Rheuma und rheumatoide Arthritis ohne Medikamente geheilt! « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Im Takt des Systems

Tagebuch eines Deutschen

Synchronität.jpg.

Unsere Trennung vom natürlichen Fluss der Energien durch Schaffen einer künstlichen Zeit-Struktur

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Vor Kurzem bin ich auf ein Thema gestoßen, das gewaltiges Potential hat ein bedeutender Schritt im Bewußtwerdungsprozess zu werden:

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Die Manipulation der Zeit

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Wer tiefer in diese Materie eintauchen möchte, soll selbst recherchieren. Ich werde in diesem Eintrag anhand der wichtigsten bekannten Beispiele direkt aufzeigen, wie gewaltig in unser aller Leben eingegriffen wird und wir diese massive Beeinflussung unserer Ganzheitlichkeit mit dem Fluss der Energien als selbstverständlich hinnehmen und das daraus resultierende Unwohlsein als „alternativlos“.  Aus dem einfachen Grund, weil wir die Ursache nicht kennen und denken wir wären diejenigen, die nicht „normal“ funktionieren. Das Gegenteil ist aber der Fall!

Seitdem mein Bewußtwerdungsprozess begonnen hat, habe ich instinktiv eine Abneigung gegen jede Art von Uhren und Kalender entwickelt. Früher hatte ich in jedem Raum eine Uhr hängen und bestimmt zwei oder drei Kalender in…

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Heimliches Pharma-Riesengeschäft: 300.000 Kinder in Deutschland werden zu Drogenabhängigen…!

Heimliches Pharma-Riesengeschäft: 300.000 Kinder in Deutschland werden zu Drogenabhängigen
19. Mai 2017
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Zahl der ADHS Diagnosen explodiert

Rund eine Million Kinder in Deutschland leiden am Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom ADHS. Rund 300.000 Kinder nehmen bereits Medikamente, welche tief in den Gehirnstoffwechsel eingreifen. Der Verbrauch des Wirkstoffs Methylphenidat, der im ADHS-Mittel Ritalin enthalten ist, stieg von 34 kg im Jahr 1993 auf rund 1.791kg im Jahr 2011 – ein Anstieg von über 5200 %! Der Mangel an alternativen Therapieangeboten zum Medikament Ritalin, die Unsicherheit und fehlende Selbstinformation sowie häufige Hilflosigkeit betroffener Eltern, lässt diese einfacher und schneller zu dem Medikament für ihr Kind greifen.

ADHS ist ein Sozialisationsmangel, keine Krankheit

Der Hirnfoscher Gerald Hüther ist der Ansicht, dass ADHS keine Krankheit ist, sondern dass betroffenen Kindern die Erfahrung der Zugehörigkeit zu sozialen Gruppen fehlt. Seine These steht im Gegensatz zu der schulmedizinischen Lehrmeinung, die besagt, ADHS sei eine angeborene Stoffwechselstörung des Gehirns.

Hüther kommt zu dem Schluss, diesen Kindern fehle die Fähigkeit zu geteilter Aufmerksamkeit. Kinder müssten die Erfahrung machen, gemeinsam mit anderen zu arbeiten oder etwas zu gestalten. Nicht nur Anerkennung zu erfahren, sondern ebenso wichtig ist das Training der Selbstregulation, damit Kinder lernen, von selbst zur Ruhe zu kommen. So würden Kinder lernen, ihre eigenen Impulse zu kontrollieren und sich auf die Gemeinsamkeit einzulassen.

Es geht also nicht primär um ein Defizit des Kindes, sondern um die Bedingungen, unter denen es aufwächst. Würden Kinder aus Sozialisationsmangel diese Erfahrungen nicht machen können, würden sie ihrer Entwicklung in der personalen Beziehung steckenbleiben und dann später im Kontakt mit anderen alles tun, um auf sich aufmerksam zu machen, eine direkte Beziehung herzustellen. Nicht selten sind diese Verhaltensweisen dann eben sehr störend für die schulische oder häusliche Gemeinschaft. Diese Kinder werden folglich häufig ausgegrenzt und reagieren mit Verhaltensweisen, die als ADHS Symptome bekannt sind.

Hektik, Stress, Überforderung und Reizüberflutung

Da heute im Gegensatz zu früher, aber auch zu Kindern, die auf dem Land leben, in vielen Familien Hektik und Stress herrschen, nimmt die Zahl der ADHS Kinder ständig weiter zu. Es bleibt zu wenig Zeit oder Wertlegung auf gemeinsame Aktivitäten und aktives Zusammenleben. Dies passiert auch eher, wenn Familienmitglieder für sich alleine Medien konsumieren, ohne dass es ein gemeinsames Erleben gibt. Viele Eltern glauben, sie müssten ihren Nachwuchs auch zuhause ständig stimulieren, was aber letztlich zu einer dauernden Überstimulation führt. Bei einigen Kindern setzt das zudem eine fatale Rückkoppelungsschleife in Gang: Je mehr Stimulation sie bekommen, desto mehr neue Reize brauchen sie.

Wenn man heute also in wachsendem Maß Aufmerksamkeitsprobleme bei Kindern beobachtet, dann hat das in erster Linie mit veränderten Umweltanforderungen zu tun. Die Intensität und Schnelligkeit der Wahrnehmungsanforderungen hat stark zugenommen. Die meisten Heranwachsenden können sich dem anpassen. Manchem Kind gelingt es aber schlecht, all diese Reize zu selektieren – also die wichtigen von den unwichtigen zu trennen, da es sich um sehr wahrnehmungsintensive, handlungsbereiten Kinder handelt. Es geht also nicht um eine Stoffwechselstörung oder um einen Mangel – tatsächlich ist das Gegenteil der Fall.

Eltern haben Angst, als Versager dazustehen

Viele Eltern haben Angst vor dem Vorwurf, sie hätten in der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder versagt. Es ist für sie daher oft einfacher zu „akzeptieren“, dass ihre Kinder „unter einer Krankheit“ leiden und diese mit Medikamenten zu behandeln ist.

Auch viele Ärzte sind „froh“, dass sie mit der einfachen Gabe einer „Pille“ die Probleme schnell und einfach beheben können. Dabei ist es aber wichtig anzuerkennen und umfassend darüber aufzuklären, dass ADHS keine Krankheit ist, sondern eine gestörte Sozialisationserfahrung der betroffenen Kinder.

Bewusste Erziehung und alternative Heilmethoden anstatt Ritalin

Es ist wichtig, dass Eltern sich dessen bei der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder klar sind und sich bewusst Zeit für gemeinsame Aktivitäten, Aufgaben und kreative Gestaltungen nehmen. Bei der Erziehung ist z. B. die sogenannte kommunikative Kaskade wichtig. Das bedeutet, Kindern nicht irgendwelche Appelle zuzurufen oder es anschreien nach dem Motto „Jetzt hör endlich auf!“ – sondern einen tatsächlichen Kontakt herzustellen, es zu berühren und ihm in die Augen sehen. Können Eltern diese Erziehung aber nicht leisten, müssen dies alternative psychotherapeutische und pädagogische Therapien nachholen, bei denen Kinder soziale Erfahrungen geteilter Aufmerksamkeit lernen. Neben der elterlichen Erziehung ist aber auch der schulische Kontext zu beachten. Es ist daher für Therapeuten wichtig, gemeinsam mit Eltern und Lehrern Lösungen zu erarbeiten und im Alltag umzusetzen.

Denn: Ritalin heilt nicht. Das Mittel bringt zwar für den Moment Erleichterung, ist aber keine Lösung. Die Diagnose ADHS wird in den üblichen Handbüchern zunächst nur als Verhaltensauffälligkeit beschrieben. Das Problem jedoch ist, dass Ärzte und Pharmaindustrie daraus eine Krankheit gemacht haben, die die Ursache des Problems beim Individuum beschreibt, anstatt in der Umwelt. Mit der Ritalingabe ist kurzfristig zwar eine akute Korrektur des Verhaltens möglich – das eigentliche Problem bleibt aber bestehen.

Pharma- und Gesundheitsindustrie verdienen kräftig

Bei der Einnahme von Ritalin wird die Dopaminwiederaufnahme im Gehirn gehemmt. Dadurch werden innere Handlungsimpulse gebremst und die Kinder „funktionieren“ besser. Die Psychopharmakologie bietet heute die Möglichkeit, mit Methylphenidat (dem Ritalin-Wirkstoff) auf das Verhalten von Kindern einzuwirken – und danach besteht große Nachfrage.

Ritalin ist jedoch eine bewusstseinsverändernde Droge und verhindert die geistige Verbesserung der Kinder. Indem es der Psychiatrie gelungen ist diese betrügerische „Therapie“ zu etablieren, bereichert sie sich jährlich an vielen Milliarden Euro – für ein Produkt, das für Betroffene, Eltern wie Therapeuten im mildesten Fall reine Zeitverschwendung, im schlechtesten Fall lebenszerstörend ist.

Methylphenidat ist ein zentralnervöses Stimulanz mit ausgeprägter Wirkung auf die mentalen als auch auf die motorischen Aktivitäten. Der Mechanismus, durch welchen Methylphenidat seine mentalen und verhaltensmäßigen Wirkungen bei Kindern ausübt, ist weder genau ergründet noch liegen schlüssige Beweise vor, welche aufzeigen, wie diese Effekte mit dem Zustand des Zentralnervensystems zusammenhängen.

Ritalin so gefährlich wie Drogen

Chronischer Missbrauch von Ritalin kann zu einer ausgeprägten Gewöhnung und psychischen Abhängigkeit mit abnormen Verhaltensweisen unterschiedlichen Ausmaßes führen. Wird das Medikament abgesetzt, ist eine sorgfältige Überwachung erforderlich, da es zu Demaskierung von Depressionen oder von Effekten chronischer Überaktivität kommen kann.

Die dauerhafte Einnahme des ADHS-Medikaments Ritalin kann den Hirnstoffwechsel deutlich verändern: Wie US-Forscher in einer Studie an Erwachsenen nachwiesen, entsteht mit der Zeit eine Toleranz gegen das Mittel. Das Absetzen der Arznei würde demnach die Symptomatik verstärken.

Kritiker befürchten, dass Kinder eine Abhängigkeit entwickeln und auch später als Erwachsene nicht mehr von Ritalin ablassen können. Hinzu kommt die Vermutung, das Kind durch die Medikamente dauerhaft zu verändern. Kindern würde ihre Kreativität geraubt, ihre Persönlichkeit könne sich nicht so entwickeln wie sonst. Letztendlich ist es ein starker Eingriff in die Psyche des Kindes um es der Gesellschaft anzupassen.

Die amerikanische Drogenbehörde stuft Ritalin als ebenso gefährliche Droge ein wie Heroin und Kokain. Ritalin macht ebenso stark abhängig und kann sich mit seinen Nebenwirkungen locker mit Crack messen. Mittlerweile sind weltweit Millionen von Menschen – meist Kinder und Jugendliche – Ritalin süchtig. Für den Hersteller Novartis ist das ein Milliardengeschäft.

Studie bestätigt bereits 1986 die Risiken von Ritalin

Bereits 1986 veröffentlichte das International „Journal of the Addictions“ eine Studie über sämtliche wissenschaftliche Publikationen, die sich mit den Nebenwirkungen von Ritalin auseinandersetzten. Es sind dabei über hundert unerwünschte Nebenwirkungen bekannt. Dazu gehören unter anderem: Paranoide Psychosen und Wahnvorstellungen, Halluzinationen, extreme Abkapselung, Angstzustände, Schlaflosigkeit, Suchtgefahr, psychische und physische Abhängigkeit, Nervenzuckungen und Verkrampfungen, Aggressivität. Wegen der Gefährlichkeit der Nebenwirkungen zählt die Behörde Ritalin sogar an dritter Stelle gleich hinter Heroin und Kokain auf und weist darauf hin, dass sie wegen ihrer stimulierenden Wirkung zu einer Abhängigkeit führt.

Setzt man Ritalin ab, führt das zu gedrückten bis depressiven Stimmungen, da die Rezeptoren so überreizt sind, das sie eine normale Neurotransmitterausschüttung, wie sie durch reale Erlebnisse zustande kommt, nicht mehr genügend stimulieren kann. Ritalin macht also, ähnlich wie Kokain, psychisch abhängig. Nach Absetzen von Ritalin kann es außerdem sein, dass die ADHS-Symptome massiver auftreten als vor Beginn der Medikation.

Ritalin verursacht gravierende Fehlfunktionen im kindlichen Gehirn. Es gibt in der Forschung Beweise durch einige wissenschaftliche Studien, dass Ritalin ein Schrumpfen des Gehirns oder andere permanente Schädigungen im Gehirn verursachen kann. Auch das Wachstum von Kindern kann durch Ritalin verzögert werden, indem es die Zyklen der Wachstumshormone stört, die von der Hirnanhangsdrüse ausgeschüttet werden.

Pharma-Lobby treibt Ritalin Verbrauch mit Kampagnen an

1996 deckte ein preisgekrönter Fernsehreport auf, dass die größte amerikanische Non-Profit-Organisation, die sich mit ADHS auseinandersetzt und Informationskampagnen an Schulen, öffentlichen Veranstaltungen und in den Medien betreibt, im geheimen vom Ritalin-Hersteller Novartis in Millionenhöhe gesponsert wurde. Es versteht sich wohl von selbst, dass diese Organisation Ritalin als bestes Mittel gegen Hyperaktivität empfiehlt. Dass dabei allerdings eine ganze Generation von Junkies entsteht, ist der Pharmaindustrie natürlich egal.

http://www.watergate.tv/2017/05/19/kinder-werden-zu-drogenabhaengigen/

Aspartam das süsse Gift!

Wussten Sie, dass Aspartam – eine Krebs und Hirntumore verursachende Substanz, 200 mal süßer als Zucker – von der US-Gsundheitsbehörde bereits zweimal verboten worden war, bevor Donald Rumsfeld schändlich dazu beitrug, dass es für den menschlichen Verzehr genehmigt wurde? Haben Sie sich auch bereits gefragt, warum und wie dieser chemische Zusatzstoff – der zuvor […]

über Aspartam ist NICHT sicher: Lesen Sie hier, wie man Sie etwas anderes glauben gemacht hat — Der Honigmann sagt…

Das Rockefeller Pharma Kartell – Ein hochprofitables und zutiefst menschenverachtendes System erwirtschaftet jährlich Billiardenprofite auf den Knochenbergen der Menschheit! The Rockefeller Pharmcartel…!

Die Schul-„Medizin“ ist global eine der größten und die bequemste Profit-Quelle (Krieg, Waffen-, Drogen- und Menschenhandel sind zwar vielleicht noch größere, aber aufwendiger). Das Profit-Potential ist unvorstellbar und liegt weltweit jährlich im Billionen-Bereich (1 Billion sind 1000 Milliarden! 1 Milliarde sind 1000 Millionen!). Die Schul-„Medizin“ und die Pharma-Lobby führen seit einem Jahrhundert weltweit einen menschenverachtenden Krieg um und gegen jeden Patienten. Ziel dieses Krieges ist es, jeden Menschen zu einem chronisch kranken Menschen zu machen, der nie wieder gesund werden soll und möglichst lange mit den „zugelassenen“ Medikamenten, patentierten Apparaten und monopolisierten Methoden der Pharma-Industrie profitbringend „behandelt“ werden kann. Ein weiteres Ziel ist es, die Naturheilkunde zu zerstören oder zu „verbieten“ und so zu verhindern, daß die Menschen ohne Profit für die Pharma-Branche gesunden:

Nur ein chronisch kranker Patient ist ein guter Patient – ein profitabler Patient nämlich, der erst absichtlich krank gemacht wird und dann sein Leben lang willkürlich und künstlich abhängig von den Apparaturen, Behandlungs-Methoden und Medikamenten der „wissenschaftlich anerkannten“, kommerziellen Schul-„Medizin“ gemacht und gehalten wird. Ein teuflisches, völlig menschen-verachtendes Verbrechen mit Methode und System aus niederen Beweggründen: Profitgier.

Der verderbliche Einfluß der Pharma-Lobby auf die Schul-„Medizin“ reicht weit über die medizinischen Fakultäten hinaus. Mittels eines Netzwerkes von steuerbefreiten Stiftungen erschlich sich die Hochfinanz die totale Kontrolle über das Bildungs-System, das Forschungs-System und die medizinische Ausbildung in allen Staaten der Erde. Seitdem herrscht an den medizinischen Fakultäten der Welt eine ausschließliche Ausrichtung auf den Einsatz patentierter allopathischer Medikamente und auf die chemisch-pharmazeutische Forschung.

Von Norbert Knobloch

Die weltweite Arzneimittel- und Pharma-Industrie, die ebenso wie die Düngemittel- und Pestizid-Industrie aus Tochtergesellschaften der noch größeren Kartell-Unternehmen der Chemie- und Erdöl-Industrie besteht, hat damit ein perfides Perpetuum Mobile installiert: ein System, das permanent gigantischen Profit abwirft, ohne daß man etwas dafür tun muß. Einmal angeworfen, läßt es sich nicht mehr stoppen und produziert unaufhörlich nur noch eins: Geld / Gewinn / Profit.

Das skrupelloseste Vorgehen zum Anhäufen unvorstellbaren Reichtums mittels der Pharmazie läßt sich bei der Familien-Dynastie Rockefeller feststellen und bis ins 19. Jahrhundert zurück-verfolgen. Der deutsch-amerikanische Bigamist, Vergewaltiger, Pferdedieb, Betrüger, Schwindler, Quacksalber und Scharlatan William Avery Rockefeller (eigtl. Roquefeuille [Felsenblatt], amerikanisiert zu Rockefeller), Nachfahre der im 17. Jahrhundert nach Nordamerika ausgewanderten Familie Rockenfeld aus Fahr (heute Neuwied / Rheinland-Pfalz), zog als schmieriger Hausierer mit einem Handkarren durch die Lande und bot ein Petroleum- / Alkohol-Gebräu als „Wundermittel“ gegen Krebs feil. Er hatte keinerlei medizinische oder akademische Ausbildung, gab sich aber dreist als „Dr. William A. Rockefeller, berühmter Krebs-Spezialist“ aus und ließ sich in örtlichen Adreßbüchern als „Arzt“ eintragen. Auf seinen „Werbeplakaten“ (Pappschildern an seinem Holzkarren) stand: „Heilung bei allen Krebsfällen, außer bei den zu weit fortgeschrittenen, die jedoch auch stark gelindert werden können.“ Drohenden Verhaftungen und Verurteilungen entzog er sich durch Grenzübertritte in andere Bundesstaaten.

Die Grundsubstanz fast aller synthetisierten Chemikalien ist Steinkohlenteer oder Rohöl. Die meisten Medikamente werden ihrerseits im Labor aus Rohöl synthetisiert. Fast die gesamte weltweite Erdöl-, Chemie- und Pharma-Industrie wiederum befindet sich heute im Besitz einer einzigen Gruppe: der Familien-Dynastie Rockefeller von der amerikanischen Ostküste. Sie kontrolliert somit die weltweite pharmazeutische Produktion von Medikamenten, und das kam so:

Am 9. November 1929 traf das deutsche Chemie-Kartell I.G Farben mit dem U.S.-Amerikanischen Erdöl- und Banken-Imperium der Familie Rockefeller ein transnationales Kartell-Abkommen. „I.G.“ steht für „Interessengemeinschaft“ – also für „Kartell“. Ein »Kartell« ist ein Mittel, um den Wettbewerb eines freien Marktes zu umgehen und ein Monopol zu erlangen. („Wettbewerb ist Sünde!“ John D. Rockefeller, Sr.) Es führt immer zu einem Preisdiktat und zu einer Einschränkung der Produktauswahl. Die Bezeichnung „Farben“ rührt daher, daß die moderne chemische Industrie ihren Ursprung in der Entwicklung von Farbstoffen hat; tatsächlich war es die Bezeichnung für die gesamte Chemie einschließlich Munitions- und Medikamenten-Produktion. Wer Munition und Medikamente produziert oder kontrolliert, beherrscht – über Krieg und Medizin – die Bevölkerungen aller Staaten der Erde und damit die gesamte Menschheit.

Eben wurde festgestellt, daß Kartelle Mittel sind, Konkurrenz auszuschalten und Monopole zu erlangen. Das heißt, Kartelle sind nicht das Ergebnis des freien Marktes, des freien Unternehmertums, sondern ein Mittel der Flucht aus dem freien Unternehmertum und ein Instrument für dessen Zerstörung. Darum arbeiten Kartelle und kollektivistische Regierungen (Monopol-Kapitalismus, „Sozialismus“, „Kommunismus“) immer zusammen: Eine starke, aber korrumpierte und so kontrollierte Regierung mit der Macht, jeden Aspekt des Wirtschaftslebens per Gesetz zu regulieren und reglementieren, ist der beste Kollaborateur und Komplize der privaten Kartelle und Monopole.

Daraus folgt weiter: wenn ein starker Staat gut für Kartelle ist, ist ein stärkerer Staat besser und ein totalitärer Staat am besten für Kartelle. Aus diesem Grund sind private Kartelle schon immer die hinter den Kulissen fädenziehenden Förderer jeder Form des staatlichen Totalitarismus gewesen: Sie finanzierten die Bolschewiken der Russischen (Kontra-) Revolution, förderten die Faschisten in Italien und unterstützten die National-Sozialisten in Deutschland. Und sie sind die treibende Kraft hinter der planmäßigen Entwicklung zur globalen faschistischen Plutokratie der New World Order.

Der Staat wird also zum politischen Instrument der privaten Kartelle / des Monopol-Kapitals / der Hochfinanz zur Durchsetzung und zum Schutz ihrer ökonomischen Privat-Interessen.

Das aber ist per definitionem Faschismus: „»Faschismus« ist die Diktatur des Monopol-Kapitals“ (Robert Brady), die totale Kontrolle des Staates durch die Privat-Wirtschaft. Faschismus besteht in der totalen privaten Beherrschung aller drei Gewalten: Legislative (Regierung / Parlament), Exekutive (Bürokratie / Polizei / Militär) u. Judikative (Justiz), das heißt des gesamten Staats-Apparates, sowie der Medien zwecks Zensur und als Propaganda-Apparat zur Manipulation der öffentlichen Meinung.

Die Unterstützung und Förderung totalitärer Regime durch private, meist ausländische Kartelle entwickelte sich bereits vor dem Ersten Weltkrieg in Deutschland. Die Kartelle, die sich nach dem Ersten Weltkrieg zu der I.G. Farben AG zusammenschlossen, hatten schon den Deutschen Reichskanzler Otto Von bismarck unterstützt, weil sie in seiner kollektivistischen „Staats-Philosophie“ eine hervorragende Möglichkeit erkannten, unter dem Deckmantel eines vorgeblichen „Patriotismus“ eine privilegierte Machtstellung zu erobern. Das Endziel war die Erlangung der Weltherrschaft durch die Hochfinanz und ein von der I.G. Farben AG diktierter globaler Superstaat.

1904 bildete die Badische Anilin- und Sodafabrik (BASF) gemeinsam mit Agfa und Bayer die Interessengemeinschaft Farbenindustrie. Am 14. November 1924 wurde die Gründung der I.G. Farben AG beschlossen. Die Farbwerke Hoechst AG übertrugen am 21. November 1925 ihr gesamtes Vermögen auf die BASF; Agfa, Bayer und Weiler-ter-Meer folgten. Daraufhin änderte die BASF am 2. Dezember 1925 ihren Namen in I.G. Farbenindustrie AG und verlegte ihren Sitz nach Frankfurt am Main. Zwei Männer spielten bei der Gründung der I.G. Farben die Hauptrolle: Hermann Schmitz und Eduard Greutert. Schmitz war einer der Direktoren der Deutschen Reichsbank und der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel (beide Rothschild). Greutert, deutscher Staatsangehöriger, war Schweizer Bankier; seine Bank, die Greutert & Cie., hatte ihren Sitz ebenfalls in Basel. Damit war die I.G. Farben AG von Beginn an Teil des internationalen Banken-Kartells im Besitz oder unter Kontrolle der miteinander verwandten Familien-Dynastien Rothschild und Rockefeller.

Festzuhalten bleibt: In den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg entstand in Deutschland ein internationales Kartell mit Zentrum in Frankfurt am Main, das die Chemie- und Pharmaindustrie der gesamten Welt kontrollierte und beherrschte. Sein Einflußbereich erstreckte sich auf 93 (!) Länder auf allen Kontinenten. Es hielt Aktien-Mehrheiten an 613 Unternehmen, davon 173 ausländischen, hatte Verflechtungen mit über 2000 weiteren Kartellen und besaß ein Barvermögen von sechs Milliarden Reichsmark in Gold. Es war eine der stärksten ökonomischen (wirtschaftlichen) und politischen Mächte der Erde. Bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges war dieses Kartell zum größten Industrie-Unternehmen Europas und zum größten Chemie-Unternehmen der Welt sowie durch Fusionen mit U.S.-Amerikanischen Erdöl-, Chemie- und Pharma-Firmen (Eastman Kodak, DuPont Company, Standard Oil of New Jersey [Rockefeller] u. a.) zum mächtigsten Kartell der Geschichte angewachsen. Dieses Kartell war die deutsche Interessengemeinschaft Farbenindustrie AG. Es existiert noch heute, allerdings unter anderen Namen und nicht mehr in deutschem, sondern in amerikanischem Besitz – im Besitz der mächtigsten Familien-Holding der Welt: Rockefeller.

Zentrum und Lebensnerv dieser Macht ist die größte Privat-Bank der Welt: die 1955 begründete Chase Manhattan Bank of New York John D. Rockefellers. Sie ist weitaus reicher als die meisten Staaten und gleicht eher selber einem Staat als einem Wirtschafts-Unternehmen. Sie beschäftigt weit über 50.000 Mitarbeiter auf der ganzen Welt und unterhält einen hauptamtlichen Botschafter (!) bei den Vereinten Nationen (United Nations [UN]), deren „Hausbank“ sie ist.

„Die »Vereinten Nationen« waren schon immer ein Lieblingsprojekt der Familie Rockefeller. Sie stiftete das Grundstück, auf dem jetzt das UN-Gebäude steht. Es ist anzunehmen, daß sie die »Vereinten Nationen« als den vollkommensten Mechanismus zur Durchsetzung globaler Monopolmacht sieht, eine Rolle, für die sie aufgrund ihrer Struktur geradezu prädestiniert sind.“ 1)

Die Machtfülle der New Yorker Wallstreet ist beispiellos und unvorstellbar. Das Vermögen jedes einzelnen der multinationalen Konzerne Rockefellers ist größer als das Vermögen mancher Staaten: ITT hat mehr Mitarbeiter im Ausland als das U.S.-Außenministerium. Das Forschungs- und Entwicklungs-Budget von IBM ist höher als das gesamte Steueraufkommen der meisten Staaten dieser Erde. Die Tankerflotte von Standard Oil ist weit größer als die der Sowjetunion / Rußlands.

In den U.S.A. besitzt ein Prozent der Bevölkerung über 70 Prozent der Industrien des Landes; zehn Prozent besitzen die gesamte U.S.-Industrie. Davon wird wiederum über die Hälfte von den mächtigsten Wallstreet-Banken verwaltet, die ihrerseits von einer kleinen privaten Gruppierung kontrolliert werden. Diese Gruppe repräsentiert die größte Konzentration an Reichtum und Macht, die die Welt je gesehen hat. Das mächtigste Mitglied dieser Gruppe ist die Familie Rockefeller.

Als nach dem Krieg (1953) der deutsche Teil des Vermögens der I.G. Farben wieder auf Bayer, Hoechst und andere Kartell-Mitglieder überschrieben wurde, nahm die finanzielle Transaktion die First National City Bank of New York Rockefellers vor. Und als 1962 das Vermögen der American I.G., also der amerikanische Teil des Vermögens der I.G. Farben, auf Vorschlag des damaligen U.S.-Justizministers Robert Kennedy, Bruder des U.S.-Präsidenten John F. Kennedy, versteigert wurde, wurden die siegreichen Bieter (329 Millionen U.S.-Dollars) der geheimen (!?) Auktion, ein anonymes Versicherungs-Konsortium mit 225 Mitgliedern (Hauptaktionär: Rockefeller), von den Investment-Banken First Boston Corporation (Chase Manhattan Group) und Blyth & Company (First National Group) vertreten – beides Rockefeller-Agenturen. Die finanzielle Abwicklung besorgte mit der Chase Manhattan Bank of New York einmal mehr und ebenfalls ein Rockefeller-Institut. Alles in einer Hand und unter einem Dach, sozusagen…

Mittels eines Netzwerkes von steuerbefreiten Stiftungen, die als angebliche „Wohltätigkeits-Projekte“ ausgegeben wurden, erschlich sich Rockefeller nach und nach die totale Kontrolle über das Bildungs-System und die medizinische Ausbildung in den U.S.A. Das begann 1901 mit der Gründung des Rockefeller Institute for Medical Research. Nach immer dem gleichen Strickmuster entstanden dann so profitable Unternehmen wie die New York Tuberculosis and Health Association, die Heart Association, die Diabetes Association, die Social Hygiene Association, die National Association for the Prevention of Blindness, die American Cancer Association, die American Cancer Society u. die Association of American Medical Colleges, um nur einige wenige zu nennen.

1908 war die American Medical Association (AMA) mit ihrer Reform der medizinischen Praxis in den U.S.A. organisatorisch und finanziell ins Stocken geraten. Strategisch brillant und perfekt getimt stießen Rockefeller und der Stahl-Magnat Andrew Carnegie vor. Henry S. Pritchett, Präsident der Carnegie-Stiftung General Education Board, nahm mit der AMA Kontakt auf und bot scheinheilig an, das gesamte Projekt einfach zu übernehmen (und auch die akademische Ausbildung der Fakultäten Jura und Theologie gleich mit zu „reformieren“). Dem stimmte die AMA sofort zu.

Unter dem Vorwand der „Wohltätigkeit“ schlugen Rockefeller und Carnegie drei Fliegen mit einer Klappe: 1. Andere den Hauptteil der Arbeit machen und den Löwenanteil der Kosten tragen lassen (die AMA hatte das Projekt fast vollendet; die Kosten für Carnegie und Rockefeller beliefen sich lediglich auf bescheidene $ 10.000). 2. In der Öffentlichkeit dennoch einen (unverdienten) Image-Bonus sichern. 3. Kontrolle über entscheidende Bereiche des öffentlichen U.S.-Amerikanischen Lebens (Bildungwesen, Gesundheitswesen, Justiz, Klerus) erringen.

Das Resultat war der berüchtigte Flexner-Report, der 1910 veröffentlicht wurde. Autoren waren die beiden Brüder Abraham Flexner, Mitarbeiter der Carnegie Foundation for the Advancement of Teaching, und sein Bruder Simon Flexner, Vorstands-Mitglied des Rockefeller Institute for Medical Research. Kernpunkt des tendenziösen Pamphletes war die unbedingte Empfehlung, den Pharmakologie-Kursen im Lehrplan der medizinischen Ausbildung das größte Gewicht zu geben und an allen „qualifizierten“ (?!) medizinischen Fakultäten Forschungs-Abteilungen einzurichten.

Rockefeller und Carnegie begannen sofort, „kooperative“ Universitäten mit Millionen von Dollars aus ihren steuerbefreiten Stiftungen zu überschütten. Die weniger konformen Lehrinstitute gingen leer aus und wurden schließlich von ihren finanziell besser ausgestatteten Konkurrenten verdrängt. (1905 gab es 160 medizinische Ausbildungsstätten, 1927 waren es nur noch 80, also die Hälfte. Von den 22 homöopathischen Universitäten der U.S.A. um 1900 existierten 23 Jahre später nur noch zwei. 1950 mußte dann die letzte Hochschule, an der noch die Homöopathie gelehrt wurde, aufgeben. Übrigens: die Rockefellers lassen sich selber nur homöopathisch behandeln! 2))

Seitdem herrscht an den medizinischen Fakultäten der U.S.A. eine fast ausschließliche Ausrichtung auf den Einsatz (patentierter) pharmazeutischer Medikamente in der Behandlung von Krankheiten und damit auf die (aus Steuermitteln bezahlte) chemisch-pharmazeutische Forschung, welche den Absatz von allopathischen Arzneimitteln in schwindelerregende Höhen schnellen ließen. So machte und macht Rockefeller mit seiner „menschenfreundlichen Wohltätigkeit“ Milliarden-Gewinne!

Die Association of American Medical Colleges ist eines der wesentlichen Instrumente der steuerbefreiten Stiftungen, über die Rockefeller für sein globales Pharma-Kartell die Mediziner-Ausbildung in den U.S.A. und Kanada zu seinem Vorteil kontrolliert und manipuliert. Sie wurde 1876 gegründet mit dem staatlichen Auftrag, die Standards für alle medizinischen Ausbildungs-Einrichtungen festzulegen. Sie entscheidet über die Kriterien für die Zulassung zum Medizin-Studium, für die Ausarbeitung der Studienpläne, für die Gestaltung der Weiterbildungs-Programme für Ärzte, für die Kommunikation mit der Ärzteschaft und für die Propaganda („Öffentlichkeits-Arbeit“) Seit 1901 wird sie von den Rockefellers über ihre Stiftungen finanziert und beherrscht.

Bildlich gesprochen, halten die privaten Stiftungen die Spitze der Pyramide der medizinischen Ausbildung besetzt, seit es ihnen gelungen ist, ihre eigenen Leute in die Fakultäts-Gremien und in Schlüssel-Positionen der Verwaltung einzuschleusen. In der Mitte der Pyramide sitzt die Association of American Medical Colleges (s. o.). Der Sockel der Pyramide ist zementiert, seit die (privaten!) Stiftungen die Lehrkräfte selber auswählen und einsetzen dürfen (!). Folglich zielt ein Großteil der Stiftungs-Tätigkeiten immer auf die sog. „Universitäts-Medizin“ („Schul-Medizin“) ab. Seit 1913 beherrschen die Stiftungen Forschung und Lehre der Schul-Medizin uneingeschränkt.

Die Lehrkräfte an den über die (steuerbefreiten!) Stiftungen finanzierten medizinischen Fakultäten werden, meist ohne es zu wissen, indoktriniert und später korrumpiert. In einem unmerklichen Auswahlverfahren werden nur Personen ausgewählt, die sich aufgrund eines persönlichen Interesses zur pharmakologischen Forschung hingezogen fühlen. Die (einseitige) Ausbildung an den finanziell abhängigen Universitäten wird indirekt über das von den Sponsoren (Pharma-Lobby) lancierte und gestellte Lehrmaterial und Lehrpersonal vorgegeben und bestimmt. So wird von der Pharma-Lobby unmerklich bis ins letzte Detail diktiert, was gelehrt wird und was nicht gelehrt wird. (Ernährungs-Physiologie zum Beispiel, der wichtigste Aspekt in der Heilkunde, gehört nicht zum Medizin-Studium! Naturheilkunde wird nur am Rande, völlig verfälschend und negativ wertend behandelt!)

Dadurch überwiegen an unseren medizinischen Fakultäten Dozenten, die aufgrund ihrer eigenen Präferenzen und ihrer Ausbildung nur die pharmazeutisch orientierte „Wissenschaft“ und die symptomatische „Therapie“ propagieren, die weltweit in der modernen Schul-„Medizin“ vorherrschen. Weder die Dozenten selber noch ihre Studenten sind sich der Tatsache bewußt, daß sie das Produkt eines verborgenen Selektions-Prozesses sind, der kommerzielle Zwecke, nämlich die Profit-Gier der privaten Lobby der Pharma-Industrie, bedient. Das moderne Medizin-Studium erlaubt weniger Denk-Freiheit und Mündigkeit als jede andere akademische Ausbildung heutzutage

Der verderbliche kontrollierende, dirigierende und manipulierende Einfluß der Pharma-Lobby auf die Schul-„Medizin“ reicht weit über die medizinischen Fakultäten hinaus. Nachdem der Medizinstudent und angehende Arzt sechs, acht oder mehr Jahre Theorie überstanden hat, zieht er hinaus in die Welt der medizinischen Praxis – wo ihn sofort der zweite starke Arm der Kartell-Kontrolle einfängt: in Deutschland z. B. die Arzneimittel-Kommission (AMK) und das Bundes-institut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), in den U.S.A. die American Medical Association (AMA; seit 1908 finanziert, kontrolliert und beherrscht von der steuerbefreiten Stiftung Rockefeller Institute for Medical Research), die American Cancer Society und das National Cancer Institute (beide seit 1913 finanziert, kontrolliert und beherrscht vom Rockefeller Inst. for Med. Res.)

Der Einfluß der American Medical Association (AMA) auf den durchschnittlichen U.S.-Amerikanischen Arzt ist total, aber für diesen nicht ohne weiteres erkennbar. Einige Beispiele von vielen: So darf der Arzt nur an einer von der AMA zugelassenen Fakultät promovieren (seinen Doktortitel erwerben). Er darf seine Praktika nur an Kliniken absolvieren, welche die Standards der AMA erfüllen. Will er eine Ausbildung zum Facharzt machen, müssen die Einrichtung, seine Zeit als Assistenzarzt und seine Zeugnisse den Anforderungen der AMA entsprechen. Seine Approbation (Praxiszulassung) wird nach bundesstaatlichen Gesetzen erteilt, an denen die AMA maßgeblich mitgewirkt hat. Um seinen Status als staatlich anerkannter „ethisch einwandfrei praktizierender Arzt“ (?!) bestätigen zu lassen, ist ein Antrag an die Ärzteverbände seines Bundesstaates und dessen Genehmigung durch diese nach dem von der AMA erlassenen Verfahren erforderlich (usw. usf.).

AMA-Publikationen liefern dem Arzt einseitig tendenziöses Material zur „Weiterbildung“. Auf den einwöchigen Jahrestagungen der AMA erfährt er eine ebenso tendenziöse „Fortbildung“. Von Hunderten von Vorträgen, Seminaren und Ausstellungen kann er kofferweise selektierte Ton- und Bildträger, Bücher und Broschüren sowie kostenlose Arzneimittel-Proben nach Hause tragen.
Auf nationaler Ebene hat die AMA ihre Zuständigkeit weit über die medizinischen Fakultäten hinaus erweitert. Die AMA entscheidet über die „Eignung“ von Kliniken zur Ausbildung des medizinischen Nachwuchses. Die AMA mischt sich in die Ausbildung von Krankenschwestern und Pflegepersonal ein. Die AMA nimmt Einfluß auf die Gesetzgebung zu Nahrungs- und Arzneimitteln. Und nicht zuletzt betreibt die AMA die „Aufdeckung“ von und die „Aufklärung“ über „wissenschaftlich nicht anerkannte“ Naturheilmittel sowie die Diffamierung, Diskreditierung, Stigmatisierung und sogar Kriminalisierung von deren Vertretern als angebliche „Quacksalber“.

Dazu bedient sie sich (außer des korrumpierten Gesetzgebers) ebenso krimineller (staatlicher oder privater) Syndikate, wie sie selber eines ist: der Food and Drug Administration (FDA), des American Council on Science and Health, des Consumer Health Information Research Institute, des National Council Against Health Fraud and Quackwatch, Inc., um nur einige wenige zu nennen. Alle diese Institutionen sind von Rockefeller installiert worden und werden von ihm kontrolliert.
Die American Medical Association investiert Jahr für Jahr Millionenbeträge in Fernsehsendungen zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung. Sie betreibt eine der reichsten und aktivsten Lobbies um die U.S.-Regierung in Washington, D.C., und Wahlkampfhilfe für ihr genehme und gefällige politische Kandidaten. Und sie ist entscheidend an der Auswahl des Leiters der FDA beteiligt.

Eine Haupt-Einnahmequelle, neben den Stiftungs-Geldern (also Steuergeldern!), sind ihre monatlichen Publikationen. 1883 wurde das AMA Journal mit einer Monatsauflage von 3.500 Exemplaren gestartet. Heute beträgt die Auflage mindestens 250.000, und die Liste der Publikationen ist auf 12 separate Zeitschriften angewachsen. Dazu gehört auch Today´s Health, ein Boulevard-Blatt für Laien auf Yellow-Press-Niveau – soz. eine „BUNTE für Hobby-Mediziner“. (Dieses Pamphlet greift die erfolgreiche, ungefährliche, naturheilkundliche Krebstherapie mit Laetril [„Vitamin B 17“] im Auftrag Rockefellers immer wieder besonders bösartig an.)

Insgesamt hat die American Medical Association jährliche Werbeeinnahmen in Höhe von mehr als zwanzig Millionen U.S.-Dollars. Der Löwenanteil der Anzeigen stammt vom amerikanischen Verband der Pharma-Hersteller, dem 95 Prozent der Pharma-Industrie in den U.S.A. angehören.

Nachdem die American Medical Association jahrzehntelang hinter den Kulissen darauf hin gearbeitet hatte, gelang es ihr 1972, eine Gesetzesvorlage zu liefern, deren Umsetzung den ersten und größten Schritt in Richtung auf die totale „staatliche“ Kontrolle der Medizin bedeutete (der Staat ist dabei nur das Instrument der privaten Pharma-Lobby – das charakteristische Kriterium des Faschismus [s. o.]) Das Gesetz trägt den Namen Public Law 92-603 und wurde nach Verabschiedung im Kongreß von Präsident Richard Nixon am 20. Oktober 1972 unterzeichnet.

Es wird auch Professionals Standards Review Organization (Organisation zur Überprüfung beruflicher Standards) genannt. Damit wurde das Ministerium für Gesundheit, Erziehung und Wohlfahrt mit der Gründung eines nationalen und mehrerer regionalen Gremien beauftragt, die die beruflichen Aktivitäten aller Ärzte in den U.S.A. überprüfen und überwachen sollen. Die Mitglieder dieser Gremien müssen selber Ärzte sein, werden aber von staatlichen Stellen eingesetzt oder genehmigt und müssen Standards einhalten, die ihnen von diesen staatlichen Stellen vorgegeben werden. Diese Gremien sind befugt, alle Ärzte zu zwingen, ihre Medikamenten-Verschreibungen und Therapie-Methoden diesen Standards anzupassen. Der Staat (u. so die private Pharma-Lobby!) bekommt Einsicht in alle bis dahin vertraulichen Patienten-Akten. Ärzten, die sich nicht daran halten oder gar widersetzen, können ihre Praxis-Lizenzen (Approbationen) entzogen werden. Das gesamte Konzept wurde von der Rechtsabteilung der American Medical Association ausgearbeitet und dem Kongreß als Teil des „Gesetzes über Medicredit“ vorgelegt, aber nie von der Delegierten-Versammlung der AMA oder ihrer Mitgliedschaft genehmigt, wie es erforderlich gewesen wäre.

1906 war mit dem Gesetz über die Reinheit von Lebens- und Arzneimitteln die staatliche Food and Drug Administration (FDA) gegründet worden – nach dem bewährten Konzept von Rockefeller lanciert, finanziert, kontrolliert und manipuliert. 1938 wurde das Lebensmittel- und Arzneimittel-Gesetz dahingehend erweitert, daß alle Arzneimittel-Hersteller jedes neue Medikament auf seine Unbedenklichkeit prüfen und das Prüfergebnis der FDA zur Genehmigung vorlegen mußten, bevor das Produkt auf den Markt gebracht werden durfte. So weit, so gut. Aber die FDA wurde außerdem ermächtigt, jede Substanz vom Markt zu nehmen, die sie für „nicht sicher“ hält! Damit war dem Mißbrauch durch die private Pharma-Lobby (über den Staat / Gesetzgeber) Tür und Tor geöffnet.

Schlimm genug, daß der Staat sich das „Recht“ nahm und anmaßte, medizinische Produkte wegen angeblicher „Bedenklichkeit“ zu verbieten. Aber es kam noch schlimmer: Mit dem Kefauver-Harris-Zusatzgesetz zum Lebensmittel- und Arzneimittel-Gesetz vom 10. Oktober 1962 bekam die FDA die Blanko-Vollmacht, auch jedes neue Präparat zu verbieten, das sie für „unwirksam“ hält! (Ähnlichkeiten mit und Analogien zur bundesdeutschen Arzneimittel-Kommission und ihrem Arzneimittel-Gesetz sind nach der unmaßgeblichen Auffassung des Verfassers „rein zufällig“…!)

Seitdem tobt die FDA ihre Narrenfreiheit aus und wütet gegen jeden Andersdenkenden. Während einer juristischen Auseinandersetzung (auf Kosten der Steuerzahler!), in der die FDA als Kläger zu verlieren drohte, sagte ein hoher FDA-Beamter zu dem Vertreter der gegnerischen Verteidigung: „Wissen Sie, wenn das so läuft, werden wir einfach einen anderen Prozeßgrund gegen Sie finden.“ 3) Und Charles C. Johnson, Jr., der Leiter des Environmental Health Service, dessen Behörde die Tätigkeit der FDA zeitweilig zum Schein „beaufsichtigte“, faßte die unerträglich arrogant-aggressive Einstellung der ohnehin vom Steuerzahler alimentierten, aber trotzdem noch korrupten Beamten so zusammen: „Wir haben diverse Waffen in unserem Arsenal der Unterwerfung.“ 4)

Diese Gesetze dienen nicht zu unserem „Schutz“, wie heuchlerisch behauptet wird. Sie dienen als Waffe gegen uns und als Instrument für die Profit-Interessen der globalen, privaten Pharma-Industrie und damit der Familien-Dynastie Felsenblatt alias „Rockefeller“. Die Food and Drug Administration fordert Strafen von bis zu 30 (dreißig!) Jahren Gefängnis für Menschen, die öffentlich für die Anwendung von nachweislich unschädlichen und wirksamen Naturheilmitteln eintreten, die seit Jahrzehnten, Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden bewährt sind! (Kein Witz!)

Seit 1963 ist in vielen Bundesstaaten der U.S.A. jeder Arzt, der das einzige nachweislich wirksame und ungefährliche Krebs-Medikament Laetril verordnet, verschreibt oder anwendet, angeklagt und verurteilt worden! Ärzte und Patienten werden medienwirksam von schwerbewaffneten Sonder-einheiten in Arzt-Praxen verhaftet und in Handschellen abgeführt! In den U.S.A. und Kanada darf Laetril nicht mehr hergestellt, beworben, abgegeben oder auch nur getestet werden! (Pressemitteil-ung des „Gesundheits“-Ministeriums u. der FDA vom 1. September 1971). Es gibt sogar ein Gesetz, nach dem nicht nur Verordnung, Verabreichung und Vertrieb von Laetril „illegal“ sind, sondern „jegliche Erklärung, daß die besagten Substanzen für die Eindämmung, Linderung oder Heilung von Krebs irgendeinen Wert hätten“!! (§ 10400.1, Absatz 17 des Californian Administrative Code)

Die Food and Drug Administration ließ alle Bittermandel-Bäume in den U.S.A. fällen (sic!) sowie Bittermandeln und bittere Aprikosenkerne aus den Naturkostläden und Reformhäusern entfernen! (Requirements of the United States Food, Drug, and Cosmetic Act, FDA Publication No. 2, Juni 1970, S. 26). Nach neueren Erlässen der FDA ist es nicht mehr erlaubt, öffentlich zu sagen oder auch nur anzudeuten, daß Nahrungsergänzungen aus natürlichen Zutaten (z. B. Vitamin-Präparate aus natürlichen Stoffen) den von den Pharma-Firmen künstlich im Labor synthetisierten überlegen seien (was sie de facto ja sind). Der Hersteller darf nicht einmal mehr auf dem Etikett angeben, aus welchem Rohstoff das Präparat hergestellt wurde. So wird de facto eine wahrheitsgemäße Kennzeichnung der Ware von der FDA nicht nur verhindert, sondern sogar gezielt verboten!

Der hinterhältigste Trick der FDA ist es, eine gesetzliche Abgrenzung zwischen Nahrungs- und Heilmitteln erreicht zu haben. Mit der willkürlichen „Definition“ von Heilkräutern wie Kamille und Pfefferminze zu „Medikamenten“ sind Heilaussagen über zigtausende von Pflanzen und tierische Naturprodukte wie Butter, Honig etc. „illegal“ und strafbar! (Kein Witz!) Wer in den U.S.A. und Kanada öffentlich sagt oder schreibt, bei Erkältung helfe es, Vitamin-C-haltige Zitrusfrüchte zu essen oder deren Saft zu trinken, macht sich dort strafbar! (Ebenfalls kein Witz!) Heilaussagen zu solcherart zu „Medikamenten“ umdefinierten Pflanzen und ihren Inhaltsstoffen sowie deren Bewerbung und Verkauf als „Naturheilmittel“ sind dort nur noch der Pharma-Industrie erlaubt!

(In Neuseeland ist 2010 sogar ein Gesetz verabschiedet worden, das den Anbau und Verzehr von Nahrungs-Pflanzen im eigenen Garten genehmigungspflichtig und kontrollpflichtig [sic!] macht! [NZ Government Food Bill 160 – 2 vom 26. 05. 2010 / 22. 07. 2010] 5)

In den U.S.A. sind seitdem unzählige Menschen, die zum Thema „Gesundheit und Naturheilkunde“ publizieren oder Vorträge halten, auf Grundlage jener restriktiven Gesetze verhaftet, angeklagt und verurteilt worden; Bücher und andere Druckerzeugnisse mit solchen Aussagen sind per Gerichts-Beschluß verboten worden. Die restriktiven Gesetze liefern eine Steilvorlage für Willkür:

Wer für eine vegane Ernährung zur Linderung von Stoffwechsel-Erkrankungen eintritt, praktiziert „Medizin ohne Zulassung“! Wer zu einer Ernährungs-Umstellung gegen Übergewicht rät, praktiziert „Medizin ohne Zulassung“! Wer pflanzliche Rohkost mit vielen Ballaststoffen gegen Verstopfung vorschlägt, praktiziert „Medizin ohne Zulassung“! Wer die Einnahme von getrockneten Heidelbeeren oder Kohle-Tabletten gegen Durchfall empfiehlt, praktiziert „Medizin ohne Zulassung“! Wer die Einnahme von natürlichem Vitamin C oder heißer Milch mit Honig gegen Erkältungs-Beschwerden propagiert, praktiziert „Medizin ohne Zulassung“! Wer zu Quark- oder Heilerde-Packungen gegen Prellungen rät, praktiziert „Medizin ohne Zulassung“! (Kein Witz!)

Terrorisierung und Tyrannisierung sowie Versklavung und Vergewaltigung der Bevölkerung im Auftrag und für die Profit-Interessen der Chemie- und Pharma-Lobby!

Bald wird das auch in der quasi-diktatorischen EU-Bürokratie so sein:
Am 31. März 2011 traten die „Europäischen Regelungen zur Registrierung traditionell verwendeter Arzneimittel“ voll in Kraft. Damit endete die 2004 beschlossene Übergangsphase, bis zu deren Ende pflanzliche Produkte entweder eine offiziell von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (European Food Safety Authority [EFSA]) genehmigte Aussage zum gesundheitlichen Nutzen aufweisen oder aber als pflanzliches Arzneimittel registriert sein mußten (z. B. bittere Aprikosenkerne / Bittermandeln). Bereits 2004 mußten auf der Grundlage dieser „Europäischen Regelungen“ mehr als 6.000 (!) phyto-therapeutische, ayurvedische und homöopathische Präparate vom Markt genommen werden!

Die sog. Health Claim Directive der EU legt fest, daß gesundheitsbezogene Aussagen auf Nahrungsmittel in Zukunft von der EFSA genehmigt (!) werden müssen. Produkte der traditionellen Naturheilkunde mit pflanzlichen Inhaltsstoffen (Ayurveda!) haben aber de facto kaum eine Chance, eine solche „Genehmigung“ zu erhalten. Die EFSA hat für Phyto-Therapeutika (Heilkräuter, Gewürze, Tees) extrem hohe, völlig überzogene Anforderungen festgelegt – höher als für die Zulassung synthetisierter, allopathischer Medikamente der chemisch-pharmazeutischen Industrie!

Die transnationale Chemie- und Pharma-Industrie will die Naturheilkunde in ihre Hand bekommen und verhindern, daß kranke Menschen mit Hilfe der Natur gesund werden und bleiben – weil sie daran nicht verdienen kann. Nur ein chronisch kranker Patient ist ein „guter“ (profitabler) Patient…!

Siehe dazu auch: „Medizin-Mafia und Krebs-Kartell: Organisierte Kriminalität“, 15. 08. 2010, www.mmnews.de ;

„EU Naturmedizinverbot: Sieg der Pharma Lobby“, 16. 11. 2010, www.mmnews.de/index.php/etc/6789-eu-naturmedizinverbot-sieg-der-pharma-lobby

„Schulmedizin: Heilkunst oder organisierte Kriminalität?“, 02. 12. 2012, www.mmnews.de/index.php/i-news/11397-schulmedizin-heilkunst-oder-organisierte-kriminalitaet

„Das Krebs-Kartell“, 16. 12. 2012, www.mmnews.de/index.php/i-news/11556-das-krebs-kartell    
1) G. Edward Griffin, Eine Welt ohne Krebs, KOPP-Verlag, Rottenburg 2008, S. 262

2) Tony Isaacs, Nobelpreisträger entdeckt wissenschaftliche Grundlage der Homöopathie; in: Natural News, Okt. 2010

3) Omar Garrison, The Dictocrats, Books for Today, Ltd., Chicago / London / Melbourne 1970, S. 153

4) o. A.; zit. n. G. Edward Griffin, Eine Welt ohne Krebs, KOPP-Verlag, Rottenburg 2008, S. 339

5) www.nzfoodsecurity.org ; der originale Gesetzestext in englischer Sprache auf der offiziellen Seite des neuseeländischen Parliament Counsel Office: www.legislation.govt.nz
Rechtlicher Hinweis: Die in diesem Beitrag geäußerten Ansichten / Empfehlungen / Behauptungen sind rein subjektiver Natur und stellen in keiner Weise eine Therapie-Empfehlung oder eine sonstige Empfehlung dar, um Krankheiten zu behandeln oder zu verhindern. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Ihren Apotheker…(Viel Glück)!!!

Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/i-news/12143-die-pharma-mafia

Rothschild NGO Dreckspack!

Einführungsvortrag in die Germanische Heilkunde | volksbetrug.net

Auf Anregung eines Lesers möchten wir auf folgenden Vortrag hinweisen:

Einführungsvortrag GRATIS (So 30.04.2017, 19:00-22:00)
Die Germanische Heilkunde® von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
mit Ing. Helmut Pilhar (Vater von Olivia)
ein von Dr. Hamer autorisierter Referent

Beschreibung
Jede Erkrankung, egal ob Krebs, Rheuma, Diabetes, Multiple Sklerose, Depression usw. (ausgenommen jedoch Unfälle und Erkrankungen durch Vergiftung, Verstrahlung, Mangelernährung) beginnt mit einem seelischen Trauma, einem schockartigen Ereignis, das uns völlig unvorhersehbar ereilt und aus der Bahn wirft. Dieses Konfliktschockerlebnis bewirkt eine Gegenregulation des Organismus. Er startet ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm.

Diese Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme (SBS), die wir zum Teil als „Krankheit“ wahrnehmen, laufen gleichzeitig und synchron in Psyche, Gehirn und Organ ab und wurden durch die Natur seit Jahrmillionen entwickelt und im Organismus als Werkzeuge hinterlegt, um auf solche biologischen Konfliktschockerlebnisse in bestimmter Weise reagieren und sie bewältigen zu können.

Diese Zusammenhänge wurden inzwischen an fast 40.000 Patienten überprüft und in ihrer Richtigkeit von 30 Ärztegremien und Universitäten bestätigt.

Die ersten beiden von Dr. Hamer entdeckten Biologische Naturgesetze – das erste beschreibt die Ursache, das zweite die Lösung – gelten sogar in Israel seit Jahrzehnten als „allgemein anerkannt und etabliert“. Das 3. Biologische Naturgesetz steht kurz vor der Anerkennung. Trotzdem darf Dr. Hamer bei uns weder praktizieren, noch Therapeuten ausbilden! Für uns Krebspatienten bleibt die Chemo als Ultima Ratio.

Mehr darüber erfahren Sie beim Vortrag.

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2017/04/22/einfuehrungsvortrag-in-die-germanische-heilkunde/