Chefpathologe Uni Heidelberg: 30-40 Prozent ursächlich an Covid Impfung verstorben…!

Der Chef-Pathologe der Uni Heidelberg, Prof. Peter Schirmacher, fordert viel mehr Obduktionen von Geimpften. Nicht nur Corona-Tote, sondern auch Tote, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung sterben müssten häufiger untersucht werden.

Prof. Schirmachers Worte haben Gewicht

Prof. Schirmacher ist nicht irgendwer: Er ist der Ärztliche Direktor der Allgemeinen Pathologie und der Pathologischen Anatomie der Universität Heidelberg und der geschäftsführende Direktor des Pathologischen Institutes Heidelberg. Dort führt er eine Professur seit 2004. Davor war Schirmacher Professor für Pathologie in Köln von 1998-2004. (…)

Problem: Todesfälle werden womöglich aufgrund der Covid Impfung als Verdachtsfälle überhaupt nicht erkannt

Nach Schirmacher liegt das Problem vor allem darin, dass die meisten Pathologen gar nichts davon mitbekommen, dass der Patient möglicherweise ursächlich an der Covid-19-Spritze verstarb.

Schirmacher betont:

„Der leichenschauende Arzt stellt keinen Kontext mit der Impfung her und bescheinigt einen natürlichen Tod und der Patient wird beerdigt“.“

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