von Verdachtsfällen auf Impfkomplikationen nach dem Infektionsschutzgesetz“, eine Publikation aus dem Jahr 2002, wonach fast keiner der gemeldeten Verdachtsfälle als kausal mit der Impfung angesehen wurde,
https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/wiss-publikationen-volltext/bundesgesundheitsblatt/2002/2002-auswertung-impfkomplikationen-infektionsschutzgesetz.pdf?__blob=publicationFile&v=2
(20) Bay. LSG, Urt. vom 14. Mai 2019 — L 15 VJ 9/17 Rn. 40

Quellehttps://www.rubikon.news/artikel/die-verhohnung-der-opfer

Prof. Markus Veit
Markus Veit ist Gründer und Geschäftsführer der ALPHATOPICS GmbH in Kaufering. Außerdem ist er Mitglied im Ausschuss Pharmazeutische Chemie der deutschen Arzneibuchkommission. Im Rahmen seiner akademischen Lehrtätigkeit hält er Vorlesungen an den Universitäten Frankfurt und Berlin…:

Mit Karl Lauterbachs Ernennung zum Gesundheitsminister ist meine letzte Hoffnung gestorben dass es eine Chance gibt, einen Einfluss auf das zu nehmen was diese Gesellschaft offensichtlich als ihre neuen „Werte“ definiert. Ich werde mich deshalb aus der öffentlichen Debatte – auch hier auf Twitter – zurückziehen, in das Private und eine sich zunehmend konsolidierende Parallelgesellschaft von gleichgesinnten Menschen.

Ich blicke fassungslos auf ein Land, in dem Politiker in einem erschreckenden Ausmaß korrupt sind, wissentlich die Unwahrheit sagen, vermeintlich Wählerstimmen aber nicht ihrem Gewissen verpflichtet sind und das offensichtlich als Kavaliersdelikt gesehen wird.

Ich blicke fassungslos auf ein Land, in dem Andersdenkende von Medien, Politik, und Gesellschaft systematisch diffamiert, diskreditiert und stigmatisiert werden, ihnen reflexartig eine rechte politische Gesinnung unterstellt wird, Verträge gekündigt und Konten gesperrt werden.

Ich blicke fassungslos auf ein Land, in dem „Redakteure“ mit zweifelhaften Ausbildungs- und Bildungshintergrund glauben uns die (naturwissenschaftliche) Welt erklären zu müssen, sich anmaßen zu entscheiden, was richtig und falsch ist und dafür dann noch mit Auszeichnungen überhäuft werden.

Ich blicke fassungslos auf ein Land, in dem Teile der Medien nicht (mehr) einer neutralen, differenzierten und (zumindest in Teilen) dialektischen Berichterstattung folgen, sondern immer mehr zu einem Instrument der systematischen politisch gesteuerten Meinungsbeeinflussung werden.

Ich blicke fassungslos auf ein Land, in dem die (Aus)Bildung der politisch und medial Agierenden (in meiner Wahrnehmung) zunehmend nicht mehr ausreichend ist, um komplexe Sachverhalte distanziert beurteilen zu können und evidenzbasierte Entscheidungen zu treffen.

Ich blicke fassungslos auf ein Land, in dem „Wissenschaftler“ die Deutungshoheit für sich beanspruchen und sich dabei gefallen, diesen Anspruch selbstverliebt, medial im Mittelpunkt stehend, gebetsmühlenartig wiederholend, anstatt sich Themen mit These und Antithese gleichermaßen zu nähern.

Ich blicke fassungslos auf ein Land, in dem medizinische Interventionen nicht (mehr) sorgfältig basierend auf einer umfassenden Nutzen-Risikobewertung, sondern aus politischen Erwägungen eingesetzt werden.

Ich blicke fassungslos auf ein Land, in dem Kinder, nicht ausreichend in pädiatrischen Populationen geprüfte Impfstoffe verabreicht bekommen, damit die Erwachsenen (und auch Lehrer) wieder ein vermeintlich unbeschwertes Leben führen können – ohne dass die Kinder selbst davon einen wesentlichen Nutzen hätten.

Ich blicke fassungslos auf ein Land, in dem Politiker und Medien (und leider auch Wissenschaftler) gezielt Menschen in Angst und Schrecken versetzen, anstatt ihrem Auftrag nachzukommen, sachgerecht Risiken und Chancen aufzuzeigen und Menschen zu beruhigen.
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‼️💥‼️ Netzfund: Der Pandemie-Betrug – Wie Politik und Medien lügen: Eine Berliner Krankenschwester packt aus…! Wir brauchen viel mehr MENSCHEN wie sie und kein PERSONAL…!

Eine Berliner Krankenschwester packt aus: Sie ist nicht gewillt, weiter über die gigantischen Lügen von Medien, Politik und gewinnsüchtigen Pharmakonzernen zu schweigen. In ihrem aufrüttelnden Video schildert sie, wie die Situation in einem großen Krankenhaus der deutschen Bundeshauptstadt wirklich ist. Es sind großteils keine Corona-Patienten, die als solche vermerkt die Krankenhausbetten belegen. Dafür würden immer […]

Viren, Klima und Putin…? «Ungehorsam zu leisten ist jetzt eine Bürgerpflicht»

Es gibt keine Leidenschaft,
die so ansteckend ist wie die Angst.
Michel de Montaigne

Viren, Klima und Putin…? «Ungehorsam zu leisten ist jetzt eine Bürgerpflicht»

Liebe Leserinnen und Leser

Damit Menschen drastische Einschränkungen ihres Lebens hinnehmen, muss man sie in Angst versetzten – abgesehen von Gewaltanwendung. Und in der Angst sind Menschen manipulierbar. Ob Angst vor Krieg, vor einem Virus oder vor etwas anderem, auf einer tieferen Ebene ist es immer Angst vor dem Tod. Meistens vor dem physischen, doch auch vor dem psychischen und dem sozialen Tod.

Laut dem Philosophen und Theologen Sören Kierkegaard ist die Todesangst eigentlich die Angst vor dem Nichts. Der Theologe Paul Tillich unterscheidet zwischen der Angst vor dem Tod, vor der Sinnlosigkeit und vor der Verdammung.

Nichts eignet sich besser, um irrationale Angst zu erzeugen, als etwas für das blosse Auge unsichtbares. Zum Beispiel Dämonen, Viren oder CO2-Moleküle. Auch ein angeblich feindliches Land erfüllt den Zweck. Und im Moment rühren die Kriegstrommeln gegen drei Hauptfeinde: SARS-CoV-2, CO2 und Putin. Das eine sollen wir nicht einatmen, das andere nicht erzeugen – wobei wir es ausatmen – und den letzten nicht riechen können.

Das Säbelrasseln in der Ostukraine und die westliche Kriegspropaganda haben kürzlich wieder zugelegt. Wer wen bedroht ist klar: Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat sich die NATO mit der Aufnahme 15 weiterer Länder massiv nach Osten ausgeweitet.

Dies, trotz der Zusicherung des damaligen US-Aussenministers James Baker an Michail Gorbatschow, – als es um die deutsche Wiedervereinigung und die Aufnahme von Ostdeutschland in die NATO ging – «keinen Inch» weiter nach Osten vorzudringen. Nun wird auch über die Aufnahme der Ukraine diskutiert. Im Juni 2020 wurde das Land in das Enhanced Opportunities Program der NATO aufgenommen.

Doch die Angst vor einem Virus geht tiefer als diejenige vor einem angeblich feindlichen Land oder Staatsoberhaupt. Das Virus könnte überall und in jedem sein. Jeder Mitmensch könnte Putin mit einer Bombe sein. Sogar man selbst!

Welche Rolle spielt das CO2? Was die Wissenschaft anbelangt, ist mein Fazit nach jahrelangen Recherchen: CO2 erwärmt die Atmosphäre, doch es ist kein Motor. Und der menschliche Einfluss ist dabei nicht entscheidend. Der Hauptmotor des Klimas auf der Erde ist und bleibt die Sonne. CO2 wird diesen Motor nicht übertrumpfen können und es wird wahrscheinlich auch wieder kälter werden. Vielleicht zu kalt. Denn kulturell waren wärmere Perioden bislang vorteilhaft.

Und zu behaupten, dass wir durch unser Verhalten, wie mit einem Thermostat, die Erdtemperatur kontrollieren können, ist grössenwahnsinnig. Oder verlogen. Wir wissen viel zu wenig über die komplexen Mechanismen, die das Klima beeinflussen. Der Grund für den Klima-Hype kann somit nicht die Sorge um den Planeten sein.

Spätestens seit die US-Notenbank Fed im September 2019 anfing, täglich Dutzende Milliarden Dollar in den Repo-Markt zu pumpen, war klar, dass die Hütte in die Luft fliegt. Ein kontrollierter Crash musste her, um das betrügerische Geld- und Finanzsystem weiterzuführen, es nach eigenen Vorstellungen umzugestalten und weiterhin frisches Geld in den Markt zu pumpen.

Gleichzeitig könnte es sein, dass die Plandemie inszeniert wurde, weil man mit der angeblichen menschengemachten Klimaerwärmung das erhoffte Ziel nicht schnell genug erreichen konnte. Der Angstpegel musste erhöht werden. Doch nun, da man uns an die «neue Normalität» gewöhnt hat, lässt sich das Klima vielleicht leichter als Vorwand benutzen, um unser Leben weiterhin einzuschränken und den Great Reset voranzutreiben. Doch das sind lediglich Verschwörungshypothesen.

Wussten Sie übrigens, dass wir uns gerade in einer Eiszeit befinden? Und dass wir uns gleichzeitig auf dem Höhepunkt einer Zwischeneiszeit (Interglazial) befinden? Tja, das ist so eine Sache mit dem Klima…

https://corona-transition.org/geheime-pfizer-dokumente-1223-todesfalle-und-158-000-unerwunschte-ereignisse-in

„Die Europäische Beratungsgruppe der Weltgesundheitsorganisation für Immunisierung, ehemaliger Vizepräsident Professor Christian Perronne, sagte gestern, dass alle Geimpften über die Wintermonate unter Quarantäne gestellt werden müssen oder eine schwere Erkrankung riskieren…!

💥💥💥Breaking News 💥💥💥

Jetzt wird’s spannend: Frisch aus der Presse❗
„Die Europäische Beratungsgruppe der Weltgesundheitsorganisation für Immunisierung, ehemaliger Vizepräsident Professor Christian Perronne, sagte gestern, dass alle Geimpften über die Wintermonate unter Quarantäne gestellt werden müssen oder eine schwere Erkrankung riskieren. Perronne ist auf tropische Pathologien und neu auftretende Infektionskrankheiten spezialisiert. Er war Vorsitzender des Fachausschusses für übertragbare Krankheiten des Hohen Rates für öffentliche Gesundheit.
Der Experte für Infektionskrankheiten bestätigte die sich rapide verschlechternde Situation in Israel und Großbritannien und erklärte: „Geimpfte Menschen sollten unter Quarantäne gestellt und von der Gesellschaft isoliert werden.“!


Er fuhr fort: „Ungeimpfte Menschen sind nicht gefährlich; Geimpfte Menschen sind gefährlich für andere. Es hat sich jetzt in Israel bewährt – ich habe Kontakt mit vielen Ärzten in Israel – sie haben große Probleme, schwere Fälle in den Krankenhäusern sind unter Geimpften, und auch in Großbritannien gibt es das größere Impfprogramm und es gibt auch Probleme .“


Die aktuelle Arbeitsgruppe zur COVID-19-Pandemie in Frankreich soll nach Erhalt der Nachricht „völlig in Panik geraten“ sein, da sie eine Pandemie befürchtet, wenn sie den Anweisungen der Experten folgt.
Der israelische Arzt Kobi Haviv sagte gegenüber Channel 13 News: „95 % der schwerkranken Patienten sind geimpft. Vollgeimpfte Personen machen 85-90% der Krankenhausaufenthalte aus. Wir eröffnen immer mehr COVID-Filialen. Die Wirksamkeit von Impfstoffen nimmt rapide ab oder verschwindet ganz!“

Jeder Booster-Jab wird dies 10 X schlimmer machen…!!! Bitte an so viele Leute wie möglich weitergeben. Ich bin mir sicher, dass das nicht in den Mainstream-Medien ankommen wird, aber wir müssen diese Informationen irgendwie herausbekommen … die Vs funktionieren nicht, daher sind V-Pässe veraltet.


https://americasfrontlinedoctors.org/frontlinenew.s/immunization-expert-unvaccinated-people-are-not-dangerous-vaccinated-people-are-dangerous-for-others/

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„Die Europäische Beratungsgruppe der Weltgesundheitsorganisation für Immunisierung, ehemaliger Vizepräsident Professor Christian Perronne, sagte gestern, dass alle Geimpften über die Wintermonate unter Quarantäne gestellt werden müssen oder eine schwere Erkrankung riskieren…!“
„Die Europäische Beratungsgruppe der Weltgesundheitsorganisation für Immunisierung, ehemaliger Vizepräsident Professor Christian Perronne, sagte gestern, dass alle Geimpften über die Wintermonate unter Quarantäne gestellt werden müssen oder eine schwere Erkrankung riskieren…!“
„Die Europäische Beratungsgruppe der Weltgesundheitsorganisation für Immunisierung, ehemaliger Vizepräsident Professor Christian Perronne, sagte gestern, dass alle Geimpften über die Wintermonate unter Quarantäne gestellt werden müssen oder eine schwere Erkrankung riskieren…!“

( Natural News ) Impfstoffe galten in den Vereinigten Staaten lange Zeit als der heilige Gral der Medizin, weil sie so verkauft wurden. In einem kapitalistischen Land, das auf Werbung und Marketing für Waren, Dienstleistungen und Medikamente basiert, glaubt die Mehrheit der Amerikaner alles, was sie im Fernsehen hören, online lesen und in Zeitschriften und Zeitungen sehen. Sie denken, es sei alles echt, alles legitim und für die Verwendung oder den Konsum von irgendwo offiziell genehmigt. Dennoch sind die meisten Produkte und Medikamente, die von den Medien und der Regierung verbreitet werden, verfälscht und giftig für den menschlichen Körper, insbesondere Impfstoffe.

Schlimmer noch ist, dass gefälschte Impfstoffe schreckliche Nebenwirkungen und unerwünschte Ereignisse verursachen , die oft dauerhaft sind, einschließlich des Todes. Jetzt werden diese schädlichen Gesundheitsschäden vertuscht, nicht erst nachdem sie eingetreten sind, sondern während klinischer Studien.

Tatsächlich enthüllen neu aufgedeckte Pfizer-Dokumente ZWEITAUSENDE von Nebenwirkungen, die bereits im Januar und Februar 2021, also vor fast einem Jahr, gemeldet wurden. Die Dokumente tauchten auf, nachdem eine Klägergruppe von Professoren/Wissenschaftlern einen Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz gestellt hatte. Dies ist oft der einzige Weg, wie die Öffentlichkeit jemals von den Plänen und Tricks dieser Pharmakriminellen und Massenmörder erfährt, die Massen mit giftigen Impfstoffen zu täuschen.

Wer kann jemals Pharmakriminellen trauen, die Jahr für Jahr Wiederholungstäter sind?
Wie kann irgendjemand jemals jemandem vertrauen, der für Pfizer, Moderna, J&J, Merck oder einen der Gangster, die Impfstoffe herstellen, arbeitet, die wie Wiederholungstäter funktionieren, die alle im Gefängnis sitzen sollten, um schwere Zeit zu verbringen? Es fehlt völlig an Transparenz im wichtigsten Bereich der Medizin, wo wir eine Pandemie zurückschlagen sollen. Dies wird sicherlich nicht „die Kurve abflachen“ oder die Verbreitung von Covid stoppen. Ärzte und Krankenschwestern in ganz Amerika werden mit Desinformationen falsch informiert und unsachgemäß erzogen, ihren Patienten falsche Informationen weiterzugeben, die ihr Leben rücksichtslos mit Gentherapie-Injektionen gefährden, die mehr Menschen töten (und lebenslang verstümmeln) als sie retten.

Innerhalb weniger Monate nach der Verteilung WISSEN Führungskräfte und Wissenschaftler von Pfizer von mehr als 50.000 schwerwiegenden Nebenwirkungen, die durch ihren Covid-Impfstoff verursacht wurden, die in den ersten Monaten gemeldet wurden, und sie haben es niemandem erzählt.

Pfizer gibt gegenüber der FDA heimlich zu, dass mRNA-Covid-Impfstoffe „verstärkte Krankheiten“ verursachen können, die die Pandemie verschlimmern
In einem rauchenden Dokument gestand Pfizer der FDA unter der Überschrift „Sicherheitsbedenken“, dass mRNA-Jabs eine „Vaccine-Associated Enhanced Disease“ (VAED) verursachen können, die auch eine Atemwegsinfektion/-funktionsstörung sein kann. Stell dir das vor. Das Covid-Virus ist eine Atemwegsinfektion durch ein vom Menschen in einem Labor genetisch verändertes Virus, und der Impfstoff gegen diese Virusinfektion VERURSACHT das menschliche Atmungssystem, eine verstärkte Atemwegserkrankung zu erleiden. Sprechen Sie darüber, Benzin ins Feuer zu gießen.

Die FDA wusste dies, Pfizer wusste dies, und NOCH erhielten sie die „Emergency Use Approval“, um Millionen Amerikaner weiter zu infizieren, ohne dass sie jemals etwas wussten.

Das geheime Dokument enthüllte auch über 1200 Todesfälle und über 42.000 unerwünschte Berichte mit insgesamt fast 160.000 Nebenwirkungen des Pfizer-mRNA-Jabs. Dies bringt sie auf den Schneideblock, der für jeden Patienten, den sie belogen und der verletzt oder getötet wurde (einschließlich aller Männer, Frauen, Kinder, Säuglinge oder Schwangerschaftsabbrüche), Millionen von Dollar Schadenersatz haftbar macht.

Allgemeine Erkrankungen und Erkrankungen des Nervensystems stehen bei diesen bekannten Nebenwirkungen ganz oben auf der Liste. Außerdem sind aus unbekannten Gründen (Bevölkerungskontrolle) dreimal mehr Frauen betroffen als Männer. Ist dieser Impfstoff auf geschlechtsspezifische Schäden ausgelegt, um die Bevölkerung zu reduzieren? Pfizer und die FDA wussten sicherlich davon. Hier kommen sie also – die 8 häufigsten und schwerwiegendsten Nebenwirkungen von Covid-Impfstoffen:

#1. Myokarditis

#2. Neue Erkrankungen des Nervensystems

#3. Neue Atemwegserkrankungen

#4. Blutgerinnsel

#5. Neue Muskel-Skelett-Erkrankungen

#6. Neue Magen-Darm-Erkrankungen

#7. Anaphylaktischer Schock (fast 10%)

#8. Neuinfektionen , darunter Covid und seine Varianten

Quelle: https://wp.me/pU0Md-AAg

‼️ACHTUNG ACHTUNG – NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN: SATIRE & KUNST VON NACHTWOLF O.D.I.N. STEINAR‼️

‼️拾‼️ Preisfrage ‼️拾‼️

[ Wer sind eigentlich die angeblich so zahlreichen Nazi’s in diesem Land…? Sind es die vom Pharmakartell gekauften Politmarionetten und deren Klinkenlutscher der ALTPARTEIEN, die das Grundgesetz und den Nürnberger Kodex durch den Dreck ziehen und die Menschen bald alle 3 Monate mit ihrer verseuchten Drecksbrühe zwangsimpfen wollen (wie z. B. Uschi von der Lügen, Montdumery, der Rosettenkasper, usw.) mitsamt ihren nächtlich zu hunderttausenden eingeflogenen „@ntisėmiten by Nature“, die den jüdischen Gästen in Bärlin die Kippa’s vom Kopf schlagen…?!!

Oder sind das die Selbstdenker, die dieses höchst kriminelle Procedere hinterfragen und für den Schutz ihrer Kinder auf die Strassen gehen und dabei natürlich von ein paar eingeschleusten und publikumswirksam Reichsflaggen schwingenden „VS-Leuten“ und bezahlten Antifaclowns unterwandert werden, um diese dann als Queeerdenker und Raichsbürger öffentlich diskreditieren zu können…siehe das dilettantisch ausgeführte „Stürmchen“ auf den Reichstag mit nachweislich vorher gecasteten Statisten der ANTIFA, drei als mutige POlizisten verkleidete Filmstatisten und einem auf dem gegenüberliegenden Hausdach wartenden Filmteam…?

1. Preis: Eine russische Ganzkörper-Gasmaske FFP500!

2. 100 Cocolores-Schnelltests mit Ethylenoxid-Geschmack!

3. Preis: 50 ROLLEN KLOPAPIER !!!

Eigentlich bin ich schon kurz davor aufzugeben, denn wenn ich mich so umsehe und die dümmlichen Kommentare bei den Mainstream Medien wie ARD und ZDF lese beschleicht mich leise das ungute Gefühl, in einer Schweinemast den dortigen Insassen lautstark die Funktion eines Schweizer Uhrwerks näher zu bringen, verspricht mir fast mehr Erfolg, als dem deutschen Pöbel (+/- 85%) zu erklären, was hier zur Zeit für eine Sauerei abläuft…!!! Die Leute hören lieber auf den Rosettenkasper mit Einfamilienhaus für 4,25 Mio. Euro, den Tierveterinär vom RKI im Panikporno-Modus, einen schlecht frisierten Quotenvirologen Drosten ohne auffindbare Doktorarbeit, der Zahnfee Klabauterbach mit Maulfäule und einem Abschluss in Gesundheitsmanagement und ein paar andere korrumpierte Sprechpuppen in Nadelstreifen (übrigens ALLE gesponsert von der Bill Gates Stiftung…!), statt den vielen sehr gut ausgebildeten ECHTEN Ärzten und Virologen auch nur mal zuzuhören und decken sich dann mit reichlich Klopapier ein…das ist schon sehr nahe an der Grenzdebilität !!! Wenn eine ReGIERung den Menschen einen „Impfstoff“ aufzwingt, der langsam das Immunsystem zerstört und Krankheiten wie Krebs ausbrechen lässt und dann den betroffenen Menschen die Behandlung wegen angeblicher Überbelegung aufgrund mehrheitlich UNGEIMPFTER an COVID19 erkrankter Menschen VERWEIGERT, dann kann man wohl von einem VORSÄTZLICHEN GENOZID ausgehen…! ]

©PROJECT O.D.I.N.

„Wenn das Aufdecken von Verbrechen wie ein begangenes Verbrechen behandelt wird, werden wir von Verbrechern regiert.“ Edward Snowden, US-Whistleblower!

Selbstgefällig, grausam, bösartig – das sind Wesenszüge, die man den Corona-Drahtziehern durchaus zuschreiben kann. Das Virus-Drehbuch untermauert das. Neben George Soros, Henry Kissinger, Klaus Schwab oder António Guterres, die gleich zu Beginn der Hysterie verstärkt Präsenz zeigten, ist Bill Gates ein perfektes Beispiel für diese Art «UN-Mensch».

Dem Bösen die Stirn bieten…! So liebe aufgewachte Freunde der eigenen Denkprozesse, wir haben fertig und alles getan, um noch einige der unentschlossenen Zögerer vor dem GRAPHENOXID GIFTCOCKTAIL zu bewahren…wir danken Gott für JEDE SEELE, die wir vor dem GENOZID des Pharmakartell.com retten konnten! Solange täglich durch den Mainstream der Angstporno der Inzidenzzahlen in die […]

Omikron – Die neue Variante soll mal wieder aus Südafrika kommen – So genau weiß man das angeblich noch nicht…?!!

‼️BOOOOM – Die neue Omikron-Variante mit 10.000 Mutationen ist da…nur in Südafrika selbst weiss man nichts davon?!!‼️ Erstaunlicherweise wissen die vom Pharmakartell gesponserten „Spezialisten“ hierzulande sofort und am gleichen Tag, dass diese Variante natüüürlich sehr viel ansteckender ist…obwohl in Spanien und den USA vor den Gerichten nicht mal ein Isolat des Ursprungsvirus zur Prüfung vorgelegt […]

Bestattungsunternehmer packt aus: Die Kühlschränke in den Leichenhallen sind voll mit Neugeborenen…!

Die Politiker (im Nebenjob Pharmalobbyisten) belügen und betrügen uns JEDEN VERDAMMTEN TAG im Mainstream-TV, genau wie die „ausgewählten“ Ärzte, Virologen, Epidemiologen, Ethikrättin Buyx, Leopoldina, Faktenchecker…ALLE SIND DABEI IM SPIEL UM DIE PROVISIONEN! 🔥 Bestattungsunternehmer packt aus: 🔥 👉🏼 Die Kühlschränke in den Leichenhallen voll mit Neugeborenen…! 👉🏼 Todesfälle bei Erwachsenen ist rückläufig 👉🏼 Die Menschen […]