Anstelle des Abendessens wählen Sie ein „Reinigungsmittel und ein Fettlösemittel“

die Geschichten einer Kraeutermume...

Trinken Sie ein Glas von diesem Getränk, bevor Sie schlafen gehen. Nach ein paar Tagen werden Sie sich wiedergeboren und leichter fühlen!

Mit diesem einfachen Getränk, das Sie im Kühlschrank aufbewahren und sich jeden Abend ein Glas gießen (nehmen) können, beschleunigen Sie die Funktion Ihres Stoffwechsels, der Dickdarm wird von Giftmüll gereinigt und das Fett um Ihren Bauch schmilzt schneller ab. Für diesen unglaublichen „Reiniger und Fettlöser“ benötigen Sie nur 4 Zutaten.

Zutaten:

– 1 Zitrone
– 1 Tasse gehackte Petersilie
– 1 Esslöffel geriebener Ingwer
– 1 Esslöffel Zimt
– 1/2 Liter Wasser

Vorbereitung:

Bio-Zitrone verwenden, gut waschen und zusammen mit den Schalen in kleine Stücke schneiden. Dann alle Zutaten ohne Wasser im Mixer gut durchmischen. Nur,  wenn Sie eine homogene Mischung erhalten, fügen Sie Wasser hinzu. Sie können das Getränk problemlos im Kühlschrank aufbewahren, trinken aber nicht mehr als eine Woche altes Getränk.

Wenn Sie vor dem Schlafengehen…

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Doktor warnt Welt über „Chemtrail Lunge“, eine neue Gesundheitsepidemie, die Gehirn- und Lungenprobleme in der Gesellschaft verursacht — die Geschichten einer Kraeutermume…

Haunebu7's Blog

Die Existenz von Chemtrails war früher ein Thema der Debatte, aber sie werden nun von Experten wie Meteorologen mehr und mehr von Wissenschaftlern anerkannt. Es wird immer schwieriger zu leugnen, dass sie existieren, da immer mehr Menschen mit Krankheiten im Zusammenhang mit Chemtrails zu kämpfen haben. Als TV-Moderatorin Rachel Reenstra Schwierigkeiten hatte, einen anhaltenden Husten zu […]

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Die Löwenzahnwurzel ist 100 Mal stärker als Chemo und tötet Krebs in nur 2 Tagen! — die Geschichten einer Kraeutermume…

Kampfansage an die Pharmakartelle…! 🖕😎🖕

Haunebu7's Blog

Die Wurzel der Löwenzahn-Pflanze kann Krebszellen beseitigen und gleichzeitig den Rest der gesunden Zellen schützen. Das sind fantastische Neuigkeiten für Menschen, die an Krebs leiden. Eine wissenschaftliche Studie beobachtete, dass der Verzehr von Löwenzahn-Tee während zwei Tagen dazu beitragen könnte, den Krebstumor aufzulösen. Für Krebspatienten ist das eine sehr erfreuliche Nachricht. Löwenzahn ist eine sehr […]

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Why Farmed Salmon Is One Of The Most Toxic Things You Can Put In Your Body — Collective Evolution

Haunebu7's Blog

Fish has long been touted as a super food from doctors, nutritionists and specialists from around the world. Many people choose not to eat meat or other animal products, but show pride in their presumed health conscious decision to consume fish. But, as with almost everything else that is promoted heavily in the media, there’s…

über Why Farmed Salmon Is One Of The Most Toxic Things You Can Put In Your Body — Collective Evolution

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Emotionaler Brief an Jens Spahn: Krankenschwester kritisiert Gesundheitsminister und das deutsche Gesundheitssystem | Gesundheits-EinMalEins

Auf Facebook hat eine Krankenschwester ein emotionales Schreiben an Jens Spahn veröffentlicht. Darin kritisiert sie den Gesundheitsminister für seine polarisierenden Aussagen der vergangenen Wochen und fordert ihn auf, die Arbeitsbedingungen für Pflegepersonal in Deutschland zu verbessern.

An Aufmerksamkeit mangelt es dem frisch gebackenen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) derzeit nicht. Seit seinem Amtsantritt vor knapp zwei Wochen sorgte der 37-Jährige bereits für mehrere Kontroversen, die ihm auch Kritik aus den eigenen Reihen einbrachten.

So polarisierte Spahn zunächst mit seiner Haltung zu Harz IV und wenig später mit scharfen Äußerungen zu Schwangerschaftsabbrüchen und dem deutschen Gesundheitssystem.

Im Interview mit der „Bild am Sonntag“ hatte Spahn gesagt, es gäbe in Deutschland keine Zwei-Klassen-Medizin. „Natürlich können sich manche das Einzelzimmer leisten. Entscheidend ist aber, dass niemand eine Behandlung ‚zweiter Klasse‘ bekommt“, so der Politiker. „Auch Kassenpatienten werden auf höchstem medizinischen Niveau behandelt.“

Mit einem emotionalen Brief hat nun jemand auf Spahns Ansichten reagiert, der tagtäglich mit den Gegebenheiten des Gesundheitssystems konfrontiert wird: Die Krankenschwester Jana Lange.

Ein „menschenunwürdiges System“

„Bevor mir jetzt der Kragen platzt, bekommt erst mal Herr Spahn einen Brief“, schrieb Lange auf Facebook. Dort postete sie eine Abschrift des Schreibens, welchen sie dem Gesundheitsminister sowohl per Post als auch per Mail übermittelt hat.

In dem Facebook-Post, der mittlerweile über 25.000 Mal geteilt wurde, äußert Lange zunächst starke Bedenken bezüglich der Qualifikationen des CDU-Politikers für den Posten des Gesundheitsministers…weiterlesen:

https://rositha13.wordpress.com/2018/03/27/emotionaler-brief-an-jens-spahn-krankenschwester-kritisiert-gesundheitsminister-und-das-deutsche-gesundheitssystem/

Der Monsanto-Minister Christian Schmidt muss gehen…höchst wahrscheinlich direkt in einen hochdotierten Posten bei BAYER oder BASF? – Campact Blog

>>> Admin: Im Lichte der gestern (21.3.2018) genehmigten Übernahme des Monsanto-Konzerns durch die Firmen BAYER und BASF sieht man den Grund für die Zustimmung des Christian Schmidt für die weitere Verwendung des „Round Up“ – Giftes Glyphosat in der EU viel klarer…mal sehen, welchen gut dotierten Posten er dort in naher Zukunft einnehmen wird? Mich wundert es wirklich, warum nicht längst hunderttausende Mütter und Väter gegen diesen CHEMIEDRECK auf unseren Feldern auf der Straße sind…wahrscheinlich sind die letzten verbliebenen Hirnzellen schon erfolgreich „Upgeroundet“ worden, denn mittlerweile hat schon jeder Mensch nachweisbar diesen Dreck in den Zellen und im Urin…! Die dreckige Chemiemafia und die menschenverachtenden Pharmakartelle arbeiten mal wieder perfekt Hand in Hand! Erst werden Milliarden mit dem versprühten Gift gemacht und dann Billiarden mit der „Therapie“ der Auswirkungen dieses Drecks wie Krebs und viele weitere Krankheiten, die mit der Aufnahme im menschlichen Körper entstehen – „Round Up“ der Name ist Programm…! <<<

Der Ökozid durch Glyphosat – Sehenswerte ARTE-DOKUMENTATION:

https://youtu.be/y3mUwYNVtSM

Monsanto verschleiert Krebs-Risiko und schreibt Studien selbst…!

Schmidts Alleingang reiht sich ein in eine Abfolge von Tricksereien und Täuschungen: Monsanto versuchte auf das europäische Zulassungsverfahren mit Methoden Einfluss zu nehmen, wie wir sie sonst nur von der Tabakindustrie kennen. Der Agrarkonzern verschleierte bewusst das Krebs-Risiko bei Glyphosat, diskreditierte kritische Studien als irrelevant. Monsanto-Mitarbeiter/innen schrieben Studien selbst – und ließen sie hinterher von namhaften Wissenschaftlern signieren.

Die Behörden sahen weg – oder machten gar selbst mit. Ein Plagiatsexperte belegte, wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ganze Passagen seiner eigenen Bewertung von Monsanto kopierte, ohne dies kenntlich zu machen. Die Behörde untersteht Schmidt. All das muss jetzt aufgeklärt werden – in einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Nur so können wir verhindern, dass Monsantos Machenschaften und Schmidts dreiste Lobbypolitik das Vertrauen von uns Bürger/innen in die Demokratie und in Europa weiter zersetzen.

1,3 Millionen Unterschriften gegen Glyphosat

Denn gerade gegen Glyphosat haben sich so viele Europäer/innen engagiert wie selten zuvor: Europaweit ist eine starke Bürgerbewegung gegen Pestizide und für eine Agrarwende entstanden. Besonders eindrucksvoll: Über 1,3 Millionen Unterschriften aus ganz Europa unter unsere Bürgerinitiative – gesammelt in nur fünf Monaten. Dass es gestern überhaupt so eng war und es einen Rechtsbruch brauchte, um die nötige Mehrheit für Glyphosat zusammenzubekommen – das wäre vor zwei Jahren noch undenkbar gewesen.

Jetzt können wir daran anknüpfen: Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass Schmidts Manöver sich weder für ihn noch für Monsanto auszahlt. Er muss gehen – und eine neue Bundesregierung den Ausstieg aus Glyphosat beschließen.

https://blog.campact.de/2017/11/der-monsanto-minister-muss-gehen/

Bayer Monsanto Glyphosat – Dieser Chemiedreck ist nicht nur für Menschen schädlich, sondern vernichtet auch noch die letzten Bienenvölker in Europa! 4-5 Jahre nach der Bienenvernichtung folgt der Mensch…warum kann sich ja jeder ausmalen! Seinen Vorstandsjob bei Monsanto oder nach der geplanten Übernahme bei Bayer hat dieser mit JA stimmende Volksverräter jedenfalls sicher…man kann nur noch ausspucken vor diesen gekauften, korrumpierten und gierigen Politkomparsen! Yoda sagt: „Saudämlich der Mensch ist, das Volk der Bienen zu vernichten…tief ins eigene Fleisch er sich schneidet! Die Chemie- und Pharmamafia hat mal wieder gewonnen und macht Billiardenprofite auf den Knochenbergen der Menschheit:

http://www.pharmakartell.com

http://glyphosatvergiftung.wordpress.com

Chemtrails verseuchen unsere Luft, Chemie verseucht unsere Lebensmittel, die Mutterböden und killt die letzten verbliebenen Bienenvölker (Bayer Monsanto Glyphosat)…und was machen wir: „In seinem Sessel behaglich dumm, sitzt mal wieder schweigend das dumme deutsche Publikum…!“ Wo bleibt der Aufschrei der Mütter, der Olivgrünen Gutmenschen, die mit dem Porsche an den Tafeln vorbei in Bioläden einkaufen fahren…? Der DEXIT ist längst überfällig…wie lange wollen wir noch die Zahlmeister der ganzen Welt sein, während hier deutsche Kinder und Rentner in Armut leben müssen? Wie dämlich muss man sein, eine solche POlitik immer wieder zu wählen…der Hooton Plan ist doch längst vollzogen!

Hart aber fair vom 6.12.2017: https://youtu.be/kQD-RFFFOno

„Das Böse kann nur existieren, weil gute Menschen nichts dagegen unternehmen…!“

Risiken für den Menschen

Glyphosat steht im Verdacht, in die Hormonbildung einzugreifen und krebserregend zu sein. Auch sein Abbauprodukt AMPA sowie das Hilfsmittel Tallowamin können menschliche Zellen schädigen. In Lateinamerika werden die Produkte per Flugzeug großflächig versprüht und schädigen so die Menschen direkt durch die Aufnahme über Haut und Atemwege. Verschiedene Beobachter berichten von erhöhten Krebsraten, Geburtsschäden, Neugeborenensterblichkeit, Immunerkrankungen, Nierenschäden sowie Haut- und Atemproblemen bei Menschen, die in der Nähe von Sojafeldern leben. Sojabohnen reichern das Gift an und werden als Futtermittel exportiert. Die US-Umweltbehörde EPA zeigt in ihrer Aufstellung von Unfällen, die sich bei der Anwendung von Glyphosat ereignet haben, dass bei höheren Dosierungen insbesondere Schäden an Haut und Nervensystem zu erwarten sind. Die EPA verlangt jetzt erstmals derartige Studien im Rahmen der Glyphosat-Neubewertung. Epidemiologische Studien haben einen Zusammenhang zwischen der Anwendung von Glyphosat und verschiedenen Blut­erkrankungen hergestellt.

Steigende Rate an Fehlgeburten

Die Wirkstoffe sind zudem plazentagängig, das heißt, sie gehen in die Gebärmutter über. Glyphosat stört selbst bei niedrigen Dosen die Embryonalentwicklung erheblich, wie Tierversuche mit Amphibien und Hühnerembryos zeigen. Möglicherweise besteht hier ein Zusammenhang zwischen der Anwendung von Glyphosat und Geburtsfehlern beim Menschen, wie sie in Argentinien beobachtet wurden. 2010 wurde ein Bericht über Gesundheitsprobleme von Menschen in Argentinien veröffentlich. Demnach kommt es im Umfeld von Glyphosat behandelten Feldern gehäuft zu Fehlgeburten, Anenzephalie (Fehlen von Kopfbereichen) sowie erhöhten Fehlbildungs- und Krebsraten bei Kindern. Diese gravierenden Gesundheitsschäden traten vor allem bei Familien auf, die in der Nähe der RoundupReady-Sojafelder leben. Ihre eindringlichen Berichte dokumentiert ein Dokumentarfilm des Naturschutzbund Deutschland NABU.

Mütter aus Argentinien haben sich in diesem Herbst auf den Weg nach Deutschland gemacht, um über die katastrophalen Folgen des Glyphosateinsatzes in ihrem Heimatland zu berichten. In Argentinien stieg der Einsatz von Agrochemikalien von 30 Millionen Litern im Jahr 1990 auf 340 Millionen Liter im Jahr 2011 – vor allem auf Sojafeldern, auf denen Futtermittel für die europäische Fleischproduktion wachsen. „Meine kleine Tochter starb an einer Nierenmissbildung“, erzählt Sofia Gatica. In ihrer Stadt Ituzaingó liegt die Rate der an Krebs Verstorbenen mit 33 Prozent weit höher als der argentinische Landesdurchschnitt von 18 Prozent. Die zuständigen Behörden wie auch das deutsche Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bestreiten allerdings, dass die wissenschaftlichen Belege ausreichen, um daraus ein Risiko für Menschen abzuleiten.

Ökosysteme nehmen Schaden

Glyphosat beeinflusst auch das Bodenleben, fördert bestimmte krankheitserregende Pilze wie Fusarien und beeinträchtigt die Aufnahme von Mikronährstoffen, den Ertrag und die Krankheitsabwehr der Pflanzen. Dies gilt auch für transgene Glyphosat-resistente Nutzpflanzen. Neben den direkten toxischen Effekten durch Glyphosat gefährdet seine Wirkung als Breitbandherbizid auch zahlreiche andere Organismen. Denn durch die Vernichtung der Wildkrautflora gehen Nahrungsquellen und Lebensräume verloren. Herbizide reduzieren die Vielfalt im Boden und wirken sich damit längerfristig auf die Biodiversität im Agrarraum aus. Die Beikrautflora spielt auch eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung von Erosion und Schädlingen, da sie die Bodenkrume festhält, vielen Nützlingen Nahrung und Lebensraum bietet und für Schädlinge eine alternative Nahrungsquelle sein kann. Amphibien sind besonders gefährdet durch Glyphosat. Denn zum einen können in kleineren, flachen Gewässern der Agrarlandschaft, die wichtige Lebensräume für die Larval- und Jugendstadien sind, vergleichsweise hohe Glyphosat- und Round­up-Konzentrationen auftreten, zum anderen scheinen die Wirkstoffe durch die Amphibienhaut besonders gut aufgenommen zu werden.

Glyphosatverbrauch steigt dramatisch an

In Deutschland wird Glyphosat im Getreide-, Obst- und Weinanbau sowie in Hausgärten eingesetzt. Die Mengenangaben schwanken zwischen 4000 bis zu 8000 Tonnen für das Jahr 2010, erwartet werden über 10.000 Tonnen. Weltweit nimmt der Glyphosatverbrauch ebenfalls dramatisch zu. In den USA hat sich der Anteil von Glyphosat am Gesamtpestizidverbrauch von 1996 mit 9 Prozent auf heute 73 Prozent erhöht. So wurde auf Flächen, die mit Glyphosat-resistenten Pflanzen bestellt sind, etwa 11 Prozent mehr Herbizide eingesetzt als auf konventionellen Sojafeldern. Das belegen auch Daten aus Argentinien und Brasilien. Damit sind Argumente der Hersteller widerlegt, der Anbau herbizidresistenter Pflanzen führe zu einem verringerten Herbizidverbrauch.

Im Gegenteil: Der Einsatz steigt weltweit an. Der breite und vielfach ausschließliche Einsatz von Glyphosat zur Beikrautbekämpfung begünstigte die rasche Evolution resistenter Beikrautarten. Mindestens 21 Glyphosat-resistente Arten sind derzeit bekannt, ihre Zahl dürfte sich weiter erhöhen. Das wird zu einem weiteren Anstieg des Herbizidverbrauchs führen. Zwecks Kontrolle dieser resistenten oder toleranten Arten werden in der Regel höhere Glyphosatdosen, Mehrfachapplikationen und Tankmischungen mit anderen, oft alten Herbiziden eingesetzt. In Reaktion auf die Resistenzentwicklung bei Beikräutern entwickelt die Industrie sogenannte stacked traits, gentechnisch veränderte Pflanzen, die nicht mehr nur gegen Glyphosat unempfindlich sind, sondern Resistenzgene gegen weitere Herbizide aufweisen, die alternativ oder als Tankmischung im Wechsel mit Glyphosat empfohlen werden. Diese Herbizide sind unter anderem Paraquat, 2,4-D und Dicamba. Das Mittel Paraquat von Syngenta ist höchst umstritten und wird zum „schmutzigen Dutzend“ gezählt. Wegen seiner hohen Giftigkeit für den Menschen darf es seit Juli 2007 in der EU nicht mehr angewendet werden. Das Mittel Dicamba beeinflusst die Fruchtbarkeit negativ und gefährdet das Grundwasser. Mit diesen alten Herbiziden würde also weiterhin der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben und der sich ständig erhöhende Herbizideinsatz noch befeuert.

Wir alle tragen Verantwortung

Der Anbau von gentechnisch veränderter Soja für Futtermittel oder gentechnisch verändertem Mais für Biosprit kommt den reichen Ländern des Nordens zu Gute, wandert in die Futtertröge der Nutztiere oder in die Tanks unserer Autos. Insofern tragen wir alle mit unserem Lebensstil eine Mitverantwortung an der humanen und ökologischen Katastrophe durch den massiven Einsatz von Glyphosat. Das billige Leben im Schlaraffenland hat seinen Preis. Für eine Veränderung müssen die Kosten für unsere Lebensmittel in Zukunft die Wahrheit sagen: Was wurde an Wasser verbraucht, wie viel CO2 wurde emittiert, wie viel Land versiegelt oder Flüsse verschmutzt? Bislang trägt die Gesellschaft zwar die Kosten für die entstandenen Schäden, die Gewinne fahren aber die Unternehmer ein.

Linktipp: NABU-Studie: Unkrautkiller schaden auch dem Menschen


Quelle: https://www.ugb.de/lebensmittel-im-test/glyphosat/

Die ersten Opfer der neuen politischen Lage sind die Insekten. Ausgerechnet der ziemlich unbekannte Christian Schmidt, Landwirtschaftsminister auf Abruf, hat sich am Montag dieser Woche eine Fehlentscheidung geleistet, wie sie die deutsche Politik lange nicht erlebt hat: Der CSU-Politiker sorgte dafür, dass Brüssel die Zulassung von Glyphosat um weitere fünf Jahre verlängert. Gegen den erklärten Willen der SPD. Damit schmälert Schmidt nicht nur die Chancen, dass das Land rasch eine stabile Regierung bekommt. Völlig unberührt von allen Warnungen, sorgt Schmidt auch dafür, dass das Massensterben der Tiere weitergeht. Schmidts Glyphosat vergiftet beides: die politische Atmosphäre und die Felder.

Ein paar Wochen lang schien so etwas undenkbar. Die Nachricht vom stillen Drama im Grünen hatte Politik wie Öffentlichkeit wachgerüttelt. Plötzlich redeten alle über das Sterben der Bienen, vorbei war das Gespött über lächerliche Tierchen und grünen Irrsinn. Die Umwelt und der Umgang mit ihr wurden entscheidende Streitpunkte der potenziellen Jamaika-Koalitionäre. In ihren Nachtsitzungen diskutierten sie über Glyphosat und Gigawatt. Sie planten den Einstieg in die sanfte Landwirtschaft und feilschten über das Ende der Kohleenergie.

Mit dem jähen Ende von Jamaika wurde über Nacht das Projekt Weltrettung abgeblasen. Leider nicht nur vom verantwortungslosen Herrn Schmidt. Am Dienstag, nur einen Tag nach dem Glyphosat-Versagen, wurde in Berlin erneut darüber debattiert, dass die Luft in den Städten Menschen krank macht. Weil zu viele Autos zu viele Schadstoffe in die Luft blasen. Trotzdem versprach die Bundeskanzlerin auf dem Diesel-Gipfel nicht etwa, den Druck auf die Autoindustrie zu erhöhen – falls sie wiedergewählt würde. Stattdessen gab es Förderprogramme für Kommunen – Rumdoktern am System statt der überfälligen Wende.

Die neue Landwirtschaftspolitik beerdigt, die moderne Verkehrspolitik wieder mal vertagt – jetzt fehlt nur noch der Ausstieg aus dem Kohleausstieg, weil die Groko den für eine grüne Fantasie hält und die Klimapolitik für ein Verliererthema. Was für ein Irrtum! Gerade eine moderne Umweltpolitik wäre nicht nur die beste Wirtschafts- und Sozialpolitik. Sie böte auch jede Menge Chancen für die schwächelnden Volksparteien CDU, CSU und SPD…!

Quelle: http://www.zeit.de/2017/49/glyphosat-landwirtschaft-verkehr-umwelt-grosse-koalition

Bayer Monsanto DuPont Glyphosatvergiftung…4-5 Jahre nach dem Tod der Bienen folgt die Menschheit, ihr DEGENERIERTEN DEPPEN!!!

„In seinem Sessel behaglich dumm, sitzt schweigend das deutsche Publikum…!“ Ihr seid so mit euren dämlichen Blödfohns beschäftigt und merkt nicht, wie alles um euch herum den Bach herunter geht….!!!🖕🤐🖕

Stärkstes natürliches Schmerzmittel ist wirkungsvoller als Morphium und wächst wahrscheinlich in deinem Hinterhof

Ob es wegen einer Verletzung oder sogar einer Krankheit ist, manchmal brauchen wir etwas, das uns hilft, mit dem Schmerz fertig zu werden. Während Schmerzmittel häufig verwendet werden, sind sie in keinster Weise gut für uns.

Eine der besten Lösungen für den Umgang mit Schmerzen ist die Verwendung von wildem Salat (Lactuca virosa). Obwohl er dem gemeinen Volk nicht so bekannt ist, wächst es wahrscheinlich direkt in Ihrem Hinterhof. In der Welt der „natürlichen Heilmittel“ oder „alternativen Behandlungen“ ist der wilde Salat, auch Stinksalat oder Stinklattich genannt, schon seit langem bekannt. Er wird oft als „Opium des armen Mannes“ bezeichnet.

Der Gift-Lattich (Lactuca virosa), auch Wilder Lattich, Stinklattich oder Stinksalat genannt, ist ein naher Verwandter des Kopfsalats, eine Art aus der Gattung Lattiche (Lactuca) aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Seine Blätter und der getrocknete Milchsaft, das Lactucarium, wurden bis vor 100 Jahren als Beruhigungsmittel verwendet.

WILDER SALAT (LACTUCA VIROSA) ODER AUCH GIFTLATTICH GENANNT.
Dr. Mercola hat folgendes über wilden Salat geschrieben:

Wenn Sie unter Angstzuständen, Kopfschmerzen, Muskel- oder Gelenkschmerzen leiden, kennen Sie vielleicht schon wilden Salat. Es ist auch wirksam bei der Beruhigung der Unruhe und Verringerung der Angst und kann sogar das ‚Restless-Legs-Syndrom‚ unterdrücken. Wenn Sie einen Wilder-Salat-Nahrungsergänzungsmittel verwenden, nehmen Sie 30 bis 120 Milligramm vor dem Schlafengehen ein.

Wildsalat hat sich bei der Behandlung einer Vielzahl von Dingen als wirksam erwiesen. Es kann für alles von Muskel- oder Gelenkschmerzen bis Keuchhusten verwendet werden. In dem Buch A Modern Herbal, Band 2 wird sogar erwähnt, wie Dr. Collins „erklärte, dass 23 von 24 Fällen von Wassersucht durch die Einnahme von 18 Körnern zu 3 Drachmen Extrakt, in 24 Stunden geheilt wurden.“ Viele Menschen verwenden es als ein Mittel, um Schlaflosigkeit loszuwerden oder es zu lindern.

Natürlich sollten Sie vorsichtig sein, wenn Sie wilden Salat zu sich nehmen. Jeder Körper reagiert andern. Sie müssen es langsam ausprobieren und sehen, wie Ihr Körper darauf anspricht. Schmerzmittel haben einige schreckliche Nebenwirkungen und die Entscheidung für diese natürliche Alternative könnte eine bessere Route für Sie sein. Wilder Salat funktioniert, weil er ähnlich wie Opiate wirkt, nur ohne eine Sucht zu erzeugen.

Gesundheits-EinMalEins

Ob es wegen einer Verletzung oder sogar einer Krankheit ist, manchmal brauchen wir etwas, das uns hilft, mit dem Schmerz fertig zu werden. Während Schmerzmittel häufig verwendet werden, sind sie in keinster Weise gut für uns.

Eine der besten Lösungen für den Umgang mit Schmerzen ist die Verwendung von wildem Salat (Lactuca virosa). Obwohl er dem gemeinen Volk nicht so bekannt ist, wächst es wahrscheinlich direkt in Ihrem Hinterhof. In der Welt der „natürlichen Heilmittel“ oder „alternativen Behandlungen“ ist der wilde Salat, auch Stinksalat oder Stinklattich genannt, schon seit langem bekannt. Er wird oft als „Opium des armen Mannes“ bezeichnet.

Der Gift-Lattich (Lactuca virosa), auch Wilder Lattich, Stinklattich oder Stinksalat genannt, ist ein naher Verwandter des Kopfsalats, eine Art aus der Gattung Lattiche (Lactuca) aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Seine Blätter und der getrocknete Milchsaft, das Lactucarium, wurden bis vor 100 Jahren als Beruhigungsmittel verwendet.

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