Stellt Strafanzeige gegen Angela Dorothea Merkel (geb. Aniela Kazmierczak) und ihre Helfer wegen Beteiligung am Völkermord und noch vielem mehr…!!!

‼️ BOOM – ES IST ZEIT !!! ‼️

Stellt Strafanzeige gegen Angela Dorothea Merkel (geb. Aniela Kazmierczak) und ihre Helfer wegen Beteiligung am Völkermord und noch viel mehr…!!!

IHR wollt euch und EURE KINDER vor der gesundheitsschädlichen „BESTRAHLUNG“ mit 5G und dem Genexperiment „Corona-Impfung schützen und habt noch ein paar RESTEIER…?!!

Dann nutzt den folgenden Textinhalt etwas abgewandelt mit EUREN Daten und EURE Bundesländer für eine EIGENE STRAFANZEIGE gegen dieses organisierte Verbrechertum in Babylon Berlin Bundestag – WEHRT EUCH ENDLICH – ES IST LÄNGST AN DER ZEIT…!!! ‼️

https://www.openpetition.de/pdf/blog/verbot-des-5g-netzes-im-freistaat-bayern_strafanzeige-5g_1593592893.pdf&ved=2ahUKEwiO_vHW9f3xAhUQs6QKHdSxDBAQFjAOegQICRAC&usg=AOvVaw3Vpcy71xtmJTnLuPeLSl8Z

Stellt Strafanzeige gegen Angela Dorothea Merkel (geb. Aniela Kazmierczak) und ihre Helfer wegen Beteiligung am Völkermord und noch viel mehr…!!!

US-Ärztegruppe fordert mittels einstweiliger Verfügung den sofortigen Rückzug der Gen-Injektionen (Impfstoffe) von Pfizer/BioNTech, Moderna und Johnson & Johnson!

Dies, weil das Risiko höher als der Nutzen und eine informierte Zustimmung nicht gegeben sei. Eine Whistleblowerin kam zum Schluss, dass die Todesfälle nach Impfungen um den Faktor fünf höher seien.

Veröffentlicht am 22. Juli 2021

Americas Frontline Doctors (AFLDS) reichten am 19. Juli einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung vor dem Bundesbezirksgericht in Alabama ein. Dieser verlangt, dass die Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA) für die «Impfstoffe» von Pfizer/BioNTech, Moderna und Johnson & Johnson sofort aufgehoben wird, wie das Nachrichtenportal The Defender schreibt.

Wie aus dem Antrag zu lesen ist, verlangt AFLDS insbesondere für folgende drei Personengruppen den sofortigen «Impfstoff»-Stopp: Personen, die 18 Jahre und jünger sind; Personen, die sich von Corona erholt und eine natürliche Immunität erworben haben sowie Personen, die keine informierte Zustimmung im Sinne des Bundesgesetzes erhalten haben. Begründet wird die einstweilige Verfügung wie folgt:

Interessant: Der 67-seitige Antrag der AFDLS beinhaltet auch eine Erklärung der Whistleblowerin und Computerprogrammiererin Jane Doe. Sie hat laut ihrer eidesstattlichen Erklärung in der Vergangenheit mehr als 100 verschiedene Algorithmen entwickelt, mit denen Betrüge im Gesundheitswesen aufgedeckt werden könnten. Zudem verfüge sie über Fachkenntnisse in der Datenanalyse im Gesundheitswesen.

Doe ist überzeugt: Die Anzahl Todesfälle nach Impfungen sind deutlich höher. Laut der Whistleblowerin werden im Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) der US-Seuchenschutzbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) nur ein Bruchteil aller Todesfälle gemeldet, die innerhalb von 72 Stunden nach der Verabreichung der Gen-Injektionen auftreten. Ein Beispiel: Bis zum 9. Juli 2021 wurden laut VAERS insgesamt 10’991 Todesfälle gemeldet. 4593 davon traten innerhalb von 72 Stunden nach der Impfung auf. Dazu schreibt Whistleblowerin Doe:

«Ich habe diese Zahlen verifiziert, indem ich alle Daten des VAERS selbst zusammengetragen habe und mich nicht auf eine dritte Partei verlassen habe. Parallel dazu habe ich Daten des Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS) in Bezug auf Impfstoffe und Todesfälle von Patienten abgefragt und festgestellt: Die Todesfälle, die innerhalb von drei Tagen nach der Impfung auftreten, sind um mindestens den Faktor fünf höher als die im VAERS gemeldeten Daten. Das deutet darauf hin, dass die wahre Zahl der impfbedingten Todesfälle bei mindestens 45’000 liegt.»

Doe verwies auch auf die Schweinegrippe 2009. Damals sei der Impfstoff bereits nach 53 Todesfällen vom Markt genommen worden. Für AFLDS steht vor diesem Hintergrund fest, dass eine informierte Zustimmung für die geimpften Personen überhaupt nicht möglich war. In einer Pressemitteilung schrieben sie: «Es ist ungesetzlich und verfassungswidrig, experimentelle Mittel an Personen zu verabreichen, die nicht in der Lage sind, eine informierte Entscheidung über den wahren Nutzen und die Risiken des Impfstoffs zu treffen.»

AFLDS gehen davon aus, dass das VAERS sehr ungenau sei und weniger als 1% aller unerwünschten Impf-Ereignisse registriere. AFLDS werfen der Regierung deshalb Intransparenz vor. Diese habe es bislang versäumt, Daten von anderen Quellen bereitzustellen.

Ist „Epidemiologe“ SPD-Politiker Karl Lauterbach wie langevermutet ein Hochstapler und Scharlatan…?!!

Ist „Epidemiologe“ SPD-Politiker Karl Lauterbach ein Hochstapler ?!!

Doktorarbeit überprüft: Auch SPD-Politiker Karl Lauterbach ist ein Hochstapler…wir haben es alle geahnt. Jetzt ist es bestätigt: SPD-Politiker Karl Lauterbach ist ein Scharlatan…!!!

Was wäre heutzutage eine Talkshow ohne Karl Lauterbach? Der selbsternannte SPD-Medizinexperte im Dauer-Warnmodus wirkt fast allgegenwärtig in den Medien. Eine Überprüfung von Lauterbachs Doktorarbeit belegt nun, was jeder normal denkende Mensch ahnte: Der Mann ist ein Scharlatan!

Prof. Dr. med. Dr. sc. Karl Lauterbach ist „Epidemiologe“ (Tagesschau) und „Fachmann für Epidemiologie“ (Focus). Also ein Experte – gerade jetzt in der vom Bundestag festgestellten „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“. Dass er das ist, sagte der Experte auch von sich selbst. Beispielsweise gegenüber den „Dein-SPIEGEL“-Kinderreportern: „Ich bin Epidemiologe und kann mich über mangelnden Einfluss nicht beklagen. Aber das bedeutet auch: Ich muss mir immer absolut sicher sein, dass richtig ist, was ich sage. Ich muss gut recherchieren.“

Epidemiologe Lauterbach vs. Virologe Streeck
Dass Lauterbach ein Experte auf dem Gebiet der Epidemiologie ist und dass diese Wissenschaft gleichberechtigt neben der Virologie steht, bekam auch Hendrik Streeck bei Markus Lanz zu spüren. Dort berichtete Streeck am 1. Juli 2020 über die Ergebnisse seiner Heinsberg-Studie und warb darum, das Coronavirus nicht zu „bagatellisieren“, aber auch nicht zu „dramatisieren“. SARS-CoV-2 sei kein „Killer“.

Streecks Team hatte in der schwer betroffenen Gemeinde Gangelt im Kreis Heinsberg eine Infektionssterblichkeit (infection fatality rate) von 0,37 % ermittelt. Damit war das Virus offenbar tatsächlich weniger tödlich, als zuvor angenommen. Noch im Februar 2020 war man von einer Fallsterblichkeit (case fatality rate) von 4,3 % im chinesischen Wuhan und 2,9 % in der Provinz Hubei ausgegangen, weil man die Dunkelziffer aller Infektionen nicht kannte, also all jene Fälle, die so mild verlaufen waren, dass die Menschen gar nicht zum Arzt gegangen waren. Bei der Heinsberg-Studie war das anders.

Als Streeck fortfuhr, dass vier Coronaviren bei uns ohnehin bereits vorhanden seien und unser Immunsystem diese kenne, schritt Lauterbach ein: „Ich muss ehrlich sagen, ich sehe das anders. Zunächst einmal, dieses [neue] Coronavirus hat mit den vier Coronaviren, die wir [bereits] haben, sehr wenig zu tun.“ – „Das stimmt nicht“, gab Virologe Streeck zurück, kam aber nicht weiter, denn Lauterbach schnitt ihm das Wort ab: „Ich spreche jetzt als Epidemiologe und auch als Arzt.“

Ich als Epidemiologe und Arzt
Das war schon grenzwertig. Lauterbach hat zwar Humanmedizin studiert und zwanzig Jahre danach auch seine Approbation erhalten, die er zuvor nicht beantragt hatte. Mit der hätte er dann auch uneingeschränkt als Arzt in Krankenhäusern oder in einer Praxis arbeiten können. Beides war im Jahre 2010 aber nicht sein Ziel gewesen. Der SPD-Gesundheitspolitiker war es vielmehr leid, vom politischen Gegner damit aufgezogen zu werden, dass er ja gar kein „richtiger Arzt“ sei. „Außerdem werde ich hin und wieder um medizinische Hilfe gebeten“, so Lauterbach. „Da ist es besser, auch tatsächlich eine Approbation zu besitzen.“ Und sich die Urkunde ins Berliner Büro zu hängen, kommentierte der „Spiegel“.

Insofern war Lauterbachs Ich-bin-Arzt-Statement formal korrekt. Trotzdem schrammte es angesichts der Corona-Krise hart an der Grenze zur Hochstapelei vorbei. Es ist nämlich nicht dasselbe, einem CDU- oder FDP-Gesundheitspolitiker zu entgegnen „Ich bin sehr wohl Arzt!“, oder sich vor einem Millionenpublikum in einer Pandemie den Anschein zu geben, als Arzt tätig gewesen zu sein. Also Patienten und deren Infektionskrankheiten von der Grippe bis hin zu den normalen Corona-Schnupfen-Viren aus dem Praxisalltag zu kennen.

Virologe Streeck schwieg, aber seine Miene sprach Bände, während Lauterbach fortfuhr: „Ich gehe da als Epidemiologe ran, der sich mit den Langfristkonsequenzen besonders beschäftigt.“ Also achte er „sehr genau darauf“, was für diejenigen zu erwarten sei, die das Virus bereits hatten, aber „nicht daran gestorben sind. Ich spreche jetzt [also] nicht von den 0,5 bis 1 Prozent, die daran sterben.“

Damit hatte Lauterbach mal eben Streecks 0,37 % Infektionssterblichkeit kassiert und erklärte weiter, dass er bei dieser Feststellung von einer breit angelegten Studie sprechen würde, die alle Ergebnisse zusammenfasse. Da musste der Zuschauer unweigerlich denken: Lauterbach = große Studie, Streeck = kleine Studie. Aus eben dieser „breit angelegten Studie“ leitete Lauterbach dann noch ab, dass das Erreichen der Herdenimmunität in Deutschland 250.000 bis 500.000 Menschenleben kosten würde.

Es war ein dystopischer Vortrag, den der Politiker Lauterbach allerdings nicht ohne Grund gehalten hatte. Direkt hatte er den harten Kurs der Bundesregierung verteidigt und indirekt das schwedische Modell mattgesetzt. Denn dem wurde in Deutschland hartnäckig unterstellt, die Herdenimmunität anzustreben. Da half es auch nichts, dass sich der schwedische Chef-Epidemiologe Dr. Anders Tegnell dagegen verwahrt hatte.

Margarine von Unilever
Seit Corona sind Lauterbachs Zahlen und Analysen gefragt. Das war nicht immer so. In der Vergangenheit kamen seine Berechnungen auch schon mal unter die Räder. So hatte er 2003 auf einem Symposium anlässlich des Europäischen Kardiologenkongresses in Wien eine Analyse über den Verzehr von Margarine vorgestellt. Lauterbachs Modellrechnungen hatten ergeben, dass sich die Fälle koronarer Herzerkrankungen innerhalb von 10 Jahren um 117.000 senken ließen, wenn gefährdete Personen ihren Fettverzehr auf Margarine mit pflanzlichen Phytosterinen umstellen würden. Trotz der von ihm errechneten Einsparungen im Gesundheitswesen von 1,3 Milliarden Euro erntete Lauterbach Kritik.

Zum einen nahm man daran Anstoß, dass er seine Erkenntnisse auf einem Symposium des Unternehmens Unilever vorgestellt und dessen Margarine „Becel ProActiv“ promotet hatte. Zum anderen wurden die statistische Methodik der Rechnung und die leichtfertige Übertragung US-amerikanischer Bevölkerungsdaten auf Europäer kritisiert. Drei Jahre zuvor war es mit einer Studie über den Cholesterinsenker Lipobay nicht gut gelaufen. Und auch eine Studie zur Qualität von Röntgenuntersuchungen überzeugte „auf Grund methodischer Mängel“ nicht.

Inzwischen hat sich die Welt weiterentwickelt. In der Corona-Krise gelten Lauterbachs Zahlen und Worte etwas. Fast 400.000 folgen dem Epidemiologen alleine auf Twitter. Millionen andere sehen, hören oder lesen seine Analysen in Talkshows, Interviews oder als Zitat. Und obwohl das „viele nervt“, schrieb „Die Zeit“ zum Beginn des zweiten Lockdowns: „Er hat’s geahnt“.

Dr. med. Angela Spelsberg
Für die Meinung von Lauterbachs Ex-Frau interessiert sich derweil niemand. Bereits am 1. April 2020 hatte die Ärztin die Landesregierung von NRW in einem „Offenen Brief“ aufgefordert, „umgehend die Ermittlung bevölkerungsbezogener Daten über die tatsächliche Gefahrenlage [durch SARS-CoV-2] zu veranlassen und damit wieder handlungsfähig zu werden, um alle nicht evidenz-basierten Maßnahmen sofort beenden zu können.“ De facto verlangte das Schreiben eine Neuausrichtung der Corona-Politik, fand aber keinerlei Gehör. Und das, obwohl Dr. med. Angela Spelsberg Epidemiologin ist. Seit 1996 leitet sie das Tumor-Zentrum am Universitätsklinikum Aachen, das sich beispielsweise mit der Verbreitung und Vorsorge von Brustkrebs beschäftigt.

Einige Monate nach ihrem offenen Brief war Spelsberg dann zu Gast beim „Talk im Hangar-7“. Zu der Expertenrunde zum Thema Corona hatte der österreichische Sender ServusTV auch eine Intensivmedizinerin des Uniklinikums Innsbruck und einen Aerosol-Experten geladen. Irgendwann kam Moderator Michael Fleischhacker dann auch auf Spelsbergs früheren Ehemann zu sprechen, denn: „Sie und Ihr Ex-Mann Karl Lauterbach haben ja gemeinsam in Harvard studiert, und da frage ich mich als Laie: wenn zwei Menschen an einer Spitzen-Uni das gleiche studieren, dann –„ Weiter kam Fleischhacker nicht, denn Spelsberg unterbrach ihn und erklärte: „Nein, er hat ja nicht das gleiche studiert wie ich. Er war in Health Policy and Management. Ich war in Epidemiologie.“

Lauterbachs Ex stichelt ‘süffisant’
Ohne sich für weitere Details zu interessieren, nahm die „Berliner Zeitung“ den SPD-Politiker am nächsten Tag in Schutz und titelte: „Karl Lauterbachs Ex-Frau stichelt gegen seine Corona-Politik“. Im Artikel selbst kürzt man dann den Moment der Frage ein und berichtete der Leserschaft: „Als er [der Moderator] ansetzt, um zu fragen („wenn zwei Menschen an einer Spitzenuniversität dasselbe studieren …“), unterbricht ihn Spelsberg und stellt süffisant fest: „Nein, er hat ja nicht das gleiche studiert wie ich. Er hat Health Policy und Management studiert und ich Epidemiologie.“

Den Moment kann man wohl als „süffisant“ beschreiben, muss es aber nicht. Es ist in jedem Fall eine sehr weitgehende Interpretation der „Berliner Zeitung“. Mit der sie durchaus Recht haben könnte, denn es war nach der Trennung des Ehepaars Spelsberg-Lauterbach 2004 zu einem Rosenkrieg gekommen. Liest man allerdings in Lauterbachs Doktorarbeit hinein, zerbröckelt der von der BZ nahegelegte Verdacht.

Keine „wissenschaftliche Arbeit“ im klassischen Sinn
Lauterbachs Dissertation aus dem Mai 1995 trägt den Titel „Justice and the Functions of Health Care / Gerechtigkeit und die Funktionen des Gesundheitswesens“. Eine „wissenschaftliche Arbeit“ im klassischen Sinn sei die Dissertation jedoch nicht, sondern eher „ein normativer Essay“, so ein Harvard-Professor, den der Mediziner und Buchautor Dr. Gunter Frank zitiert. Eingereicht wurde der Essay „bei der Fakultät der Harvard School für Öffentliche Gesundheit / to the Faculty of The Harvard School of Public Health“ und ist heute einsehbar auf Lauterbachs Homepage. Allerdings nur, weil man 2015 öffentlich Druck auf den SPD-Fraktionsvorsitzenden Thomas Oppermann gemacht hatte, er möge den Genossen Lauterbach doch bitte zu mehr Transparenz ermahnen. Auf die anschließend veröffentlichte Dissertation warf dann auch ein ehemaliger Dozent der Bundeswehrhochschule einen Blick und stellte ernüchtert fest, dass er sie nicht mal als Seminararbeit akzeptiert hätte.

Doktorarbeit überprüft: Auch SPD-Politiker Karl Lauterbach ist ein Hochstapler
Quelle: Karl Lauterbach, Internetseite
Lauterbachs Doktorarbeit ist tatsächlich recht dünn. Die insgesamt 118 Seiten weisen überraschend wenige Fußnoten und direkte Zitate auf. Das gilt auch für die Ethik des Philosophen Immanuel Kant (1724–1804), die den Kern von Lauterbachs zweitem Kapitel bildet. Statistiken, Tabellen oder Tortengrafiken zu Krankheiten, Epidemien, Fall- und Infektionszahlen oder mathematische Formeln sucht man vergebens. Lediglich auf den Seiten 11 und 13 gibt es einige wenige Zahlen zur Lebenserwartung und zu Krebstoten. Ansonsten ist das Werk eine Abhandlung über ethische und wirtschaftliche Aspekte des öffentlichen Gesundheitswesens.

NDR-Podcast ‘Coronavirus-Update’
Das passt zu Spelsbergs „süffisantem“ Statement über ihren Ex-Mann – nicht aber dazu, wie Lauterbach in den deutschen Medien bezeichnet wird. Hier heißt es: der „Epidemiologe Karl Lauterbach“ (tagesschau.de), der „Epidemiologe Prof. Karl Lauterbach“ (phoenix), der „Arzt, Epidemiologe und Politiker“ (ndr.de), der „Arzt, Epidemiologe [und] Professor“ (Cicero), der „Fachmann für Epidemiologie“ (Focus), „der gelernte Epidemiologe und Gesundheitsexperte“ (rp-online) und der „promovierte Mediziner und studierte Epidemiologe“ (merkur.de).

In diesem Gleichklang bildet ausgerechnet Prof. Christian Drosten eine Ausnahme. Der nannte Lauterbach in seinem NDR-Podcast am 12. Mai 2020 einen „SPD-Medizinexperten“, der „von seiner Grundausbildung Epidemiologe“ ist. Drostens Wortwahl war auch deshalb ungewöhnlich, weil er die Berufsbezeichnung „Epidemiologe“ ansonsten durchaus benutzt. Auch in seinem Podcast. Da gibt es italienische Epidemiologen, theoretische, führende, erfahrene, weitblickende – und auch von Nicht-Epidemiologen spricht Drosten.

War das Zufall? Eine semantische Fehlleistung, die jedem mal passiert? – Möglich. Trotzdem irritierte das präzise Wort von der „Grundausbildung“. Man verbindet es eigentlich mehr mit der Bundeswehr. Dort steht die Grundausbildung ganz am Anfang. Die akademische Ausbildung zum Epidemiologen tut aber genau das nicht. Sie kommt nach Grund- und Hauptstudium als Aufbau- oder Postgraduiertenstudium. Genauso wird sie heute auch an der Wirkungsstätte von Christian Drosten, der Berliner Charité, angeboten. Die Ausbildung dauert zwei Semester in Voll- und vier Semester in Teilzeit. Voraussetzung sind: ein Hochschulabschluss und Berufserfahrung. Mit einer „Grundausbildung“ hat das Ganze also recht wenig zu tun.

Rätselhaft an Drostens Äußerung war zudem, dass sie den Verdacht nahelegte, Lauterbach habe womöglich nie als Epidemiologe praktisch gearbeitet. – Wo also ist die Epidemiologie in Lauterbachs Lebenslauf?

Von Düren nach Harvard
Geboren wurde Karl Lauterbach 1963 in Düren bei Köln. Ab 1982 studierte er Humanmedizin. Seine damaligen Betreuer kamen weder aus den in der Corona-Pandemie wichtigen Bereichen der Lungenheilkunde noch der Infektionsmedizin. Prof. Ludwig E. Feinendegen (ab 1985) ist Strahlenmediziner und Prof. Dennis Patton (1987) ist Radiologe.

1990, so Lauterbachs Lebenslauf auf seiner Webseite, machte der damals 27-jährige dann seine Promotion zum Doktor der Medizin an der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität. „Weiterentwicklung des Parametric Gammascopes auf der Grundlage von experimentellen und klinischen Studien“ ist der Titel seiner Dissertation, die laut der Deutschen Nationalbibliothek im Jahr 1991 veröffentlicht worden ist. Sie ist 110 Seiten lang und befasst sich mit einer Studie zu einem nuklearmedizinischen Diagnoseverfahren. In der Studie maß man bei 18 männlichen und 7 weiblichen Sportlern auf einem Fahrradergometer unter anderem die Pulsfrequenz, die Sauerstoffaufnahme und die Laktatwerte.

Parallel dazu studierte Lauterbach bereits seit 1989 an der Harvard School of Public Health in den USA. Auf Lauterbachs Website heißt es dazu detaillierter „1989-1990 Master of Public Health (MPH)… mit [den] Schwerpunkten Epidemiologie und Health Policy and Management“. Der MPH ist ein interdisziplinäres Aufbaustudium, in dem heute etwa folgende Inhalte typisch sind: Arbeitsmedizin, Beobachtung und Monitoring, Design von Studien und deren Durchführung, Epidemiologie, Gesundheitsökonomie, medizinische Statistik, Projektmanagement, Sozialversicherungs- und Krankenversorgungssysteme, Qualitätssicherung, Vorsorge, Wissenschaftliches Arbeiten (z. B. wissenschaftliches Publizieren).

Master of Science in Epidemiology
Sehr wahrscheinlich hat Lauterbach seinen MPH im Wintersemester 1989/90 und Sommersemester 1990 gemacht. Nach den von ihm angegebenen Schwerpunkten käme man rein rechnerisch auf ein Semester Epidemiologie und ein Semester Gesundheitspolitik und Management. Das erscheint recht dünn, um sich heute als Epidemiologe zu bezeichnen.

Und während Lauterbach für sich den Abschluss „Master of Science Health Policy and Management“ in seinem Lebenslauf angibt, absolvierte seine damalige Ehefrau zwischen 1991 und 1995 ein Postgraduiertenstudium der Epidemiologie und schloss es mit dem „Master of Science in Epidemiology“ ab. Und genauso heißt der akademische Abschluss auch heute beispielsweise an der Berliner Charité.

Kein Wunder also, dass die Epidemiologin, von „Bild“ nach ihrer „Attacke“ auf ihren Ex beim Talk im Hangar-7 befragt, erklärte: „Eine andere wissenschaftliche Auffassung [über die Corona-Maßnahmen] zu vertreten, ist keine Attacke gegen ihn. Er hat einfach ein anderes Fach studiert, hat sich in die Gesundheitsökonomie begeben.“

Bis das Wort „Epidemiologie“ im Werdegang ihres späteren Ex-Mannes wieder auftaucht, vergehen acht Jahre. Zuvor ist Lauterbachs Aus- und Weiterbildung die eines Gesundheitsökonomen, nicht die eines Epidemiologen. Auch seine Berater, Fachbereichsleiter und seine beiden Doktorväter weisen ihn als solchen aus: Arthur Applbaum, Philosoph (1992); Michael Reich, Politikwissenschaftler (vermutlich 1992 und / oder 1993); Lynn Peterson, Chirurg und an der Harvard Medical School in der Funktion als Dozent für Sozialmedizin tätig (1993); Marc Roberts, Experte für Gesundheitssysteme (1992–1995); Amartya Sen, Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph (1992–1995)…WEITER:

https://www.anonymousnews.ru/2021/07/11/doktorarbeit-ueberprueft-karl-lauterbach-ist-ein-hochstapler/

Corona-Impfung bei Kindern…Warnung an Ärztinnen und Ärzte: Eine nicht indizierte Behandlung darf vom Arzt NIEMALS vorgenommen werden – Selbst bei Einwilligung beider Eltern nicht!

‼️‼️‼️Von Rechtsanwältin Beate Bahner weiterleitete Nachricht:

‼️‼️Warnung an Ärztinnen und Ärzte: Eine nicht indizierte Behandlung darf vom Arzt niemals vorgenommen werden – selbst bei Einwilligung beider Eltern nicht! ‼️‼️

Als Fachanwältin für Medizinrecht und GB Fachbuchautorin muss ich erneut eine dringende Warnung an alle impfenden Ärzte aussprechen:

🟥 Die Corona-Impfung bei Jugendlichen ist nicht indiziert. Denn sie hat keinen Nutzen, da Kinder und Jugendliche nachweislich nicht schwer erkranken und erst recht nicht daran versterben.

🟥 Das Risiko der Impfungen ist erheblich, dies zeigen die Berichte über teilweise schwere Nebenwirkungen weltweit. Wenn das Risiko einer Impfung den Nutzen deutlich überwiegt, dann darf nicht geimpft werden – die „Behandlung“ ist eindeutig kontraindiziert!

🟥 Eine nicht indizierte Behandlung darf vom Arzt niemals vorgenommen werden – selbst bei Einwilligung beider Eltern nicht!

🟥 Erst recht können Jugendliche keine wirksame Einwilligung in die Impfung abgeben, da die Impfung keine Routinebehandlung ist (wie etwa Blutabnahme, Zahnspange oder z.B. Aknebehandlung). Es bräuchte angesichts der erheblichen Risiken stets die Einwilligung beider Eltern! Aber auch diese wäre unwirksam, da die Impfung keinen Nutzen hat, aber vielfältige und unbekannte Risiken. Diesen Risiken dürfen Eltern ihre Kinder niemals aussetzen!

🟥 Angesichts fehlender Langzeitstudien können Jugendliche die Gefahren und Risiken noch weniger abschätzen als Erwachsene oder gar Ärzte, die um diese Gefahren wissen müssen! Jugendliche können daher nicht wirksam in diese Impfung einwilligen – unabhängig von ihrem Alter, da sie die Tragweite der Entscheidung nicht erfassen können.

🟥 Konsequenz: Ärzte dürfen Kinder und Jugendliche nicht impfen. Dies ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs strafrechtlich als eine Körperverletzung anzusehen. Ärzte haften hierfür auch zivilrechtlich persönlich auf Schadensersatz und Schmerzensgeld bei Impfkomplikation und Impfschäden!

🟥 Und zwar auch dann, wenn beide Eltern tatsächlich so sorgfältig über alle Aspekte aufgeklärt worden sein sollten, wie die Coronavirus-Impfverordnung dies für Ärzte verpflichtend vorsieht! Denn der Bundesgerichtshof hat gerade bei neuen, nicht anerkannten Behandlungsmethoden sehr strenge Anforderungen an die Aufklärung gestellt.

‼️‼️Die Impfung von Kindern und Jugendlichen ist daher absolutes Hochrisikogebiet für alle impfenden Ärztinnen und Ärzte. ‼️‼️

Verantwortungsvolle und redliche Ärzte werden mindestens fünf Jahre abwarten, bis aussagekräftige Langzeitstudien vorliegen.

Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht, Autorin von fünf medizinrechtlichen Standardwerken, Mitglied der Anwälte für Aufklärung

Ärzte, Apotheker und die Pharmaindustrie wollten schon immer nur unser Bestes – unser Geld…!!!

⚠️ Ärzte, Apotheker und die Pharmaindustrie wollten schon immer nur unser Bestes – unser Geld! 💶

🩺 Heilung ist Nebensache >>>

Der Arzt mit 30 Jahren Berufserfahrung, Dr. Gerd Reuther, blickt kritisch auf 2500 Jahre europäische Medizingeschichte zurück und stellt fest, dass die sogenannte Schulmedizin schon immer nur für die Eliten systemrelevant war.

Ob im antiken Griechenland oder in der Corona-Krise – unter dem Deckmantel vermeintlicher Wissenschaftlichkeit haben die Mediziner ihre Eigeninteressen stets über das Patientenwohl gestellt.

👉Eine Zeitreise durch die europäische Medizingeschichte mit vielen Aha-Erlebnissen

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Sterbestatistik RKI: Mindestens 85% der Corona-Toten sind frei erfunden…!!!

Sterbestatistik: 85% der Corona-Toten sind erfunden

Sterbestatistik: 85% der Corona-Toten sind erfunden – RKI und Medien schweigen!

Gelogen: Mehr als 90.000 Menschen starben in Deutschland angeblich am Coronavirus.

Der Bundesregierung und den Medien fliegt die nächste handfeste Lüge um die Ohren! Denn der angesehene Mathematiker Günter Eder hat in mit seinen Berechnungen nachgewiesen, dass 85% der ausgewiesenen Corona-Toten auch ohne das Virus binnen kürzester Zeit verstorben wären.

Die Berechnungen des Mathematikers Günter Eder haben es in sich. 85% der Corona-Toten hätten demnach auch ohne eine Infektion mit dem Corona-Virus nur noch durchschnittlich zehn Wochen zu leben gehabt. Dieses – vollkommen plausible – Ergebnis steht im krassen Widerspruch zu einer Studie des RKI, über die im Frühjahr groß in den Medien berichtet wurde. Dass die Studie grob fehlerhaft war, war damals bereits bekannt. Bis heute haben sich weder das RKI noch die “Qualitätsmedien” korrigiert. Das hat System. Wenn es um Corona geht, haben Junk-Science und Falschmeldungen Hochkonjunktur – je alarmistischer, desto besser. Das zeigt einmal mehr, wie wichtig das Korrektiv durch alternative Medien ist.

Im Durchschnitt waren die an oder mit Corona-Verstorbenen in Deutschland etwas über 83 Jahre alt. Gleichzeitig sollen sie aber laut RKI – ebenfalls im Durchschnitt – noch eine Restlebenserwartung von 9,6 Jahren gehabt haben. Das ist doch erstaunlich. Wie ich in meinem in der letzten Woche erschienen “Schwarzbuch Corona” belegt habe, beträgt laut dem Statistischen Bundesamt die durchschnittliche Restlebenserwartung für Menschen in diesem hohen Alter lediglich rund sechs Jahre. Wie kommt es, dass die an oder mit Corona Verstorbenen laut RKI eine 50% höhere Restlebenserwartung gehabt haben sollen als der Durchschnitt? Waren sie etwa für ihr Alter ungewöhnlich fit und gesund?

Pathologische Studien haben ergeben, dass vielmehr das Gegenteil der Fall ist. Laut einer groß angelegten Studie der Pathologen des Hamburger Universitätsklinikums Eppendorf wiesen 88% der an oder mit Covid 19 Verstorbenen mehrere Vorerkrankungen auf. Nur ein einziges Prozent der Verstorbenen hatte keine schwere Vorerkrankung. Wir haben es hier im Durchschnitt also nicht mit “rüstigen Rentnern”, sondern sehr kranken Menschen in einem sehr hohen Alter zu tun. Dass diese Menschen im Durchschnitt noch fast 10 Jahre Lebenszeit vor sich gehabt hätten, kann man mit dem gesunden Menschenverstand ausschließen. Günter Eder hat dies nun mathematisch belegt.

Wenn man sich die Methodik der RKI-Studie anschaut, klärt sich dieser Widerspruch auch zum Teil auf. Es wurde nämlich die „krankheitsunabhängige altersspezifische Lebenserwartung“ herangezogen – oder um es zuzuspitzen: Man hat den Gesundheitszustand vor der Infektion komplett ignoriert. Und dabei war es schon lange vor Beginn der Studie wissenschaftlich vollkommen unumstritten, dass die Vorerkrankungen beim Verlauf von Covid 19 eine elementare Rolle spielen. Was sollte diese Studie eigentlich zutage fördern, wenn nicht Fantasiezahlen, mit denen Covid 19 gefährlicher gemacht wird, als es ist?

Weiterlesen: https://www.anonymousnews.ru/2021/07/07/sterbestatistik-85-der-corona-toten-sind-erfunden/

Urteil The Great Reset Agenda 2030 des Freien Schiedsgericht Kininigen

https://kininigen.space/urteil-the-great-reset-agenda-2030/

Der Antrag zur Feststellung, wurde an dem einundzwanzigsten Tage, des sechsten Monats, des Jahres zweitausendeinundzwanzig eingereicht, ihm wurde am gleichen Tag stattgegeben, in sämtlichen Punkten angenommen und als übergreifende Musterklage zugelassen.

Urteil:

Der Kläger beantragt die Herbeiführung eines Endurteils. Das Freie Schiedsgericht Kininigen, in freier Anlehnung an das New Yorker Abkommen vom 10. Juni 1958, gebildet aus acht freien und unabhängigen, an die höchsten moralischen, charakterlichen und ethischen Werte und Prinzipien gebundenen Richter, stellt wie folgt fest und fällt folgendes Endurteil:

Die Zielsetzung, Verfolgung und Erfüllung des „The Great Reset“ / Agenda 2021 / Agenda 2030 / ID2020 und aller ähnlich gearteten Zielführungen, Szenarien, Ausrichtungen und Pläne – egal unter welchem Namen, der dahinterstehenden Organisationen und Wesen, entspricht nicht den Grundsätzen der heiligen kosmischen Ordnung und den Gesetzmäßigkeiten der Höchsten Quelle Allen Seins. Sie sind somit vollständig einzustellen und gänzlich zu stoppen und gemäß der kosmischen Ordnung und der göttlichen Richtlinien der Höchsten Quelle Allen Seins, wieder gut zu machen und in den von ihr angedachten Urzustand, gänzlich zurück zu versetzen.

Geplante Szenarien zur Lenkung der Massen, in die von den Organisationen zur Umsetzung gewünschter und geplanter Ziele und angeblicher Planspiele, wie „Cyber Polygon“ und alle Derivate und Äquivalente sind gänzlich (auch in Teilen oder Auszügen) einzustellen und sind hiermit sofort verboten.

Eine Umgestaltung und Umstrukturierung der Gesellschaftsstrukturen und der natürlichen Lebensweise, der Erde und von allem Lebendigen, kann nur im Hintergrund und im Geheimen, unter Ausschluss und in Unwissenheit, der lebendigen, geistig sittlichen Vernunftwesen erfolgen, da diese, bei völliger Offenlegung der Agenden und Zielsetzungen, das Ganze kollektiv, vollständig ablehnen würden.

Was das Geheime braucht, fürchtet die Wahrheit.

Da all dies, ohne die gänzlich freie Zustimmung, im freien und bewussten Willen, nach Offenlegung der vollen Wahrheit, aller Anteile, Details und Konsequenzen geschieht, sind somit alle durchgeführten Maßnahmen dieser Zielsetzungen und Umstrukturierungen der Gesellschaft, der Wesen und der Natur, auf allen Ebenen gänzlich und völlig einzustellen und wieder in den Urzustand dieses Planeten, gemäß der Richtlinien der Höchsten Quelle Allen Seins zurück zu versetzen.

Experimente der CERN Einrichtung und aller Untergrundeinrichtungen (DUMBs) oder ähnlicher Einrichtungen, sind sofort einzustellen und alles in der Natur, der Flora und Fauna – vom Urzustand veränderte und zur Zielverfolgung der Beklagten transformierte, ist vollständig zurück zu bauen, wiederherzustellen und zu heilen.

Die Natur, mit Flora, Fauna, Himmel und Erde, Luft und Wasser ist in ihrer organischen Ursprünglichkeit zu schützen. Technologien wie Funk- und Frequenz (2-6G usw.), Skalarwellen, HAARP, Einbringung von Chemikalien in die Atmosphäre, Luft, Wasser usw., sind einzustellen und die Folgen daraus, zu heilen.

Jeglicher Bruch oder Einschränkung der, von der Höchsten Quelle Allen Seins, allen Wesen zustehender, unveräußerlicher Rechte ist verboten. Die unveräußerlichen Rechte sind zu jeder Zeit und auf allen Ebenen einzuhalten.

Eingriffe in den Leib von lebendigen, geistig sittlichen Vernunftwesen, der Tiere und Pflanzen und Wesen, sind nur unter der Bedingung und Achtung des freien Willens, ohne Dehnung und unter vollständiger Wahrheit und Offenlegung aller Fakten, möglich. Somit sind Transhumanismus, Digitalisierung, die Synthetisierung dahin, genetische Veränderung, eingebrachte Technologie usw., unzulässig. Das Eigentumsrecht über die DNA/DNS/energetische Signatur und die Quanten aller Leiber des Wesens, obliegen vollständig und zu jeder Zeit, dem jeweiligen Wesen selbst.

Es wurde hiermit die sofortige Enteignung aller globalen Unternehmen, Trusts, Treuhandschaften, Stiftungen, Organisationen, Institutionen und Privatunternehmen, Vereinigungen, Bünde, Gilden und Kirchen, welche ihr Vermögen aus unehrenhaftem Handeln – durch Raub, Krieg, Betrug, Verschwörung, Verrat, Übervorteilung, Manipulation, Kontrolle von Wissen, des Geldsystems, Bildungseinrichtungen, der Judikative/Legislative/Exekutive, Unterdrückung von Technologie und Wissen und der Ausbeutung des Planeten und seiner Natur- und Bodenschätze und der lebendigen, geistig sittlichen Vernunftwesen und wider die heilige kosmische Ordnung und Gesetze der Höchsten Quelle Allen Seins, unrechtmäßig erreichen konnten, beschlossen und angeordnet. Der KI (künstliche Intelligenz), ist mit sofortiger Wirkung, jegliches Recht zu Handeln, entzogen.

Da dieses Vermögen, welches ausschließlich durch die Missachtung der heiligen kosmischen Gesetze der Höchsten Quelle Allen Seins und zum Nachteil des Planeten und der darauf lebenden Wesen entstehen und gesammelt werden konnte, muss es als Allgemeingut wieder an die Menschheit der Erde, in aller Gänze und Vollständigkeit wieder zurückgegeben werden. Mit diesen, den wahren Erben und Nachkommen dieses Planeten zustehenden und unrechtmäßig genommenen Kapitalmitteln, wird das Gleichgewicht und die berechtigte Wiedergutmachung für die Taten und Handlungsweisen, wieder hergestellt in Liebe und im Sinne der Höchsten Quelle Allen Seins und zum Wohle der Erde und Aller darauf lebenden Wesen.

Die Manipulation des freien Willens, des Geistes, der Leiber der lebendigen, geistig sittlichen Vernunftwesen, allem Organischen und der Natur, ist sofort einzustellen. Die Dehnung und breite Auslegung des freien Willens, ist nur unter Einhaltung der hier definierten Vertragsrichtlinien, der vollständigen Offenlegung aller Details und Fakten und unter der reinen Wahrheit und Bewusstheit möglich.

Alles, was wider die natürliche, organische Ordnung im Sinne der Höchsten Quelle Allen Seins und ihrer heiligen kosmischen Gesetze ist, ist sofort einzustellen, zu heilen und wieder in den Ursprungszustand des Planeten, zurück zu versetzen.

Eine Landnahme oder Aneignung der Erde und Allem was sich darauf befindet, durch Ausrufung und Proklamation, inklusive der Besitztümer und Seelen der Wesen, ist und war niemals gültig, sondern zu jeder Zeit ungültig und auch unter Berufung auf angebliches Gewohnheitsrecht unrechtmäßig. Denn was Falsch war und ist, wird auch nicht durch wiederholende Gewohnheit, zu Richtig.

Die Erde, mit allem sich darauf Befindendem, gehört sich selbst und der Höchsten Quelle Allen Seins und erlaubt, den sich darauf befindenden Wesen, mit ihr in Harmonie zu interagieren und darauf zu leben in Liebe und Harmonie und Einklang. Ausbeutung, Vergewaltigung und Raubbau gehört und gehörte niemals dazu.

Die unveräußerlichen Rechte, sind die, einem jeden lebendigen, geistig sittlichen Vernunftwesen, egal welchen Alters, als unverhandelbare und unverrückbare Grundlage dieser Existenz gegebenen Rechte, ganz gleichgültig welcher Status diesem Wesen von Außen auferlegt wurde oder welchen Status dieses innehat.

Unveräußerliche Rechte und die lebendigen, geistig sittlichen Vernunftwesen sind jederzeit, gänzlich und ohne Ausnahme vor Übergriffen und Verletzung zu schützen. Ebenso der freie Wille, solange dieser nicht gegen jemand anderen, zum Schaden oder gegen dessen freien Willen gerichtet ist, um dessen unveräußerlichen Rechte zu verletzen.

Die Unterordnung oder Aussetzung der unveräußerlichen Rechte, der Freiheit, Würde, Gesundheit und des freien Willens sind nicht dem Kollektiv- oder Allgemeinwohl unterzuordnen. Der Selbstschutz von Souveränen oder der Fremdschutz von Schutzbefohlenen, ist erlaubt und sogar die moralische Pflicht von Vernunftwesen. Angriffe oder Übergriffe jeglicher Art, auf die darin verankerten und festgeschriebenen unveräußerlichen Rechte oder Einschränkungen davon, sind unverzüglich einzustellen.

Die Einhaltung, Achtung und Befolgung, der unverhandelbaren, den lebendigen, geistig sittlichen Vernunftwesen zu jeder Zeit zustehenden, unveräußerlichen Rechte ist ausnahmslos zu befolgen.

Die Gültigkeit von Verträgen, wird bedingt durch die vollkommene Offenlegung der Wahrheit und aller Bestandteile und bewusster Kenntnis aller Vertragspartner.

Für alle Wesen gilt hiermit: jegliche Haftungsverschiebung, Verlagerung von Konsequenzen (Karma) aus den begangenen Handlungen und dem Tun, aus der Manipulation jeglicher Art und der Dehnung des freien Willens des Gegenübers, auf das Gegenüber, ist hiermit unverhandelbar aufgehoben.

Bei Zuwiderhandlungen fällt jegliche, bisherige, in den Konsequenzen verschobene Tat, ex tunc in voller Gänze, auf den Erzeuger selbst zurück. Jede Tat, hat die direkte, auf einen Anderen unverschiebbare Konsequenz, was vom Handelnden selbst gänzlich getragen werden muss, zur Folge.

Manipulation, Befehl, Anleitung von Anderen zu Taten, welche wider die unveräußerlichen Rechte oder die heilige kosmische Ordnung der Höchsten Quelle Allen Seins sind, sind gleich der Tat selbst und werden so, in den Konsequenzen gewertet und selbst vom Erzeuger abgetragen werden.

Ein Recht, kann nicht aus einem Unrecht abgeleitet werden (Jus ex injuria non oritur.).

Sämtliche, durch all diese Agenden, Zielsetzungen und Pläne seit der Ankunft vorgenommenen,  angewendeten und geschehenen Maßnahmen oder Verletzungen, welche an dem Planeten, seiner Natur oder der darauf lebenden und vorhandenen Wesen und die gegen die kosmische, göttliche Ordnung der Höchsten Quelle Allen Seins, sind gänzlich zu heilen, rückgängig zu machen und in den vorherigen gesunden  Urzustand im Sinne der Höchsten Quelle Allen Seins, wieder zurück zu versetzen…!!!